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Geld gesucht - die Einführung von
subventionsberater.de zu ...
Sparkonzepte für Kommunen

Unter dem Titel "Gemeinden
leben weiter auf Pump" erklärt die Stuttgarter Nachrichten dass den
Kommunen das Wasser am Hals steht.
Die Zeitung schreibt:
„Für die meisten Kommunen
[...] sieht der Gemeindetag [...] keine Entspannung [.] der schwierigen
Finanzlage. Es sei [.] davon auszugehen, dass sich die Lage
verschlechtern wird [...]. Die Gewerbesteuereinnahmen seien zwar in
vielen Gemeinden 2004 gestiegen; zugleich hätten aber flächendeckend
rückläufige Einnahmen aus dem Einkommensteueranteil zu Buche geschlagen.
2005 könnten weit mehr als die Hälfte der Gemeinden ihre Haushalte nicht
ausgleichen. „Die Mehrzahl der Städte krebst am Rande" [...]. Die
Kommunen hätten 90 Prozent ihrer Ausgaben inzwischen auf Grund
gesetzlicher Verpflichtung zu leisten. Vor allem die höheren
Sozialausgaben drückten. Dies führe zu immer höheren Kreisumlagen. Zudem
kürze das Land [hier Baden
Württemberg; Anm. P.B.] den
kommunalen Finanzausgleich um rund 500 Millionen Euro.
Nach einer Umfrage des
Gemeindetags rechnen fast 70 Prozent seiner Mitglieder mit einer
negativen Investitionsrate. Dies bedeutet, dass sie ihre laufenden
Ausgaben durch Kredite stützen müssen und nicht mehr investieren können.
[...]"
Beispielhaft dokumentiert
sich grassierender Geldmangel im Haushaltsplan 2007 einer 5.000
Seelengemeinde aus Baden Württemberg im nördlichen Schwarzwald. Da hat die Gemeinde gerade mal
erst im Mai bzw. im Februar des Jahres ihre Geldeinnahme- und -ausgabebilanz mit einer
Neuverschuldung von über einer halben Million Euro angesichts bereits
bestehender, mehr als erdrückender Verbindlichkeiten beschlossen, da
werden örtliche Verwaltung nebst Bürgermeister und Gemeinderat mittels
eines Vetos des übergeordneten Landratsamtes gestoppt. Im Amtsblatt, dem
Sprachrohr der Kommune, liest sich dieser Schuss vor den Bug danach im Juni
gut verschleiert wie folgt:
"[…] Nach der Prüfung
durch das Landratsamt [.] nahm die Rechtsaufsichtsbehörde […] Stellung.
[…] Das Landratsamt begründet [..], dass die Kreditverpflichtungen nicht
mit der dauernden Leistungsfähigkeit der Gemeinde im Einklang stehen.
Die Ertragskraft des Verwaltungshaushaltes sei seit [X Jahren erheblich]
geschwächt. Es gel[änge] nur noch bedingt, die laufenden Ausgaben mit
laufenden Einnahmen zu decken. Es wird befürchtet, dass die Gemeinde
nicht in der Lage ist, die schon vorhandene und die durch den Finanzplan
dokumentierte künftige Schuldendienstbelastung zu tragen […], [so] dass
die bisherigen Bemühungen der Gemeinde zur Haushaltskonsolidierung bei
weitem nicht ausreichen, um die Ertragskraft des Verwaltungshaushaltes
auf Dauer nachhaltig zu stärken. Es werde immer deutlicher, dass eine
langfristige Verbesserung der Haushaltssituation nur erreicht werden
kann, wenn alle Ausgaben- und Einnahmenpositionen auf den Prüfstand
kommen und insbesondere auch bestehende Strukturen überprüft und ggf.
Einschnitte vorgenommen werden. Als Beispiel werden die Bereiche
Bestattungswesen, Schlachträume, Bürgerhäuser, Heimatmuseum, offene
Jugendarbeit, Repräsentation, Zuchttierhaltung oder der Kur- und
Badebetrieb genannt. Auch die Überprüfung der Organisationsstruktur der
Ortschaftsverwaltungen und der Feuerwehr wurde aufgeführt.
[…] Bürgermeister S. führte aus, dass bei der Aufstellung des
Haushaltsplanes 2007 viele Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen,
Investitionen und Beschaffungen dem Rotstift zum Opfer gefallen sind.
[...D]ie Haushaltskonsolidierung weiter voranzutreiben, muss deshalb
konsequent umgesetzt werden. Ausgaben und Aufgaben, Gebühren und Abgaben
sowie bestehende Strukturen müssten auf den Prüfstand, um die
finanzielle Handlungsfähigkeit nicht zu gefährden.
[…] Dazu komme die steigende Zinslast aus der Verschuldung der
vergangenen Jahre. […]
Neben der versagten
Kreditermächtigung wurde vom Landratsamt auch die Genehmigung der
vorgesehenen Verpflichtungsermächtigungen nur unter der Auflage erteilt,
dass eventuelle Ergebnisverbesserungen zur Rückführung der Verschuldung
verwendet werden. Insgesamt ist der finanzielle Handlungsspielraum der
Gemeinde stark eingeschränkt.
[…] Die Notwendigkeit von
weiteren Einsparungen, Streichungen und ggf. Gebührenerhöhungen ist [.]
offensichtlich. Dies werde politische Reaktionen […] hervorrufen. […]
Erhebung von Elternbeiträgen für den Besuch der Kindergärten … ."
Bei einem derart eingeschränkten
Spielraum zum Handeln suchen Kommunen demnach verzweifelt nach
Geldquellen. In der Not wird z.B. erfinderisch versucht das
Eingemachte zu verflüssigen, etwa indem der Kapitalanteil der
Gemeinde am kommunalen Wasserwerk aktiviert wird. Die in der Folge
dafür anfallenden Darlehenszinsen steigern aber den Wasserpreis, was
für den Verbraucher einer „verborgenen Steuererhöhung" gleich kommt,
von Kaufkraftverlust ganz zu schweigen.
In den
Sparkonzepten für Kommunen vom August 2004 heißt es in der
Einführung zur derzeitigen Finanzsituation der Kommunen:
„Die Situation der
Gemeinden und Kommunen hat sich drastisch verändert. Die ausstehende
Reform der Kommunalfinanzen stellt
einen enorm komplexen Prozess dar, der das Handeln aller politischen
Ebenen einschließt.
Haushaltskonsolidierung, steigende Belastungen durch
Sozialhilfe, weniger Steuereinnahmen durch
Wirtschaftsrückgang, Überschuldung, Personalüberhang und damit
verbundener Personalabbau – da müssen die Verantwortlichen der
Stadt- bzw. Gemeindeverwaltungen oft ihr Zähne zusammenbeißen,
wenn es heißt, sie sollen besser sparen, oder wenn ihnen der
Bund wieder einmal ganz tief ins schmale Portemonnaie greift?
Gibt es denn überhaupt noch eine reelle Chance, den kommunalen
Haushalt wirkungsvoll zu entlasten?"
Der Herausgeber von
Sparkonzepten für Kommunen ist davon begründet überzeugt, denn
viele Städt- und Gemeindeverwaltungen haben bereits erfolgreiche
Konzepte etabliert, mit denen sie sehr viel Geld sparen, manche
sogar Millionen.
So hat das WEKA - Team über 40 der
besten und erfolgreichsten Spar- und Reformmodelle für Sie eruiert
und aufbereitet, wobei dieses von zahlreichen Städten und
Gemeinden aufgeschlossen unterstützt worden ist. So kann es
letztlich allen gelingen, die immensen finanziellen Anforderungen,
die jetzt und in Zukunft auf die Städte, Dörfer und Kommunen
zukommen, tatsächlich zu bewältigen.
Und so sieht hierzu die konkrete
Ausgangssituation in den Kommunen aus:
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Kommunales Handeln |
Kommunales
Handeln wird zunehmend durch europäisches Recht beeinflusst,
z.B. durch die Normierung von Aufgaben.
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Steuergesetzgebung und Aufgabenverlagerung |
Der Bund wird über seine neue
Steuergesetzgebung entscheidend die
Finanzausstattung der Kommunen bestimmen, außerdem werden staatliche
Aufgaben (Beispiel Grundsicherungsgesetz) zunehmend auf Kommunen
übertragen.
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Landes- und Kommunalpolitik |
Durch die eigene Zuständigkeit der
Länder, denen die Kommunen verfassungsrechtlich zugeordnet sind,
kommt es zu einer engeren Verzahnung von Landes- und
Kommunalpolitik. Alle
relevanten Themen wie interkommunale
Zusammenarbeit, interkommunaler Finanzausgleich,
Flexibilisierung,
Dezentralisierung, Haushaltsrecht,
Bürgerbeteiligung und vieles mehr
werden von der Reform der Kommunalfinanzen maßgeblich beeinflusst
und schließen weitere Veränderungen der Verwaltungssysteme ein.
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Finanzielle Handlungsfähigkeit |
Die Zukunft der Verwaltungen wird
entscheidend davon abhängen, ob es gelingt, deren finanzielle
Handlungsfähigkeit zu erhalten bzw. wiederherzustellen.
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Verwaltung im Wettbewerb |
Öffentliche Verwaltungen stehen bei der
Aufgabenwahrnehmung in direktem Wettbewerb mit anderen Verwaltungen
anderer politischer Ebenen und Bereiche.
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Neue Aufgabenverteilung |
Die
Aufgabenverteilung zwischen Kommunen, Land und Bund
(zunehmend auch der europäischen Ebene) ist ein ständiges
Spannungsfeld. So gibt es unstrittig Aufgaben, die Kommunen besser
als alle anderen staatlichen oder gesellschaftlichen Akteure und
Ebenen erledigen können. Deshalb müssen alle Verwaltungssysteme
bereit und befähigt werden, Aufgaben, Produkte und Dienstleistungen
permanent neu zu überdenken und nach Kompromissen mit anderen
gesellschaftlichen Bereichen zu suchen. So werden sich Gemeinden und
Kommunen ständig von bisherigen klassischen Aufgaben trennen müssen,
aber gleichzeitig auch bereit sein, neue Aufgaben zu übernehmen und
sich mutig den künftigen Herausforderungen zu stellen.
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Eigene Spielräume nutzen, um die
finanzielle Handlungsfähigkeit zu erhöhen
Die finanzielle Handlungsfähigkeit hängt
allerdings auch entscheidend von der Organisation des eigenen
Verwaltungshandelns ab. Fragen wie:
- Welche grundlegenden Strategien
stärken unsere Handlungsfähigkeit?
- Wie kann die
Organisation unserer Verwaltung im Aufbau und Ablauf effektiver
werden?
- Welche Prozesse
können intern, auch
interkommunal, auch in Zusammenarbeit mit anderen
gesellschaftlichen Ebenen, effizienter
gestaltet werden?
sind nicht nur zu stellen, sondern
benötigen Antworten, Maßnahmenpläne und Realisierungsengagement. Der
Zwang der Umsetzung vorhandener Sparideen
ist im Sinne des „New Public Management“
nicht mehr vermeidbar. |
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Sparpotenziale wahrnehmen |
Ein Beispiel:
Einer Studie von Mummert + Partner Unternehmensberatung zufolge
könnten die Kommunen alleine im B2B-Markt 20
Milliarden Euro pro Jahr einsparen,
wenn Bestellungen direkt über das Internet abgewickelt würden. Nur
5 % der öffentlichen Aufträge werden aber bisher elektronisch
vergeben! Eine unnötige Zurückhaltung: Knapp zwei Drittel der
Unternehmen wünschen sich, ihre Geschäfte mit dem Staat über
Business-to-Business- (B2B-)Marktplätze abwickeln zu können." |
Hier zeigt sich
eindrucksvoll, dass es für den Einzelnen schwierig ist, Einsparpotentiale erkennen zu können, wie sie
deshalb beispielhaft in den „Sparkonzepten
für Kommunen" aus der Reihe der Praxislösungen des
WEKA - Verlags angedacht und umfassend gründlich ausgeführt werden,
nach dem Prinzip Sparen ohne weh zu tun durch innovative Konzepte im
Bereich der unterschiedlichen Managements der öffentlichen Verwaltungen.
Um eigene Sparpotenziale zu
erkennen, sind die erfolgreichen Beispiele der anderen genau richtig, die
in dem hier vorgestellten Praxisbegleiter von WEKA als Loseblattsammlung
in solider Fassung eingebunden sind . Die über 40 Praxisbeispiele im Werk
sind den folgenden Themengebieten zugeordnet:
-
Sparen durch
Organisationsmanagement, Veränderung von Organisations- und
Prozessstrukturen, Organisation und E-Government, IT-Strukturen, (Geo-) Datenmanagement
-
EU-Förderprogramme für
Kommunen
-
Outsourcing, Formen der
Privatisierung
-
Insourcing
-
Beschaffungsmanagement,
elektronischer Beschaffungsprozess, Einkaufskooperationen
-
Public-Private-Partnership
(PPP), Finanzierungs- und Organisationsmodelle der öffentlich-privaten
Kooperation
-
Interkommunale
Zusammenarbeit
-
Beteiligungsmanagement,
Beteiligungscontrolling
-
Freiwilliges Engagement in
der Kommune
-
Sparen durch
Finanzmanagement
-
Haushaltskonsolidierung,
Leasing, Fuhrpark outsourcen, Budgetierung, Auffächern von Budgets
(Produktorientierung), Controlling, Gebäudemanagement
-
Sparen durch kluges
Personalmanagement, Personalplanung, Personalbestandsanalyse,
Personalbedarfsbestimmung, Stellenbeschreibung, Stellenbewertung,
Kundenorientierung, Individualisierung, Flexibilisierung, Öffnungszeiten,
Bürgernähe
-
Personalentwicklung (PE),
strukturierte Auswahlverfahren, Aus- und Weiterbildung, E-Learning,
Personalführung, Führungsleitbild, Zielvereinbarungen,
Mitarbeitergespräche, Leistungsbeurteilung, Teamentwicklung
-
Vorschlagswesen,
Ideenmanagement
-
Sparen durch veränderte
technische Hilfsmittel, vorrangig Gebäudemanagement, technische
Maßnahmen, Abriss von Gebäuden, Erneuerung der Heizungsanlagen,
Richtlinien und Gesetze, transparente Wärmedämmung
-
Schwimmbäder,
Wirtschaftlichkeit Naturschwimmbäder
-
Schulen
-
Wasser
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Und dann ist da ja auch noch das große Gebiet der EU-Fördermittel, auf das sich
gerade
subventionsberater.de besonders spezialisiert - der Themenbereich
Europa mit all seinen z.T. unüberschaubar, indirekt steuernden
Subventionen. Die mannigfaltigen
Förderangebote von Europäischer
Kommission,
aber auch die von Bund und Ländern bereitgestellten
Kofinanzierungsmittel stellen einen wichtigen Themenkomplex in
den
Sparkonzepte für Kommunen dar, denn sie
regen Veränderung, Innovation und Zukunftsorientierung an und tragen
damit auch zur Modernisierung der Verwaltung und zur Finanzierbarkeit
von Projekten bei. Viele Veränderungsprozesse gerade kleinerer Gemeinden
und Kommunen hätten – wenn eine Beantragung durchgeführt worden wäre –
gefördert werden können!
Der Weg durch
den Förderdschungel ist jedoch unübersichtlich, kompliziert und sehr
zeitintensiv. Darum bietet sich die vorausschauende Lektüre der
Sparkonzepte für Kommunen des
WEKA-Verlags an:
„Sparkonzepte für Kommunen soll [.] den Entscheidungsträgern aus der
öffentlichen Verwaltung, die bei ihrer täglichen Arbeit mit der
Problemstellung des Einsparens in unterschiedlichen Bereichen einer
Verwaltung konfrontiert werden, das konzeptionelle Rüstzeug vermitteln.
Dazu werden anhand von konkreten, bereits durchgeführten Einsparmodellen
verschiedener Kommunen in Deutschland erfolgreiche neue Wege aufgezeigt.
Dabei ist es unser ganz besonderes Anliegen, vor allem auch jene Stadt-
und Gemeindeverwaltungen anzusprechen, die entweder nicht – wie etwa die
großen Städte – über hoch qualifizierte Spezialisten (Outsourcing, PPP,
Leasing etc.) verfügen oder denen schlichtweg die finanziellen Mittel
für große, externe Beratungsprojekte fehlen. Dabei soll es jeder
Gemeinde- oder Stadtverwaltung möglich sein, anhand der dargestellten
Praxisbeispiele eigene Sparprojekte zu etablieren.
[...] Alle hier vorgestellten Sparmodelle sind entweder
unterschiedlichen Themenbereichen wie Organisationsmanagement,
E-Government, IT-Strukturen, Geodatenmanagement, Outsourcing, Public
Private Partnership, Beschaffungsmanagement, interkommunaler
Zusammenarbeit, Beteiligungsmanagement, Finanzmanagement, Leasing,
Controlling und Personalmanagement zugeordnet oder werden über Produkt-
und Dienstleistungsgruppen wie Gebäudemanagement, Schulen, Schwimmbäder,
Energie, Wasser usw. als Sparprojekt vorgestellt.
Schon jetzt möchten wir an dieser Stelle auf das geplante Ergänzungswerk
„Förderprogramme für Kommunen“ hinweisen, das im Herbst ebenfalls im
Verlag WEKA MEDIA erscheinen wird und diesen Band ideal ergänzt. Dort
werden gebündelte Informationen über Fördermöglichkeiten der EU, des
Bundes und der Länder vorgestellt, die speziell für Kommunen und
Gemeinden selektiert wurden. Das Besondere daran ist, dass in den hier
veröffentlichten Sparkonzepten direkt auf das dazugehörende
Förderprogramm verwiesen wird, sofern ein solches zur Verfügung steht."
Warum also nicht lieber mit
den „Sparkonzepten für Kommunen" nach Einsparpotentialen suchen,
wie sie in der Reihe der Praxislösungen des
WEKA-Verlags angedacht und umfassend gründlich ausgeführt sind nach
dem Grundgedanken Sparen ohne weh zu tun durch innovative Konzepte im
Bereich der verschiedenen Managements der kommunalen Verwaltung.
Die folgenden Seiten hier
bei subventionsberater.de reißen einige Ideen hierzu an und
bieten einen ersten Überblick über die Praxislösungen der Sparkonzepte für
Kommunen.
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