...Beispielhafte EU - geförderte  Projekte 

 
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Vorworte:

Intention und Umsetzung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von den theoretischen konzeptionellen Papieren der Europäischen Kommission her beurteilt, ist die Zielsetzung  vieler europäischer Förderprogramme auch unter humanitären Gesichtspunkten lobenswert. Es dreht sich um Gemeinwohlinteressen wie der Schutz der Natur, der Umwelt, der Minderheiten, des Klein- und Mittelstandes, der Förderung der Regionalität in der Lebensmittelversorgung, aber auch der friedenserhaltenden-grenzüberschreitenden Zusammenarbeit als solcher, etc. 
Die Umsetzung der Programme auf operationeller Ebene und die letztendliche Auswahl der zu fördernden Projekte privilegiert jedoch vielfach etablierte große Einrichtungen und Organisationen, weil diese von ihrer finanziellen, personellen und verwaltungstechnischen Ausstattung für die Durchführung von Großprojekten besser geeignet erscheinen. Um eventuelle Zweckentfremdung der öffentlichen Gelder zu vermeiden, sind  öffentliche Stellen bei der Auftragsvergabe zudem an den Verwaltungsgrundsatz "bekannt und bewährt" gebunden. So ist der honorige Expertenausschuss der Vergabestelle auf der sicheren Seite, wenn er im Gesamten etablierte, institutionell große Einrichtungen, Organisationen und Firmen als Koordinatoren, Partner und auch Subvertragsnehmer für die Projektdurchführung wählt. Ein häufiges Sterben der Projektidee nach Einstellung des staatlichen Mittelflusses ist in vielen Fällen die Folge, weil die idealistische Grundmotivation der Menschen hinter den Projekten, äh Institutionen, fehlt. Zukünftig sollen verstärkt kleinere Projekte gefördert werden, wie beim <Europäischen Sozialfonds> und den dem daraus vom Bund finanzierten Programm < LOS >, der EU-Strukturförderung im Allgemeinen oder die Projektförderung im Rahmen des Programms <Europa für Bürger und Bürgerinnen> (2007-2013)

widersprüchliche Projekte Jede laute, einflussreiche oder finanzkräftige Interessengruppe in Europa hat 'ihr' EU- Förderprogramm (initiiert), in dessen Rahmen sich die Aktivisten der Branche transnational austoben, oh, hoppla, austauschen können. Da entstehen eben die typischen, den Pluralismus beherrschenden Widersprüchlichkeiten. 
Konzernfähige Jugendliche

kontra

Klein- und Mittelstand 

So wurden im Rahmen des EU - Programms SOCRATES Weiterbildungsprojekte gefördert, bei denen die 'Konzernfähigkeit' von Studenten im Bereich Wirtschaftswissenschaften vorbereitet wird – Vermittlung 'Neuer Kompetenzen' wurde das genannt! Ist eine solche Projektförderung mit der auf EU - Ebene nachgewiesenen und immerzu geforderten Notwendigkeit der Förderung des Klein- und Mittelstandes vereinbar? 
ADAC

kontra

Fahrradfahrer und Fußgänger in der Stadt 

Der konzernartig organisierte Verein ADAC erhält Zuschüsse im Verkehrssektor durch die Europäische Kommission (siehe Amtsblatt der EG C71/19 vom 11.03.2001) während im Rahmen des EU-Förderprogramms LIFE (Umwelt) abenteuerlich  spielerische Pilotprojekte EU-kofinanziert werden, die den innerstädtischen Autoverkehr in Europa verringern sollen (z.B. http://www.22september.org). 
Stressgeplagter Unternehmer

kontra

Langzeitarbeitsloser 

Für den stressgeplagten, ständig schaffenden Unternehmer ist es nicht zu verstehen, dass so viele gebildete Stellensuchende eine einjährige Weiterbildung auf einer Akademie in einem Luftkurort inklusive Studienfahrt, Fahrtkostenzuschüsse und satte 600 Euro/Monat Unterhaltsgeld aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert bekommen, anstatt auch mal Drecksarbeit oder Saisonarbeit anzunehmen. 
  
Arbeiter

kontra

Großgrundbesitzer 

 

 

Der vermögenslose, fremdbestimmt arbeitende Städter hingegen kann es als Steuerzahler kaum fassen, dass der reiche Großgrundbesitzer (erst ab drei Hektar Land kommt man in den Genuss der EU-Agrarsubventionen) auf dem Land mit nichts anderem beschäftigt ist, als beim örtlichen Landwirtschaftsamt seinen MIX an europäischen Stillegungs-, Anpflanz-, Abholz-, Mäh- und Haltungsprämien zu beantragen, während er in seiner teuren, städtischen  Zwei-Zimmerwohnung kaum Lebensqualität hat und doch alles (mit) finanzieren muss. Der Schutz unserer Lebens- und Rohstoffgrundlage, der (größtenteils)teils in Privateigentum stehenden Gemeingüter Pflanzen, Wasser, Wildtiere und Boden führen zu dieser Art der Subventionierung. 

Inwieweit also ein EU- gefördertes Projekt oder die EU-Agrarsubventionen dem stets bei staatlichen Zuwendungen geforderten Gemeinwohl entsprechen ist  eine Frage des Standpunktes. 

Erfolglose Projekte ?

Auch das Gelingen oder Scheitern eines Projekts ist eine Frage der Perspektive. Rein wissenschaftlich betrachtet hat jedes Modellprojekt ein statistisch, sauberes, rechnerisches Ergebnis, auch wenn die Intention nicht erreicht wurde, sprich ...

---> die ABM- Teilnehmer durch die zu 80 % geförderte Weiterbildungsmaßnahme keine Arbeitsstelle finden bzw. dauerhaft halten konnten

---> eine transnational entwickelte, mehrsprachige Internetplattform tatsächlich von der Zielgruppe kaum genutzt wird

---> die transnationale Marktposition der teilnehmenden KMUs sich nicht durch die von einer WFG veranstalteten EU-bezuschusste Kooperationsbörse verbessert hat

---> die Unternehmensnachfolge bei kleineren Handwerksbetrieben trotz der von der Handwerkskammer als EU-Projekt entwickelte CD-Rom "Nachfolge-Check" nicht besser klappt

---> die Kommunen durch die forcierten Internetinformationssysteme über "beste, kommunale Praktiken" verfügt, jedoch dafür immense Kosten hat

---> die forcierten ESF- Startgeld-Existenzgründungen nicht von Bestand waren und sich lediglich als beschäftigungsfördernde "Stütze" entpuppen

---> die regionale, kleinwirtschaftliche Wirtschaftsstruktur durch eine EFRE-Unterprogramm-Intervention nicht in nennenswerter Weise gestärkt wurde

---> die tatsächliche Teilnahme an EU-Projekten für KMUs durch die Einrichtung von <EICs> leider nicht gestärkt wurde

Eintagsfliegen ! Im Laufe der Jahre ist zu beobachten, dass viele Projektpräsenzen, einige Zeit nach Ablauf der Verbreitungsphase (= letzte Förderphase) nicht mehr erreichbar sind oder auf ganz andere gewerbliche Nutzer (in einem Fall sogar eine pornografische Seite) übergehen. Mit anderen Worten - also völlig in der Versenkung verschwinden.
Im Weiterbildungs- und Qualifizierungsbereich muss man nach Kurskonzepten suchen, die die öffentlich geförderte Pilotprojektkursphase überdauern. Die schwierigste Aufgabe der staatlich gesponserten Weiterbildungsträger ist und bleibt die Teilnehmerakquisition und Haltung der hinzugezogenen, nach BAT bezahlten Referenten und Dozenten.
Die Nationalen Agenturen und die Europäische Kommission verteilen Hochglanzbroschüren mit "Besten Praktiken" und "Erfolgsgeschichten", um herausragende Projekte im jeweiligen Förder(programm)bereich darzustellen, so dass jeder sehen kann, dass die EU-Pilotprojekt-Anschubfinanzierung den Grundstein für herausragende, zukünftige und beständige Entwicklungen von öffentlichem Interesse legen kann.
Beispiel 1

Mit EU-Geldern (im Rahmen des 3. Mehrjahresprogramm für klein- und mittelständische Unternehmen) wurde zum Beispiel das Projekt "Multimediales Informationssystem zur technischen Unterstützung freier KfZ- Werkstätten" unter der Domain http://www.euronet-auto.de aufgebaut. Die Domain wie auch die

Macronet GmbH - Herr Olaf Cames
Elisabethstr. 73
Düsseldorf
Tel: 0221-386130

sind nach der Laufzeit nicht mehr erreichbar gewesen. Solche Projekte sind natürlich nicht vorzeigbar.

Beispiel 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reden will keiner darüber !
 

Eine Zweigstelle der   in Baden-Württemberg durch das Wirtschaftsministerium unterstützten Steinbeis-Stiftung, das Steinbeis Transferzentrum für Unternehmensentwicklung an der Fachhochschule für Wirtschaft in Pforzheim hat im Jahre 2002 mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg und dem BMBF die Internetplattform "www.gruenderland.net" zum Zwecke "Förderung der Existenzgründer in BW" entwickelt und erprobt. Tatsächlich wurde mit "gründerland" ein Geschäftskonzept entwickelt, wie die Dienstleister für Existenzgründer für Werbefläche unter gründerland.net so richtig blechen sollten, wie ...
  • Einrichtungsgebühr fürs Redaktionssystem für nicht-kommerzielle Anbieter (1250 EUR + 750 EUR pro Schulungstag + 50 EUR Monatsgebühr + 1 EUR pro MB Transfervolumen)
  • Mitgliedsbeitrag (250 EUR einmalig + 10 Monatsgebühr, ...)
  • Formulare für Existenzgründer (250 EUR + monatliche Bereitstellungsgebühr + pro download 0,20 EUR
  • u.s.w.

Die wichtigsten Akteure bei diesem Spiel - die ohnehin schon gebeutelten Existenzgründer(Unternehmer) -  spielten einfach nicht so richtig mit; nutzten also die Plattform "gruenderland.net" kaum, weshalb das Projekt im Sande verlief.

Fördert Europa nur die "Großen", die transnational tätigen Wirtschaftsteilnehmer ? 

Warum treten kleinere Unternehmen, kleinere Kommunen, regionale und alternative Initiativen, junge Verbände, Freiberufler, etc.  als Projektteilnehmer und Zuschussempfänger - auch im Verbund - kaum in Erscheinung ?

 

 

 

 

 

Nicht nur die Europäische Kommission kennt durch ihre vielen Studien und Statistiken die besonders "förderungswürdigen" Zielgruppen wie ...

  • kleinste, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)

  • Kommunen mit gesunden regionalwirtschaftlichen Strukturen und einem intakten sozialen Miteinander

  • einzelne Handwerker, Freiberufler, kritische Künstler

  • Menschen mit altem, ansonsten vergessenem Wissen über Gartenbau, Tierzucht und Handwerk

  • Ehrenamtlich, idealistisch motivierte Menschen lokaler / alternativer Initiativen, etc....

und erkennt auch deren volkswirtschaftlichen, sozialen, beschäftigungserhaltenden, friedensstiftenden und kulturellen Wert. Die kommunale Ebene und <KMUs> zählen deswegen in den meisten Programmrichtlinien theoretisch zum Kreis der Antragsstellerberechtigten.

Bei der EU-Programmumsetzung, also der Durchführung von Projekten, treten jedoch fast ausschließlich die diesen förderungswürdigen Zielgruppen übergeordneten Ebenen mit großer Multiplikatorwirkung in Erscheinung, die Ebensolchen "Gutes tun" wollen. 

 

Zielgruppenförderung !

 

 

 

 

Europaprojektarbeit bedeutet also vor allem die Ursachen erforschen, grenzüberschreitende, transnationale und globale Förderkonzepte entwickeln, am runden, multikulturellen Tisch über Dolmetscher miteinander zu diskutieren, analysieren, seminarieren, Frage-, Beobachtungsbögen und Interviewleitfäden zu erstellen, Reisen, Daten sammeln.

Vor allem (betriebs-) wirtschaftlich-transnational agierende Köpfe innerhalb akademisch, wissenschaftlicher Institutionen sind in der Lage, die komplexen Zulassungs-, Antrags-, Vergabekriterien im Rahmen Europäischer Aktionsprogramme zu realisieren sowie die Antragsformulare formell und materiell korrekt auszufüllen.

 

 

 

 

Dies bedeutet im Einzelnen,  dass ...

----> nicht die kleinsten, kleinen u. mittelgroßen Unternehmen, sondern die IHKs, HKs, Landesgewerbeämter, Landesanstalten, Verbände, Innungen, KMU-Forschungs-,  Wirtschaftsförderungs- Strukturentwicklungsgesellschaften  sind die klassischen Mittelempfänger im Bereich Mehrjahresprogramme für KMUs und unternehmerische Initiative. 

----> nicht die Arbeitslosen, sondern die zahlreichen Beschäftigungsförderungsvereine, -agenturen, die Forschungsinstitute für Arbeit&Wirtschaft, die vielen öffentlichen und privatwirtschaftlichen Weiterbildungseinrichtungen erhalten für Personal-, Raumfreistellung und Betrieb die fetten Zuschüsse aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF)

----> nicht die kleine Kommune selbst, sondern die Dienstleister-Verbände für Kommunen, die höheren Verwaltungsebenen wie Landesanstalten für Umwelt, Medien, u.a., Struktur-, Kommunalentwicklungsgesellschaften, zu diesem Zweck gebildete Forschungsstellen, Kommunalgewerkschaften, oder die konzernartig geführte Großstadt werden gefördert und sind auch in der Lage, an  kommunalrelevanten EU-Aktionsprogrammen teilzunehmen! Für kleine und mittlere Kommunen bleibt teilweise nur die regional verwaltete Strukturförderung mit den Kofinanzierungsmöglichkeiten aus dem EFRE sowie die Teilnahme am <Kleinstzuschuss- Städtepartnerschaftsprogramm> der Europäischen Kommission.

----> die Gelder aus dem F und E -Topf fließen auch nicht direkt dem einzelnen emsigen Forscher zu, sondern der großen oder <kugelfischartig-geführten> privatwirtschaftlichen oder universitären Forschungseinrichtung zu (mit Ausnahme von Stipendien, die die Abwanderung einzelner wissenschaftlicher Fachkräfte verhindern soll).

----> nicht die Tätigkeit einer einzelnen regionalen, nationalen Initiative im Bereich Verbraucherschutz und Aufklärung oder gar der einzelne Verbraucher selbst wird bezuschuss, sondern z.B. die Netzwerkarbeit europaweit agierender NROs mit großangelegten europaweiten Werbe- und Informationskampagnen.

----> nicht der einzelne Existenzgründer wird durch die Europäische Kommission finanziell unterstützt, sondern es werden die von einer übergeordneten Ebene durchgeführten Maßnahmen  im Rahmen einer politischen Existenzgründungsoffensive  gefördert; z.B. eine Internet-Informationsplattform für Existenzgründer, die Organisation von Kooperationsbörsen oder Messen für Existenzgründer seitens einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft.
Kleinwirtschaftlich, regional orientierte, einfach, handwerklich und bodenständig arbeitende Leute und "vor Ort" engagierte Einzelpersonen im sozialen, kulturellen oder umweltschützerischen Bereich sind leider nicht EU-zuschussfähig. Diese Menschen treten in der gesamten (EU-) Subventionsmaschinerie nicht einmal als angesprochene Zielgruppe in Erscheinung, obwohl doch gerade diese Personen die Basis unserer wahren Kultur und sozialen Gesellschaft bilden.

Nicht der Kopf, sondern die einzelne Zelle entscheidet über die Gesundheit und Menschlichkeit eines Systems.

 

EU-förderfähige Maßnahmen sind vor allem transnational fachspezifische, vorbereitende Erhebungen, workshops, Treffen, Seminare, Konferenzen, Gespräche am Runden Tisch, Einrichtung von Netzwerken, Anlegen von Datenbaken, Verbreitung von Ergebnissen und "besten Praktiken" zwischen Projektpartnern aus verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten.

Im Rahmen von EU-Förderprogrammen werden also vor allem die Reise- und Personalkosten von studierten Leuten innerhalb großer Einrichtungen finanziert, die Förderkonzepte für förderungswürdige Zielgruppen in einer Region Europas entwickeln, transnational erproben, diskutieren, wissenschaftlich bewerten (lassen) und hierfür zu Netzwerktreffen, Konferenzen, Tagungen, workshops in ferne Länder reisen. Die nach BAT bewerteten Projektleiter- und Mitarbeiterstellen sind auf die Projektlaufzeiten begrenzt, weshalb ständig neue (Förderprojekt-)Konzepte entwickelt und erprobt werden, neu entwickelt, dokumentiert und erprobt, Befragungen durchgeführt, analysiert, Daten gesammelt, Daten nach oben weitergegeben, entwickelt, erprobt und dokumentiert, wissenschaftlich begleitet, verwickeltdokugeprobt, äh, oh  ... !

Allein die Konzeption und Verwaltung der Förderprogrammvorschläge, -beschlüsse, Arbeitsprogramme, Umsetzungsleitlinien an sich - insbesondere bei den auf nationaler Ebene administrierten EU- Strukturförderinstrumenten (ESF, EFRE, etc.) verschlingen nicht selten 30 - 50 % des zur Verfügung stehenden Gesamtfördervolumens. So hat jedes EU- Förderprogramm auf jeden Fall zumindest eine beschäftigungsfördernde Wirkung auf höherer und höchster Ebene, und zwar konzeptionell - politisch - wissenschaftlich arbeitende Menschen in Beschäftigung zu halten.

Wer wird da bei genauerem Hinsehen gefördert ? 

 

 

 

 

 

 

Dr. Harald Kohler vom Institut für Politikwissenschaft an der Universität Tübingen, beschreibt dieses Dilemma in seinem Buch "Die Arbeitsmarktförderung der beiden Bundesländer Mecklenburg- Vorpommern und Thüringen in den Jahren 1990 -2000" folgendermaßen:

"... Besonders bei kleinen Förderprogrammen, die außerdem von der EU kofinanziert sind, dürften durch die seit dem Jahr 1997 zu beobachtende Zunahme der Regelungskomponente der Programme die Vollzugskosten recht hoch zu veranschlagen sein ..., dass die Kofinanzierung der vom Landkreis in diesem Bereich durchgeführten Maßnahmen durch die Europäische Union zu einer Verdoppelung ihres Verwaltungsaufwands führte. Hierdurch bewegten sich die Programmvollzugskosten  nur noch knapp unterhalb der 50 %- Marke der gesamten Programmkosten."

 

© 1997-2008 Verena Stiess

 

Im Folgenden erhalten Sie externe Links zu den Web-Seiten
ausgesuchter EU- geförderter Projekte aus den Bereichen:
  

Älteren Menschen / demographischer Wandel ...  neu entdeckte Altenhilfe durch Zustellservice i.V.m Jobbörse (mit der genossenschaftlich geführten Handelskette EDEKA)  -  Offensive für ältere Menschen (mit dem Caritas- Verband) Sichere und würdevolle Rückkehr für Senioren in ihre Heimat Bosnien und Herzegowina mit Unterstützung des Europäischen Entwicklungsfonds - technisch wenig benutzerfreundlich gestaltetes Internetpilotprojekt zur Förderung der Mobilität älterer Menschen, gespickt mit viel Eigenwerbung !!!  -  Integration älterer Arbeitnehmer - Personalmanagement: interkulturell & alterngerecht -

Autoverkehr vermeiden proben ...   Aktionen für autofreie Städte  - Autofreies Wohnen  -  Car-Sharing - Agrarwirtschaft ohne lange Transportwege klein, ökologisch, regional und direktvermarktet (Modellprojekt Konstanz - Anschub über LIFE)
Arbeitsbeschaffungs- und -Erhaltungskonzepte auf ihre Tauglichkeit testen ... Altenhilfe durch Zustellservice bei EDEKA i.V.m Jobbörse  Freiwilliges Ökologisches Jahr zur beruflichen Orientierung   Stellensuche, europaweit - Berufsberatung für Jugendliche  Regionale Beratungs- und Qualifizierungsinitiative zur Integration benachteiligter Gruppen in Ostbayern
Beste Praktiken mit EU-Zuschüssen weitergeben ...     Export des Münchner Managementsystems für Umwelt und Gesundheit nach Sri Lanka im Rahmen von Asia Pro Eco  -  Erfahrungsaustausch von 24 europäischen Städten in puncto multifunktionaler Bodennutzung unter Federführung der Stadt München   Verbreitung der "Besten Praktiken" und Projektbeispiele aus dem Programm ECONTENT  Virtuelles Umweltamt (initiiert von der Stadt Hagen) -  -  Virtueller Abfallwirtschaftsassistent (initiiert von der Stadt Hagen und zwischen 2005 - 07 entwickelt für 1,5 Mio EUR)    ---> obwohl es seit Jahren das <ForumZ> gibt -
Bildung / Herausbildung neuer Kompetenzen ... -   Weiterbildungskurs für Fachmonteure für Windenergieanlagen    -   Schulpartnerschaftsprojekte -Datenbank Weiterbildung zum Europäischen Agenten  Weiterbildungsdatenbank für Unternehmen und Mitarbeiter der Tourismusbranche Bildungsprojekte-Sammlung  Übersetzungsdatenbank - Weiterbildung für Senioren  -  SOCRATES-Erwachsenenbildungsprojekte1995- 1999   -   Integrierte Plattform für die gezielte Schulung von Multimedia-Mitarbeitern im Bereich der digitalen Inhalte  -   Weiterbildungsmodule / Lernmaterialien für das Internet-Working  -   Erfahrungsaustausch als Weiterbildung von MigrationshelferInnen   -  EU-Kompetenz bzw. Konzernfähigkeit für Studenten    -    Lehrnmaterial transnational im Internet entwickeln    -    EU-Dienstleistungsmanagement für Kaufleute  -    Allmedia digitale Kompetenzsteigerung in Schweden  -  Interneterfahrungsvermittlung durch Aufbau und Pflege einer Online-Zeitung für Mädchen und Frauen    -    Entwicklung eines Internetportals für Medienpädagogik  - Personalentwicklung im Verbund für KMUs, ein Weiterbildungsangebot    -   Berufliche Qualifizierung von polnischen Hochschulabsolventen der Stadt Dorsten e-Compete, ein weiterer Versuch, kleine und mittelständische Unternehmen innovativer und wettbewerbsfähiger zu machen durch Vermittlung von e-Kompetenzen   - Freiwilliges Ökologisches Jahr für junge Leute aus Berlin  Virtuelles Umweltamt (initiiert von der Stadt Hagen)   transnationales Kooperationsprojekt, das E-Learning-Angebot für kleine und mittlere Unternehmen im Hinblick auf didaktische Ansätze, Nutzen und Einsatzbereiche untersucht  - Qualifizierungsmodellprojektkurs für Mitarbeiter von bayerischen Buch- und Fachverlagen durch den ESF (für die weitere Kursteilnahme entstehen trotzdem 680 EUR Gebühr für die teilnehmenden Verleger !)  -   Weiterbildungskurse für Fachkräfte (eine durch EQUAL kofinanzierte Internetplattform) -
Computertechnologie in Europa entwickeln ...   Callcentertechnologielösungen   -   Datenschutz im Internet   -   Digitalisierung der EU-Verwaltung   -    e- learning - Module für KMUs in Europa  -
Datenbanken; Bedarf, Nutzen und kommerzielle Verwertung testen ...   Datenbank für Beste Praktiken im Bereich städtische Umwelt  -   Online-Redaktion von Schülern   -    Der virtuelle Bibliothekar  -  Europaweite, mehrsprachige ONLINE Markenrecherche   -   Multifunktionelle Referenzdatenbank über geographische Informationen  -  Verbesserung der Lokalisierung digitaler Inhalte  -  Schaffung eines mehrsprachigen Zugangs zu europäischen Patentdatenbanken  -  Integrierte Plattform für die gezielte Schulung von Multimedia-Mitarbeitern im Bereich der digitalen Inhalte  -  Weiterbildungskurse für Fachkräfte (eine durch EQUAL kofinanzierte Internetplattform) - Kommerzialisierungsversuch des Europäisches Ausschreibungsinformationssystems TED, getragen von mehreren EICs   -    Virtueller Abfallwirtschaftsassistent (initiiert von der Stadt Hagen, soll für 1,5 Mio EUR während 2005 - 06 entwickelt werden)    ---> obwohl es seit Jahren das <ForumZ> gibt -  Europäische ONLINE Bibliothek, wie wikipedia, nur die Beiträge stammen nicht von einzelnen, idealistisch motivierten Menschen, sondern von den Nationalbibliotheken   (eContentplus Großprojekt)  -wie z.B. die digitale Bibliothek europeana.eu, ein wikipedia; nur eben nicht von einzelnen, idealistisch motivierten Menschen aus dem Leben heraus geschrieben.
Umstieg auf alternative Energien ...   Energie, photovoltaiische   -   Eurosolar-Preis   -   Europafähigkeit der Kommunen   -    Ehrenamtliche Mentoren geben Tipps zum Berufseinstieg   -   Energiemanagementagentur auf lokaler Ebene  -   Weiterbildungskurs für Fachmonteure für Windenergieanlagen    -  Altes Kasernengelände nicht abreißen und neu bauen, sondern ökologisch sanieren und organisieren  - 
Existenzgründungsförderungsversuche ...   Kreativworkshops in verschiedenen nordrhein-westfälischen Städten Informationsplattform für Existenzgründer aus Baden-Württemberg  -  Informations-, Kommunikations- und vor allem Marketingplattform für Dienstleister für Existenzgründer aus Baden-Württemberg (gescheitert)  - Informationssystem für Existenzgründer und KMUs, die transnational operieren wollen  - Existenzgründungsoffensive der Stadt Frankfurt ---> viele gute Ratschläge einer sog. Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Gründer zum kalten Sprung ins Haifischbecken Internetinformations-, qualifikations- und Analyseplattform für Unternehmerinnen, die an wissenschaftlichen EU-Förderprogrammen teilnehmen wollen (allein die EU-Kofinanzierung verschlingt 931 000 EUR)  - 
Export / Transfer von Konzepten ...    Virtueller Abfallwirtschaftsassistent (initiiert von der Stadt Hagen, soll für 1,5 Mio EUR während 2005 - 06 entwickelt werden)    ---> obwohl es seit Jahren das <ForumZ> gibt -
Frauengleichstellung mit Männern proben ...     Frauencomputerzentrum   -    Chancengleichheit für ältere Frauen   -     Mobiles Internet-Café für Frauen    -   Frauengesundheitszentrum in Graz (EQUAL- Mainstreaming)    -   Weiterbildungsprojekt für die IT-und Medienbranche in der Region München   -  Allmedia digitale Kompetenzsteigerung durch ein Online-Magazin in Schweden  - Interneterfahrungsvermittlung durch Aufbau und Pflege einer Online-Zeitung für Mädchen und Frauen   -  Internetinformations-, qualifikations- und Analyseplattform für Unternehmerinnen, die an wissenschaftlichen EU-Förderprogrammen teilnehmen wollen (allein die EU-Kofinanzierung verschlingt 931 000 EUR unserer Steuergelder)  - 
Geldentscheidungen in Europa; Aufklärungsversuche vor Gefahren durch Gier / Desinformation, ...      Geldanlage-Online-Diskussionsforum   -  Verbraucherschutz in Geldfragen  Europäischer Immobilien Infomationsdienst ---> Zugang zu aktuellen, zuverlässigen Informationen  -
Informationen in digitaler Form ...       Information, Vernetzung bzgl. der Gemeinschaftsinitiative URBAN    -    Informationsystem für Existenzgründer und KMUs, die transnational operieren wollen    -     Innovationsförderung bei KMUs    -   Interaktives Unterstützungssystem für Benutzergruppen in E-Demokratien    - Internet Umgang spielerisch lernen    -     Multimediales Informationssystem zur technischen Unterstützung freier KfZ-Werkstätten     -     Europäisches Online-Journal für Regionalplaner    -     Netzwerkschaffung Europäischer Agenten, die über die EU-Strukturförderung informieren    -     nachaltiger lokale Entwicklung (beste Praktiken)     -    Virtueller Informationsdienst für Handwerker    -     Datenbank für Beste Praktiken im Bereich städtische Umwelt -     Werbeplattform für Weiterbilder der Tourismusbranche  - Informationsplattform für Senioren   Allmedia digitale Kompetenzsteigerung durch Online-Magazin in Schweden  -   Interneterfahrungsvermittlung durch Aufbau und Pflege einer Online-Zeitung für Mädchen und Frauen   -    EU-Dienstleistungsmanagement für Kaufleute    -    Virtuelles Umweltamt der Stadt Hagen  -  virtuelle Informationsplattform für Existenzgründer in Baden-Württemberg    -   virtuelles Kompetenznetzwerk für KMUs im Grenzgebiet NRW und NL (INTERREG IIIa)   - Entwicklung eines Internetportals für Medienpädagogik  - Organisation eines Wissensquiz über die Osterweiterung mit kleinen Preisen für Kinder & Jugendliche   -   Verbreitung Regionaler Esskultur in der Lüneburger Heide Information und Aufklärung über Gefahren aus dem Internet (EU-Zuschuss 655 000 EUR)  Weiterbildungskurse für Fachkräfte (eine durch EQUAL kofinanzierte Internetplattform) - E-Informationsplattform über öffentliche Ausschreibungen des Beschaffungsamts des Bundesministeriums des Innern, gefördert im Rahmen von ECONTENT - Wissenschaftler aus 10 verschiedenen Ländern sammeln Informationen über den Ist-Zustand der verbesserungswürdigen EU-Berichterstattung, insb. bei Regionalzeitungen - Europeana.eu, wie wikipedia, nur die Beiträge stammen nicht von einzelnen, idealistisch motivierten Menschen, sondern von den Nationalbibliotheken  -  
KMU - Unterstützungsversuche ...    Informationsystem für Existenzgründer und KMUs, die transnational operieren wollen   -     Einrichtung der Innovation Relay Centres      -    Künstler als Mittler regionaler Identität    -    Kontaktmessen für Unternehmen Innovationsförderung bei KMUs    -    Personalentwicklung im Verbund für KMUs, ein Weiterbildungsangebot    -   Weiterbildungsdatenbank für Mitarbeiter des Kfz-Gewerbes (Multi-Service-Center)    -   Virtueller Informationsdienst für Handwerker    - Wissenschaftstransfer von der Hochschule / Labor zu den KMUs im Lebensmittelbereich  - E-Informationsplattform über öffentliche Ausschreibungen des Beschaffungsamts des Bundesministeriums des Innern, gefördert im Rahmen von ECONTENT    -     Stärkung einer genosseschaftlich geführten Einkaufskette    -    Integrierte Plattform für die gezielte Schulung von Multimedia-Mitarbeitern im Bereich der digitalen Inhalte  -    Europartenariat    - virtuelles Kompetenznetzwerk für KMUs im Grenzgebiet NRW und NL (INTERREG IIIa)   -   e-Compete, ein weiterer Versuch, kleine und mittelständische Unternehmen innovativer und wettbewerbsfähiger zu machen durch Vermittlung von e-Kompetenzen   -   Servicezentrum Konver für KMUs  -   Internetinformations-, qualifikations- und Analyseplattform für Unternehmerinnen, die an wissenschaftlichen EU-Förderprogrammen teilnehmen wollen (allein die EU-Kofinanzierung verschlingt 931 000 EUR unserer Steuergelder)  -   Weiterbildungskurse für Fachkräfte (eine durch EQUAL kofinanzierte Internetplattform) -  transnationales Kooperationsprojekt, das E-Learning-Angebot für kleine und mittlere Unternehmen im Hinblick auf didaktische Ansätze, Nutzen und Einsatzbereiche untersucht  - Internetplattform zur europaweiten Zentralisierung der Informationsdienste für KMU   Kommunikationsnetz, um Firmen aus dem Ländlichen Raum in Europa den Zugang zum Weltmarkt zu erleichtern   -
Landwirtschaft, ökologisch, direkt vermarktet, sanfter, Natur verträglicher Tourismus ...    Initiativen der LAGs zur Vermarktung von regionalen landwirtschaftlichen Produkten -     Einrichtung der Foren für den ländlichen Raum    -    Car-Sharing  -  Agrarwirtschaft ohne lange Transportwege klein, ökologisch, regional und direktvermarktet (Modellprojekt Konstanz - Anschub über LIFE)  - Verbreitung Regionaler Esskultur in der Lüneburger Heide Kleinere Projekte zur Förderung der nachhaltigen Regionalentwicklung im Nordschwarzwald Innovative und nachhaltige Kommunalentwicklung in Baden Württemberg
Lebenslanges Lernen am Computer  ...  Europäischer Computer-Führerschein für die arbeitssuchende Landbevölkerung in abgelegenen Gebieten im Netzwerk für lokale Ausbildungsmaßnahmen ( mit EU-Zuschuss i.H.v. 648 476 Euro)  -   eine Stadtverwaltung bietet ihren Bürgern kostenlose Computerkurse in zwei speziell eingerichteten lokalen Berufsausbildungszentrum (IT-Zentren) an -
Nachbarschaftshilfe neu entdeckt ...     Altenhilfe durch Zustellservice von EDEKA i.V.m Jobbörse 
Netzwerkspinnung ...    Netzwerkschaffung Europäischer Agenten, die über die EU-Strukturförderung informieren    -    Vernetzung im Sinne. der Gemeinschaftsinitiative URBAN    -   virtuelles Kompetenznetzwerk für KMUs im Grenzgebiet NRW und NL (INTERREG IIIa)   -   Schulpartnerschaftsprojekte- Datenbank    -     Transnationaler Erfahrungsaustausch von MigrationshelferInnen    -    virtuelle Informationsplattform für Existenzgründer in Baden-Württemberg    -    Wissenschaftstransfer von der Hochschule / Labor zu den KMUs im Lebensmittelbereich    -    Netzwerk Europäischer Agenten    - Netzwerkschaffung für Unterstützungsangebote für psychisch Kranke    - Netzwerk "Learning in later Life"    -  Virtuelles Umweltamt, um Kommunen in den EU-Beitrittsländern europäisches und deutsches Expertenwissen im Bereich Umweltschutz nahezubringen  -   Zusammenführung von Experten auf Grundlage des mediterranen Aktionsplans    -    Regionale Beratungs- und Qualifizierungsinitiative zur Integration benachteiligter Gruppen in Ostbayern   - Lernnetzwerk Bremen "Lernende Regionen"   -    Lernnetzwerk Saarland "Lernende Regionen"

Rückführungsversuche   -   Unterstützung der freiwilligen Rückkehr von Flüchtlingen, Vertriebenen und Asylbewerbern durch die Landeshauptstadt München  -

Stadtentwicklung, -planung unter neuen Gesichtspunkten ...    Sanierung    -    Stadtplanung, virtuelle Kommune    -    Stadterneuerungskonzept für Bilbao    -    Verkehrskonzept für Großstadt hin zur nachhaltigen Mobilität    -    Förderung des Austauschs von Wissen und Erfahrungen für die Kommunale Abfallwirtschaft  -   Gewerbeflächenmanagement für die Umwelt mit den Unternehmen    -     Beraterbüro im IST- Bereich für Städte auf Kostenmitgliederbasis    -   - ökologische Wohnquartiere in Berlin  -    Beschäftigungsförderungsagentur auf lokaler Ebene   -   Gewerbeflächenmanagement für die Umwelt mit den Unternehmen   -   Datenbank für Beste Praktiken für Nachhaltige Stadtentwicklung   - Datenbank für Beste Praktiken im Bereich städtische Umwelt   - Lokale Energiemanagementagentur (Frankreich)   -    Lokale Stadtentwicklungsagentur für Kommunen   -    Erfahrungsaustausch von 24 europäischen Städten in punkto multifunktionaler Bodennutzung unter Federführung der Stadt München   -   Lebensqualität in Großstadtviertel    -   Nachhaltiges Regionalentwicklungskonzept - (Umwandelungsversuch einer ehemaligen Kaserne in ein autofreies Wohngebiet für junge Familien (Konversionsgebiet in Freiburg) - Einrichtung eines Städtenetzes zum Vergleich kommunaler Kultur-Profile    -    Erfahrungsaustausch zwischen 12 europäischen Städten in punkto Städtebau- und Wohnungswesen  
Sicherheit im Internet und anderen Medien ... Information und Aufklärung über Gefahren aus dem Internet durch eine Landesmedienanstalt (EU-Zuschuss 655 000 EUR)  - Jugendschutz im Internet aus Sicht der Norweger  -  Wissenschaftler sammeln Informationen über den Ist-Zustand der verbesserungswürdigen EU-Berichterstattung -
Städtepartnerschaften in Europa aufbauen und (seit 2002) schwerpunktmäßig vertiefen durch ...  29 Gedenktafeln, transnational organisierte Ausstellungen und grenzüberschreitend, diskutierende Leute bei der Volkshochschule Aachen -     Seminarieren in Köln / Berlin, Konferieren, Netzwerken, Jugendzeitung erstellen, workshops organisieren und die Produktion der obligatorischen Projekt-DVD durch das Aktuelle Forum NRW e.V. in Gelsenkirchen - 
Tourismusförderung sanft und nachhaltig ...    Telearbeit, Qualifizierung   -   PPP- und Netzwerkaufbau des regionalen Fremdenverkehrsverbandes Vorpommern    -   Tourismus in Nordholland als Strukturwandel   -   Tourismusförderung durch ein Freilichtmuseum   -   Tourismus- und Beschäftigungsförderung durch Schaffung des Erlebnisparks Miniwelten    -   Sanfter Tourismus wie Urlaub auf dem Bauernhof neu entdeckt (im Rahmen des durch LIFE anfangs mitfinanzierten Modellprojekts Konstanz)  -  Steigerung der Attraktivität und Imagefähigkeit einer Stadt als "weicher" Standortfaktor  -  von einem griechischen Entwickler eingebrachter, mehrsprachiger elektronischer Tourismusdienst mit Fremdenverkehrsinformationen -  Tourismus- und Beschäftigungsförderung durch vollständige Rekonstruktion einer mittelalterlichen Holzburg (einmalig in Europa) -    LEADER+ Projekte im Nordschwarzwald  -
Umwelt transnational schützen ...   Aufbau einer transnationalen Internetplattform über Meereskultur  -  Internetgestützte für städtische Umweltinformationssysteme (virtuelle Kommune) -
Verkehr reduzieren oder vermeiden ...   Verkehrskonzept für Großstadt hin zur nachhaltigen Mobilität  -  Organisation eines autofreien Tages in mehreren Städten Europas  - Netzwerk von 12 Mobilitätszentralen im Rhein-Main-Verkehrsverbund, gestützt auf ein Internetportal -
Wohnqualität statt nur Wohnraum schaffen ...   Versuch einer menschenartgerechten, ökologischen Wohn- und Lebensform im städtischen Gebiet (Konversionsgebiet in Freiburg)  - ökologische Wohnquartiere in Berlin  -
Wirtschaftsförderungsversuche ...    Gewerbeflächenmanagement für die Umwelt mit den Unternehmen   -   virtuelle Informationsplattform für Existenzgründer in Baden-Württemberg   -   Lokale Stadtentwicklungsagentur für Kommunen   -   Lokale Energiemanagementagentur (Frankreich)   -   Nachhaltiges Regionalentwicklungskonzept   -   Beschäftigungsförderungsagentur auf lokaler Ebene -  europäische Fachtagung zum Thema "regionaler Wirtschaftsfaktor Holz" mit über 50 Experten aus den Partnerstädten Hagen, Bruck an der Mur (Österreich) und Kouvola (Finnland)  -
Zusammenwachsen der östlichen Mitgliedern / Werbung für die EU- Erweiterung ...     -  Organisation eines Wissensquiz über die Osterweiterung mit kleinen Preisen für Kinder & Jugendliche   Kommerzialisierungsversuch eines Virtuellen Abfallwirtschaftsassistenten (initiiert von der Stadt Hagen, soll für 1,5 Mio EUR während 2005 - 06 entwickelt werden)    ---> --> die Idee ist ganz und gar nicht neu, denn bereits vor Jahren hat ein mittelständisches Unternehmen mit dem <ForumZ> ein solches Projekt erfolgreich realisiert; ohne wissenschaftliche Begleitung und EU -Zuschuss  -  Wissenschaftler aus 10 verschiedenen Staaten sammeln Informationen über den Ist-Zustand der verbesserungswürdigen EU-Berichterstattung, insb. bei Regionalzeitungen  -  Personalmanagement: interkulturell & alterngerecht -

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