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Wann ist der Mensch Tod?
 
Eine Kurzgeschichte des "Hirntodes"

von

RICHARD FUCHS

Sachbuchautor

E-Mail: richfuchs@t-online.de

 

 

RICHARD FUCHS

(geb. 1937), Düsseldorf, verheiratet mit der Journalistin und Buchautorin Ursel Fuchs, beschäftigt sich als Sachbuchautor kritisch mit vordringenden Technologien im Bereich Ernährung, Biomedizin, Organtransplantation, Gentechnologie, Neo-Eugenik, wie auch mit deren Versprechungen, Risiken, Nebenwirkungen und kommerziellen Hintergründen.

Er ist Autor von
 

  • Tod bei Bedarf.
    Mordsgeschäfte mit Organtransplantationen
    ,
    Ullstein Report, Berlin 1996.
     

  • weitere Informationen zum Autor Richard FuchsCo-Autor von
    Sterben auf Bestellung - Fakten zur Organentnahme,
    emu-Verlag, Lahnstein 1997.
     

  • Gen Food. Ernährung der Zukunft?,
    Ullstein, Berlin 1997
     

  • Gemeinsam mit Prof. Dr. jur. K. A. Schachtschneider Herausgeber und Autor von
    Spenden was uns nicht gehört.
    Das Transplantationsgesetz und die Verfassungsklage,
    Rotbuch Verlag, Hamburg 1999.
     

  • Functional Food. Medikamente in Lebensmitteln.
    Chancen und Risiken.
    Verlag Gesundheit, Berlin 1999.
     

  • Das Geschäft mit dem Tod.
    Plädoyer für ein Sterben in Würde
    .
    Patmos Verlag, Düsseldorf 2001.
     

  • Die Monopolisierung unserer Nahrung,
    in: Prof. Dr. Eberhard Hamer/Eike Hamer (Hrsg.):
    Wie kann der Mittelstand die Globalisierung bestehen,
    Aton Verlag, Unna Herbst 2005.
    Erweiterte 2. Auflage unter dem Titel:
    Der Welt-Geldbetrug,
    Unna 2007.
     

  • Mitherausgeber u. -autor von: Agro-Gentechnik:
    Die Saat des Bösen.
    Die schleichende Vergiftung von Böden und Nahrung
    .
    emu Verlag Lahnstein., Herbst 2006.
    Aktualisierte 2. Auflage, Frühjahr 2007.
     

  • Gemeinsam mit Ursel Fuchs:
    Vitaminbomben, Nahrungsergänzung, Functional Food.
    Versprechungen, Risiken, Nebenwirkungen
    ,
    emu Verlag Lahnstein, Herbst 2006.
     

  • Neu-Erscheinung:
    Life Science.
    Eine Chronologie von den Anfängen der Eugenik
    bis zur Humangenetik der Gegenwart
    .
    LIT Verlag Münster, April 2008.

<Informationen über Richard Fuchs>
 

Wann ist der Mensch Tod?
 
Eine Kurzgeschichte des "Hirntodes"

Wenn man in Deutschland das Kleingedruckte auf der Rückseite eines Organspendeausweises liest, fällt zumindest kritischen Leserinnen und Lesern auf, dass etwas nicht stimmen kann. Hier steht: "Für den Fall, das nach meinem Tod eine Spende von Organen/Geweben zur Transplantation in Frage kommt, erkläre ich: ..." Dort ist nicht mehr von einem sogenannten "Hirntod" die Rede, sondern dem wirklichen Tod. Das ist m. E. falsch und damit irreführend. Denn ein sogenannter "hirntoter" Mensch ist ein wehrloser sterbender Patienten und nicht ein Verstorbener.

Jahrtausende lang galt der klinischen Tod, also der vollständige Stillstand der Herztätigkeit, der Atmung und des Kreislaufs, als Tod des Menschen. Sichere Todeszeichen sind nach wie vor Leichenstarre, Totenflecken und Fäulnis. Nun gilt laut Totenschein auch der Hirntod, als Tod des Menschen. Das ist für die Transplantationsmedizin beruhigend, weil nun niemand mehr fürchten muss, strafrechtlich belangt zu werden, wenn sie oder er einem Sterbenden ein Organ entnimmt und damit sein Leben beendet.

 

Der Tod im Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Nachdem 1968 auch in den USA rund 80 Herzen transplantiert - nach Jahresfrist waren übrigens die meisten der Empfänger gestorben - musste eine standesrechtliche Regelung gefunden werden, um Chirurgen vor Strafverfolgungen zu schützen, wenn sie durch eine Explantation komatöse Patienten töteten. Die Aufgabe erledigte die
Harvard-ad-hoc-Kommission im August 1968. Ad hoc heißt im englischen Umgangssprachgebrauch soviel, wie "auf die Schnelle, oberflächlich, ohne zu vertiefen". Das Beratungsergebnis der Kommission war ein Report, der weltweit übernommen und als wissenschaftliche Erkenntnis "verkauft" wurde. Die Harvard-Kriterien verlangen allerdings totere Tote im Verhältnis zu den heute gültigen Todeskriterien. Hirntote sollten zu keiner einzigen Bewegung mehr fähig sein dürfen. Insofern ist es irreführend, wenn sich die Bundesärztekammer auf den Harvard-Report beruft. Heute gelten insgesamt 17 mögliche Bewegungen beim Mann und 14 bei der Frau als mit dem Status einer Leiche vereinbar. Schweden, Dänemark, Polen, Deutschland und Italien waren die letzten europäischen Länder, deren Bevölkerung aber auch ein großer Teil der Mediziner, Juristen und Theologen, sich dem Hirntod-Diktat widersetzten.


In dem Harvard-Report der ad-hoc-Kommission heißt es zu Anfang pragmatisch und ganz unverblümt:

"Unsere primäre Absicht ist, das irreversible Koma als neues Todeskriterium zu definieren".

Und zum Schluss:

"Obsolete Kriterien für die Definition des Todes könnten zu Kontroversen bei der Beschaffung von Organen zur Transplantation führen."

 
Als wissenschaftliches Ergebnis kann diese Vereinbarung nicht bezeichnet werden. Die Tatsache, dass Bundesärztekammer die USA-Definition übernommen hat, müsste nicht weiter irritieren, hätte nicht der deutsche Gesetzgeber dem Wissenschaftsrat der Bundesärztekammer das Mandat darüber erteilt, zu definieren, wann der Mensch tot ist. Dabei muss zum besseren Verständnis berücksichtigt werden, dass die BÄK eine Standes- und Interessenvertretung der Ärzteschaft ist und weniger die der Bevölkerung und deshalb nicht anders kann, als auch den Transplantationsmedizinern zuzuarbeiten. Dabei kam der Ärzteschaft auch die Rechtslehre zu Hilfe.



Der Weg zu einer naiven Rezeption in der Rechtslehre war ebenfalls ein kurzer. In Kommentaren zum Strafgesetzbuch von 1970 heißt es: "Da das StGB über den Zeitpunkt des Todes keinerlei Anhaltspunkte gibt, sind insoweit medizinische Anschauungen zu übertragen …" Beim "gegenwärtigen Stand der Medizin" sei deshalb mit der "überwiegenden Meinung" die bisherige Definition des Todeszeitpunkts aufzugeben und dieser zu fixieren auf die "totale Zerstörung des Gehirns. Die Zunehmende Bedeutung des Problems erzwingt praktikable und (...) nachvollziehbare Entscheidungen." (Vgl. Schönke/Schröder, StGB, Kommentar, 15. Aufl. 1970)

 

Wer hat das Urheberrecht an dem Hirntod-Konzept?

In "Der entseelte Patient" (Berlin 2004) schreibt die Kulturwissenschaftlerin Anna Bergmann: "An dem Durchbruch dieser Todesdefinition war maßgeblich der deutsche Neurochirurg Wilhelm Tönnis (1898-1978) beteiligt. Seit 1937 leitete er in Berlin die Abteilung für Tumorforschung und experimentelle Pathologie des Kaiser-Wilhelm-Instituts. In seiner Funktion als beratender Neurochirurg beim Chef des Sanitätswesens der Luftwaffe war seine Forschung in die medizinischen Verbrechen im Nationalsozialismus eingebettet. In den sechziger Jahren arbeitete Tönnis in der Bundesrepublik Deutschland als Direktor der Abteilung für Tumorforschung und experimentelle Pathologie des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung an der Wiederbelebbarkeit von hirnverletzten Patienten. Die 1963 von ihm und seinem Mitarbeiter Reinhold A. Frohwein aufgestellten Kriterien für einen Behandlungsabbruch bzw. den "cerebralen Tod" eines an der Lungenmaschine noch atmenden Komapatienten wurden, wie Gesa Lindemann herausgearbeitet hat, für die Durchsetzung des heute gültigen Hirntodkonzepts bedeutsamer als alle neurophysiologischen Beweisführungen amerikanischer Hirnforscher Zusammen. (...) Diese Forschungen ebneten den Weg für den Eintritt in eine neue experimentelle Phase der Transplantationsmedizin, deren Gelingen durch die Verwendung von Organen aus einem lebenden Körper erfolgversprechender erschien als bisherige Verpflanzungsversuche mit Herztodleichen."

 

Die Schwierigkeiten mit der Sprache

Unbeschadet der amtlichen Definition sind Patienten mit irreversiblen Hirnverletzungen sterbende Patienten auf Intensivstationen, die beatmet und aufwendig versorgt werden, deren Lebensfunktionen sich kaum von denen anderer Patienten unterscheiden. Wäre ein hirntoter Patient wirklich eine Leiche, würde er im Leichenkeller und nicht auf der Intensivstation eines Krankenhauses liegen. Sprache ist verräterisch, wenn es z. B. in der neuen "Regelung für Aufwandserstattung für Spenderkrankenhäuser" heißt, dass die Zahlungen "für die zur Aufrechterhaltung der Homöostase notwendigen räumlichen, sächlichen und personellen Ressourcen" (bei einem "Hirntoten", d. V.) vorgesehen sind. Das bedeutet laut Pschyrembel, für die Aufrechterhaltung des sogenannten inneren Milieus des Körpers - sprich, Regelung des Kreislaufs, der Körpertemperatur, des PH-Werts, des Wasser- und Elektrolythaushalts, Steuerung des Hormonhaushalts u. a.. Ist das bei einer Leiche erforderlich? Makaber ist auch die Tatsache, dass ein "Hirntoter", der an der Beatmung wirklich stirbt, zuweilen zum Zweck der Organentnahme nochmals wiederbelebt wird.

 

Organe von einem wirklich Toten nützen dem Empfänger wenig

Der Düsseldorfer Nobelpreisträger für Medizin Werner Forßmann, ein Pionier auf dem Gebiet der Herzkatheteruntersuchung hat nach der zweiten Herztransplantation 1968 in Kapstadt die Situation einmal so beschrieben:

"Der Erfolg jeder Transplantation steht und fällt mit der Lebensfrische des gespendeten Organs. Die Chancen sind also am aller größten, wenn das Organ einem gesunden und in voller Lebenskraft stehenden Menschen entnommen wird. Deshalb liegt es im Interesse des Empfängers und des Operateurs, den sterbenden Spender so früh wie möglich für tot zu erklären, um über ihn verfügen zu können."

Und weiter heißt es:

"Hier werden alle Schranken ärztlichen Denkens und der Humanität brutal niedergerissen:"

 
Forßmann war nicht der Einzige, der sich damals zu Wort meldete hat. Zeitungen forderten, man solle Barnard vor dem Internationalen Gerichtshof des Mordes anklagen, weil er einem Menschen ein lebendes Herz entnommen habe. Der Präsident der amerikanischen Kardiologischen Gesellschaft (Amerikan Heart Association), Dr. Irvine Page, kritisierte Barnard: "Sie können nicht einfach hergehen und den Leuten die Herzen rausnehmen." Ein anderer Arzt in Washington: "Ich habe die schreckliche Vision von Leichenfledderern, die mit gezückten Messern um ein Unfallopfer herumschleichen und darauf warten, seine Organe herausschneiden zu können, sobald es für tot erklärt ist.

Dass Christiaan Barnard es dennoch gewagt hatte, steht in engem Zusammenhang mit dem Land der Apartheid in dem die rechtlichen und ethischen Barrieren niedriger waren als in westlichen Industrienationen. Denn die technischen Möglichkeit, eine Herz zu verpflanzen, kannten auch Chirurgen in Europa und den USA.


 

Gibt es nach dem Hirntod noch Schmerzempfindung?

Bei einer Organentnahme von einem noch lebenden Patienten bleibt es im übrigen dem Anästhesisten überlassen, ob er Schmerzmittel gibt oder nicht. In der letzten "Erklärung zum Hirntod" der Bundesärztekammer (BÄK) aus dem Jahr 2001 heißt es sogar: "Nach dem Hirntod gibt es keine Schmerzempfindung mehr. Deshalb sind nach dem Hirntod bei Organentnahme keine Maßnahmen zur Schmerzverhütung (zum Beispiel Narkose) nötig."

 

Fakten sprechen eine andere Sprache:

Werden zur Organentnahme lediglich Muskelrelaxantien gegeben, um mögliche Abwehrbewegungen zu unterdrücken - das dient im übrigen dem Schutz des Chirurgen - lassen bei dem Opfer Lebenszeichen wie Anstieg des Blutdrucks, Transpiration, Rötung der Haut und Abwehrbewegungen u. U. auf Schmerz- und Angstreaktionen schließen.

Dem Autor liegt das Schreiben eines Bestatters vor, das dieser an das Bundesverfassungsgericht richtete. Das Schreiben entstand im Zusammenhang mit einer Verfassungsbeschwerde, mit der die Verpflichtung einer Narkose bei der OP von Organspendern gesetzlich eingefordert werden sollte. Er schreibt: "Als Bestatter erfahren wir gerade in den letzten Jahren, wie furchtbar entstellt Organspende-‚Opfer' aussehen - und haben allergrößte Mühe damit, diese kosmetisch für offene Aufbahrung zu versorgen. Das Leid, das diese Sterbenden haben erdulden müssen, muss derart furchtbar gewesen sein, dass es nicht in Worte zu fassen ist.


Selbst der Geschäftsführende Arzt der Deutschen Stiftung Organtransplantation Professor Lauchert gibt schriftlich zu:

"Es ist in der Tat nicht zu belegen, dass eine für hirntot erklärte Person tatsächlich über keinerlei Wahrnehmungsvermögen, insbesondere Schmerzempfindlichkeit, verfügt."

 
Der Erklärung zum Hirntod der Bundesärztekammer waren Anfragen und Klagen von einer Pastorin in ihrer Eigenschaft als potentielle Organspenderin vorausgegangen, u. a. vor dem Verwaltungsgericht in Berlin, und wie vorhin erwähnt vor dem Bundesverfassungsgericht, das die Bundesregierung zwingen sollte das Transplantationsgesetz dahingehend zu novellieren, dass ein Narkose für Organspender zwingend geboten ist. Das Problem für die BÄK war, mit einer befürwortenden Erklärung zur Narkose hätte man zugeben müssen, es handele sich bei den hirntoten Menschen um noch lebende. Also nimmt man u. U. eher in Kauf, dass die Menschen während der OP Schmerzen erleiden. Man stelle sich vor, ein Mensch, der sich nicht mehr zu wehren und äußern vermag, wird ohne Narkose zum Zweck einer Multiorganentnahme vom Hals bis zum Schambein aufgeschnitten.

 

Eine Leiche spendet nicht.

Was in der Erklärung der BÄK folgt, ist allerdings sprachlich entlarvend: Hier heißt es:

"Die Tätigkeit eines Anästhesisten bei der Organentnahme - zu Maßnahmen wie zum Beispiel der künstlichen Beatmung, der Kontrolle der Herztätigkeit und des Kreislaufs sowie der notwendigen Ruhigstellung der Muskulatur - dient ausschließlich der Erhaltung der Funktionsfähigkeit der zu entnehmenden Organe."

Ich frage nochmals, ist das die angemessene Versorgung bzw. Behandlung einer Leiche? Dennoch ist "Leichenspende" der Terminus technicus in Abgrenzung zur Lebendspende.

 

Ist Organspende eine Körperverletzung?

Wer, wie die "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" beim Aushändigen eines Organspendeausweises auf eine Aufklärung über alle Implikationen einer Hirntoddiagnostik und der Organentnahme verzichtet, handelt grob fahrlässig. Denn strafrechtlich setzt zur Abwehr einer Strafe wegen Körperverletzung jeder Eingriff eine Einwilligung des Patienten nach vorheriger Aufklärung voraus. Im Akutfall einer Hirntoddiagnose und Organentnahme kann das natürlich nicht mehr geschehen. Deshalb müsste dies vorauseilend geschehen, bevor ein Organspendeausweis unterschrieben wird. Hier wird allerdings aus gutem Grund darauf verzichtet.

Ich habe gemeinsam mit Ärzten auf Podien diskutiert und musste auf Fragen nach dem Besitz eines Organspendeausweis nicht selten feststellen, dass diese Ärzte keinen besaßen. Sie kannten Einzelheiten einer Organentnahme, auf deren Beschreibung hier verzichtet werden soll. Mit Beachtung der Menschenwürde hat das nichts zu tun. Letztlich wird der zu Beginn einer Organentnahme noch lebende komatöse Patient während der OP, mit oder ohne Narkose, bzw. Schmerzmittel getötet. Als besonders belastend beschreibt eine Anästhesistin im Deutschen Ärzteblatt (Dr. Friederike Schlemmer, 16.7.01) die undankbare, belastende und schwierige Aufgabe, den Herzkreislaufstillstand nach erfolgter Explantation herbeizuführen.

 

Ist die "Hirntod"-Diagnose schmerzhaft

Auch die klinische "Hirntod"-Diagnose an noch lebenden Patienten ist je nach dem Zustand eines Patienten ein schmerzhafter Prozess. Es ist ein nicht indizierter Eingriff, der in der Regel der Organbeschaffung dient. Die klinischen Untersuchungen - und nur diese sind vorgeschrieben - sehen u. a. eine Provokation der Augenhornhaut mit einem Gegenstand vor, Stechen in die Nasenwand, Reizen des Rachenraums mit einem Gegenstand, Setzen eines heftigen Schmerzes zur Reizung von Reflexen, Reizung des Bronchialraums durch Absaugkatheter, festes Drücken der Augäpfel, Gießen von Eiswasser in die Gehörgänge. Durch solche Untersuchungen oder auch mit Hilfe einer Angiographie kann der Patient in den Tod getrieben werden.

Die Koma-Forschung zeigt: Der Patient reagiert auf ein schweres schockartiges Erlebnis mit einer tiefgreifenden gesamtkörperlichen Stillegung, einer Hemmung, einem "Totstellreflex" oder einer "Katastrophenreaktion". Sein intuitives Verhalten kann dann lebensbedrohliche Folgen haben, wenn er sich bei einer schmerzhaften Diagnose tot stellt.

 

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