Der . M o n e t a r i s m u s ...


Unser Leser Andreas Knoll hat darauf hingewiesen, dass uns auf dieser Seite ursprünglich ein Fehler unterlaufen ist. Statt Fiskalpolitik im zweiten Satz haben wir versehentlich den Begriff Finanzpolitik verwendet. Hierzu erklärt Herr Knoll, dass Keynes die Meinung vertreten habe,  ,, dass in wirtschaftlichen kriesen nur fiskalpolitische maßnahmen zu einer stabilisierung der konjunkturellen entwicklung beitragen können. Der begriff finanzpolitik beschreibt geldpolitische maßnahmen. Demzufolge müßte der 2. Satz richtig lauten: Nicht fiskalpolitik eignet sich zur steuerung des wirtschaftlichen ablaufs, sondern die geldpolitik."
 
... ist eine Gegenposition zu <Keynes>. Nicht die Fiskalpolitik eignet sich zur Steuerung des wirtschaftlichen Ablaufs, sondern die Geldpolitik. Hierzu gehört eine konstant wachsende Geldmenge, welche den Monetaristen, wie dem Nationalökonomen wie Milton Friedman, als Möglichkeit erscheint, die Berg- und Talfahrt der Wirtschaftsentwicklung einzuebnen. Über die Geldmenge soll ein gleichmäßiges Wachstum gesichert, Inflation eingedämmt, Arbeitslosigkeit auf eine »natürliche Rate« gehoben oder gesenkt werden. Alles weitere regelt der Markt.

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© peter bechen