K o n s u m e n t e n


sind Nachfrager und Verbraucher von Konsumgütern. Ideel gesehen sollten die Konsumenten bewirken, mit welchen Gütern und Dienstleistungen sie versorgt werden, indem sie die Dringlichkeit ihrer Wünsche durch eine entsprechende Zahlungsbereitschaft auf den Märkten zum Ausdruck bringen. (Konsumentensouveränität). Die Unternehmen forcieren daraufhin die Produktion der nachgefragten Güter. Da aber die Gütermärkte mehr oder minder unvollkommen sind, ist die Souveränität der Konsumenten in der Regel eingeschränkt, wodurch die Produzenten wirtschaftliche Macht ausüben können, so daß die Konsumenten bei der Bestimmung der Produktion eine eher passive Rolle spielen. Die von den Konsumenten ausgeübte Nachfrage ist vielfach nur ein Reflex auf die von den Unternehmen bestimmten Möglichkeiten zur Bedürfnisbefriedigung.

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© peter bechen