Direktinvestitionen


sind gemäß Paragraph 55 der Außenwirtschaftsverordnung die Gründung von Tochtergesellschaften oder Zweigniederlassungen im Ausland.

Auch der Erwerb von Beteiligungen an ausländischen Unternehmen fällt darunter. Diese sichern i.d.R. den Einfluß auf die Geschäftsführung sowie den Ertrag der erworbenen Unternehmen. Direktinvestitionen über 10.000 Mark werden von der Deutschen Bundesbank erfaßt.

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© peter bechen