Hi, ich bin TUX und zeige meine Vor- und Nachteile für einen Wechsel zu meinem Betriebssystem

 

 

Open-Source-Software spart Kosten

opt. ab 1024 x 768; 05.2006              

 

Open-Source-Software bedeutet, dass der Quell-Code eines Programms auch für den Anwender zugänglich ist. Die Funktionen eines Programms lassen sich somit nachvollziehen und individuellen Anforderungen anpassen. Open-Source-Software wird in der Regel lizenzkostenfrei angeboten.

  

   Kostengünstig  

Die neue Geldquelle

An das Konzept müssen sich viele Entscheider in Unternehmen und Behörden erst noch gewöhnen: Haben sie bisher in regelmäßigen Abständen teure Software eingekauft, so erhalten sie komplexe Lösungen jetzt kostenlos - Aufwand entsteht fast ausschließlich durch Dienstleistungen.

Auf dem OpenSource - Markt agieren keine Händler in klassischem Sinn, sondern Dienstleister, welche die Software veredeln, anpassen und in die Unternehmensnetze integrieren. An der Software selbst haben via Internet Programmierer aus der ganzen Welt mitgewirkt; deren Arbeit muss der Anwender nicht direkt bezahlen.

„Besonders attraktiv wird das Ganze, weil Open - Source - Software in vielen Fällen technisch ebenbürtig oder gar überlegen ist",

... weiß Oliver Höß, Leiter des Marketingstrategieteams Softwaretechnik beim Fraunhofer IAO. Das bekannteste OpenSource - Programm ist Linux, das sich als Betriebssystem für Server in den vergangenen Jahren stark verbreitet hat.

„Linux ist nicht alles!", erklärt Höß. ...

... „Auch Werkzeuge für die Softwareentwicklung, Datenbanken, Applikationsserver, Webserver und Anwendungssoftware für das Büro können immer häufiger lizenzkostenfrei genutzt werden. Inzwischen gibt es für fast alle Anwendungen und Branchen passende Open-Source- Software."

Lizenzkostenfrei bedeutet, dass im Gegensatz zu proprietärer Software keine Nutzungsentgelte an einen Hersteller bezahlt werden müssen. Mit dem Wunsch, ihre IT-Kosten zu reduzieren, begründeten in einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Soreon Research daher 38 Prozent der Unternehmen ihre Entscheidung zugunsten von Open Source. Weitere 22 Prozent gaben die einfachere Administration als Grund für die Investition an; auch sie schlägt sich positiv auf das IT-Budget nieder. Durch Einsatz der freien Büroanwendung OpenOffice lassen sich zum Beispiel rund 20 Prozent der Kosten einsparen. Fast 30 Prozent können Großunternehmen im Serverbereich durch den Umstieg auf Linux sparen. Ähnliche Vorteile ergeben sich bei Datenbanken und Content- Management- Systemen, die auf Open-Source basieren. Positiv wirkt sich die Situation auch für kleine und mittlere Unternehmen aus - wenn auch nicht in gleichem Umfang. Hier bewegen sich die Einsparungen im einstelligen Prozentbereich, was vor allem auf fehlendes internes Know-how für Open-Source- Produkte zurückgeführt wird.

 
 

 

Unabhängigkeit und Freiheit für die Software-Community! Das waren die Ziele, die weltweit Studenten und idealistische Programmierer dazu veranlasst haben, gemeinsam Software zu entwickeln, die ohne Lizenzkosten im Internet für jedermann zur Verfügung steht. Nur wenige Fachleute ahnten, dass sich mit diesem revolutionären Ansatz tatsächlich die Märkte verändern sollten. Inzwischen ist Open-Source- Software für Unternehmen aller Branchen und für öffentliche Einrichtungen eine echte Alternative zu den Standardprogrammen geworden.

 

   OpenOffice  

Kommunen leisten Pionierarbeit

Zu den Vorreitern in Sachen Open Source gehören die Kommunen. Der Zwang zum Sparen treibt die Suche nach Alternativen zu teurer Standardsoftware voran. Schwäbisch Hall war eine der ersten Stadtverwaltungen, die auf Linux umgestellt hat; in diesem Jahr folgte die Stadt Leonberg diesem Beispiel.

„Bessere Funktionalität, erhöhte Sicherheit, die Unabhängigkeit von Herstellern und vor allem erwartete Einsparungen im sechsstelligen Euro-Bereich" ...

... waren die Argumente für den Leonberger Oberbürgermeister Bernhard Schuler, als er grünes Licht für die Einführung von Open- Source- Software gab. Seine Entscheidung basierte auf den Ergebnissen einer Machbarkeitsstudie, die zur Umstellung riet. Das bisherige Betriebssystem der Stadtverwaltung sollte ab Sommer 2004 nicht mehr gewartet werden, somit wären Sicherheitslücken entstanden. Ein Wechsel auf das nachfolgende Betriebssystem hätte neben hohen Lizenzgebühren auch enorme Kosten bei der Hardware nach sich gezogen. Denn die Stadtverwaltung hätte einen beträchtlichen Anteil der 430 eingesetzten Rechner durch neue, leistungsfähigere Geräte ersetzen müssen. Heute basieren Server auf dem Betriebssystem Linux, immer mehr Mitarbeiter in den Rathäusern, in der Bibliothek und in den anderen städtischen Einrichtungen arbeiten mit OpenOffice.

„Trotz der umfangreichen Schulungsmaßnahmen, die durch diesen Wechsel notwendig waren, sind die Einsparungen bereits jetzt deutlich spürbar",

... erläutert Schuler. ...

„Wir gehen davon aus, dass sich die Investition bereits nach einem Jahr amortisiert hat."

 

  

Was als eine der größten Herausforderungen für die IT-Branche begann, hat sich jetzt zu einem attraktiven Markt entwickelt: das Geschäftsmodell der Open-SourceSoftware. In Baden-Württemberg haben über 2.000 IT-Unternehmen ihr Angebot auf lizenzkostenfreie Software und die entsprechenden Dienstleistungen zugeschnitten. Das Spektrum reicht von kompletten Betriebssystemen und Datenbanken bis hin zu Content-Management-Systemen auf Open-Source-Basis. Davon profitieren vor allem die Anwender, die jetzt mit deutlich günstigeren Kosten kalkulieren können.

  

   Contentsystem  

Lizenzkostenfreies Content Management

Neben Betriebssystemen sind Content- Management- Systeme zu einer OpenSource- Domäne geworden. Für den mittelständischen Maschinen- und Anlagenbauer C. F. Scheer aus Stuttgart ist das Internet das wichtigste Medium, um mehr als 10.000 Kunden und Vertriebspartner in aller Welt über seine Produkte zu informieren. Rund 60 Prozent seines Umsatzes erzielt das Unternehmen im Ausland, unter anderem auf asiatischen Märkten.

„Wir suchten nach einer Portallösung, die auch chinesische und japanische Schriftzeichen darstellen kann", ...

... berichtet Marketingleiter Frank Ostertag. ...

... „Viele der uns angebotenen Content- Management- Systeme waren für ein Unternehmen unserer Größe aber schlichtweg zu teuer."

Erst mit der auf Open- Source- Software basierenden Portallösung des Stuttgarter IT-Dienstleisters Lightwerk ließen sich die Wünsche des Maschinenbauers bezahlbar realisieren. Technisch basiert das Portal auf dem Betriebssystem Linux, als Basis für das Content-Management System kommt das Open- Source- System Zope zum Einsatz; zusätzlich wird eine MySQL-Datenbank eingesetzt. Für die multilinguale Pflege der Inhalte hat der Dienstleister ein eigenes Modul entwickelt.

 
 

Quelle für alle Informationen auf dieser Seite:
do IT magazin Nr. 4 / November 2004
  Publikationsorgan der IT- und Medienoffensive BadenWürttemberg. Die Wiedergabe erfolgt mit freundlicher Genehmigung der MFG Medien- und Filmentwicklung aus Stuttgart.

  

   Anwendung  

Großeinsatz für Linux

Karl-Eugen Binder ist Abteilungsdirektor bei der Stuttgarter Lebensversicherung a. G. und zuständig für die IT-Bereiche des Konzerns. Im vergangenen Sommer hat er eines der größten Open-SourceProjekte in Deutschland erfolgreich abgeschlossen und 840 Arbeitsplätze auf Linux umgestellt.

Warum war Open-Source-Software eine Alternative zu den von Ihnen vorher eingesetzten Programmen?

Karl-Eugen Binder:
Ausschlaggebend waren neben hoher Verfügbarkeit und Sicherheit vor allem die Kosten für die Software. Wir haben unsere Kostensituation 2002 mit 1992 verglichen. In diesem Zeitraum blieb der Personalaufwand relativ unverändert und im Hardwarebereich konnten wir 50 Prozent einsparen. Aber gleichzeitig waren die Kosten für Software um 150 Prozent gestiegen. Hier wollten wir ansetzen. Mit lizenzfreier Software hatten wir bereits auf den Serversystemen gute Erfahrungen gemacht - warum sollten wir daher nicht auch die Clientsysteme auf Linux und Open-Source-Anwendungsprogramme umstellen? Für alle unsere Anforderungen stand lizenzfreie Software zur Verfügung, es gab also nichts, was dagegen gesprochen hätte.

Wie ging Ihr Umstieg auf Open-Source-Software vonstatten?

Karl-Eugen Binder:
Wir haben uns ausreichend Zeit für das Projekt genommen. Der Erstkontakt mit unserem Partner Suse fand auf der CeBIT 2002 statt, im Juni 2002 haben wir ein gemeinsames Konzept entwickelt und drei Wochen später wurde ein Pilotsystem in Betrieb genommen. Nachdem unsere Testarbeitsplätze zuverlässig und stabil arbeiteten, traf unser Vorstand im Frühjahr 2003 die Entscheidung: Bis Jahresende sollten alle Arbeitsplätze der Hauptverwaltung auf Linux umgestellt werden; die Arbeitsplätze in den Filialen sollten dann bis Mitte 2004 folgen.

Wie reagierten die sich plötzlich mit neuer Open-Source- Software beschäftigen mussten?

Karl-Eugen Binder:
Viele Mitarbeiter freuten sich schon auf das Arbeiten mit der neuen Software. Die eher kritischen Kollegen wurden überzeugt, als sie merkten, dass sich OpenOffice gar nicht so sehr von ihrem gewohnten Office-Programm unterscheidet. Die 600 Kollegen in der Hauptverwaltung schulten wir in Gruppen jeweils einen halben Tag lang, während parallel dazu die Software auf ihren Arbeitsplätzen umgestellt wurde.

Sie erhofften sich durch lizenzfreie Software Kostenvorteile. Sind diese eingetreten?

Karl-Eugen Binder:
Wir betrachten hier die Total Cost of Ownership, also die Gesamtkosten für Software, Hardware, Schulung und eventuelle Ausfallzeiten. Bei einem Upgrade der bestehenden Software hätten wir ebenfalls Ausgaben für Schulungen und Integrationsdienstleistungen gehabt. Zusätzlich wären die Softwarelizenzen hinzugekommen, und wir hätten fast die komplette Client-Hardware ersetzen oder aufrüsten müssen. Da Linux ressourcenschonender programmiert ist, konnten wir mehr als zwei Drittel unserer Arbeitsplatzrechner behalten. So haben wir die Abschreibungsfrist für die Computer von drei auf vier Jahre verlängert - allein das spart 30 Prozent der Kosten. Das Betriebssystem übernimmt außerdem automatisch die Konfiguration des Arbeitsplatzes. Dies entlastet die Systemadministratoren.

Und wie groß war der Aufwand, um diese Kosteneinsparungen zu erreichen?

Karl-Eugen Binder:
Wir bezogen von der Softwarefirma 70 Manntage für Installation, Anpassung der Software und Schulungen.

Herr Binder, das klingt ja sehr überzeugend. Woran liegt es, dass es nur wenige Open-Source- Installationen Ihrer Größenordnung gibt?

Karl-Eugen Binder:
Zum einen sind es Kompatibilitätsprobleme, die auftreten können, wenn zum Beispiel komplexe Windows- Anwendungen im Einsatz sind. Zum anderen gibt es eine allgemeine Hemmschwelle, sich auf neue Konzepte einzulassen. Dies wird in Unternehmen und Organisationen dadurch verstärkt, dass man bei Open-Source- Software keine einklagbaren Garantien erhalten kann. Für viele Einkaufs- und IT-Abteilungen ist dies zurzeit noch ein K.-o.-Kriterium. Ich bin allerdings sicher: Je mehr der Kostendruck zunimmt, desto ernsthafter wird Open-Source- Software als Alternative geprüft!

Vielen Dank für das Gespräch!

 

 

do IT magazin Nr. 4 / November 2004

Das  do IT magazin, ist das informative Publikationsorgan der IT- und Medienoffensive BadenWürttemberg. Aus dessen Novemberheft 2004 (Seite 06 ff.) stammen die Informationen  der hier vorliegenden Seite. Die Wiedergabe an dieser Stelle unter subventionsberater.de erfolgt mit freundlicher Genehmigung der MFG Medien- und Filmentwicklung aus Stuttgart.
 

Die MFG finden Sie unter der URL

http://www.mfg.de

das do IT magazin unter

 http://www.doIT-online.de,

dessen Magazinliste unter

http://www.doit-online.de/
cms/doIT+Service/Publikationen

und das Novemberheft Nr 4./ 04  unter

http://www.doit-online.de/
ADMIN/ASSETS/files/
doItMag-Nov.final_191104.pdf.

 
 

   Standort  

Chance für den IT - Standort Baden Württemberg

„Open Source eröffnet für die IT-Industrie - insbesondere auch in BadenWürttemberg - attraktive Geschäftsmöglichkeiten", weiß Niels Mache, Vorstandsvorsitzender der struktur AG. Er beschäftigt sich bereits seit über 15 Jahren mit diesem Thema und gilt als einer der Open-Source- Pioniere in Deutschland.

„Die Wertschöpfung verlagert sich von den Softwareherstellern, die meist in den USA sitzen, zu den Dienstleistern hier vor Ort."

Auch die Weiterentwicklung der Software findet zum Teil in Baden-Württemberg statt. So setzen große internationale Open-Source- Anbieter auf das Wissen der Programmierer im Südwesten. Der schwedische Datenbankanbieter MySQL hat seinen Deutschlandsitz in Nürtingen, der amerikanische Linux-Spezialist Red Hat lässt in Stuttgart entwickeln und Astaro, Anbieter von Open-Source- Software für Sicherheit in Unternehmensnetzen, hat seine europäische Zentrale in Karlsruhe.

„Es ist wichtig, jetzt die Akteure der Open-Source-Community zusammenzubringen und das vorhandene Know-how zu bündeln", ...

... erklärt MFG-Geschäftsführer Klaus Haasis.

„Deshalb haben wir in Baden-Württemberg mehrere Initiativen gestartet."

So hat die Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected (bwcon) eine Special-Interest-Group zu Open Source ins Leben gerufen und bietet zusätzlich mit der Initiative BadenWürttemberg Open Source LayerS (bwcon:boss) eine Plattform zur Förderung und Entwicklung des Einsatzes von offener Software. Beim Projekt „Linux Kommunale" arbeiten HewlettPackard, Novell, die MFG Baden-Württemberg und die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart daran, kostengünstige und leicht zu implementierende Lösungen für Kommunen zur Verfügung zu stellen. Mit ausgewählten Softwareentwicklern werden Anwendungen für die Bürokommunikation und für Fachverfahren, wie zum Beispiel Haushaltswesen oder Soziales, auf die OpenSource- Plattform Linux portiert oder für Linux neu entwickelt. Momentan formiert sich zudem die Open Source Development Group (OSDG) - eine Plattform, die in Anwendungsszenarien den praxisnahen Einsatz von Open Source demonstrieren und europaweit den Einsatz von Open-Source- Lösungen in Unternehmen fördern will.

Open-Source- Software wird die Lizenzsoftware nicht ablösen. Aber bereits heute stellt sie für viele Anforderungen eine interessante Alternative dar. Unternehmen und Institutionen profitieren von Open Source auch dann, wenn sie sich weiterhin für proprietäre Software entscheiden, denn deren Preise sind unter dem Druck von OpenSource- Programmen deutlich gefallen."

 

 

  Web  

Wertschöpfung ohne Softwarevertrieb

Für Jens Dauner, Geschäftsführer von Lightwerk, war der Auftrag von C. F. Scheer ein typisches Open-Source-Projekt. Sein Unternehmen hat sich auf Portale und Webapplikationen spezialisiert.

„Wir vertreiben keine SoftwareLizenzen und machen unseren Umsatz zu 100 Prozent mit Projektarbeit", ...

... erklärt Dauner. ...

... „Dabei setzen wir ausschließlich auf Open-Source-Software. Wertschöpfung findet bei Lightwerk auf verschiedenen Ebenen statt: bei der Beratung, welches Content-Management-System das geeignete ist, bei der Integration und kundenspezifischen Anpassung der Software und bei der Wartung. Das Hosting der Portale kann ebenfalls bei Lightwerk erfolgen, sodass die Kunden über kein zusätzliches Open-Source- Knowhow verfügen müssen."

Mit Open-Source- Produkten ist die struktur AG in Stuttgart am Markt vertreten. Unter der Marke icoya bietet das Unternehmen eine Lösung für elektronisehe Formularverarbeitung und digitale Signatur auf Open-Source-Basis an. Die Software kann kostenlos von der Website heruntergeladen und beliebig eingesetzt werden. Wer zusätzliche Funktionen haben möchte und außerdem Wert auf Wartung und Hotline legt, entscheidet sich für die kostenpflichtige Lizenzversion.

 

 

 

 

   InfoQuellen  

Linkverweise der MFG zu diesem Thema:

http://www.astaro.de; http://www.bwcon.de; http://www.cf-scheer.de; http://www.icoya.de; http://www.leonberg.de; http://www.lightwerk.com; http://www.linux-kommunale.de; http://www.mysql.de; http://www.punkt.de; http://www.redhat.de; http://www.soreon.de; http://struktur.de; http://www.sw-management.iao.fhg.de; http://www.stuttgarter.de;

http://www.mfg.de;   http://www.doIT-online.de
http://www.doit-online.de/~Publikationen
http://www.doit-online.de/~191104.pdf.

 Unsere eigene Leseempfehlung:

Lesen Sie hierzu auch unseren Beitrag: ,,Sparkonzepte für Kommunen" [=>Aufruf ohne java]

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