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Knoppix - System |
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Sie haben bislang mit MS Windows gearbeitet ? dann ist Ihnen ja bekannt, dass dazu bei der ersten Einrichtung die entsprechende Betriebssystemsoftware, wie z.B. WINDOWS XP, auf der Harddisk (=Festplatte) Ihres PC's hat installiert werden müssen, bevor Sie gewünschte Anwendungsprogramme haben aufspielen bzw. aufrufen können. Bei LINUX ist das ebenso. Leider gestaltet sich der Vorgang der Grundinstallation eines LINUX - Betriebssystems für hierin Unerfahrene etwas schwieriger, vor allem nach der jahrelangen Vorkonditionierung durch MS. Einige durchaus an LINUX interessierte Computerbenutzer haben schon vorschnell Abstand vom Arbeiten mit LINUX genommen, weil sie sich von anfänglichen Mißerfolgen bei der Grundinstallation haben entmutigen lassen. Interesse haben nicht wenige Computer - USER an OpenSourceSoftware, doch es fehlt am erfolgreichen Zugang dazu. Daraus hat Klaus Knopper Konsequenzen gezogen und sein KNOPPIX entwickelt, ein LINUX - Komplettsystem, das vollkommen selbstständig als vorinstalliertes KomplettSystem mit umfangreichem Leistungsangebot direkt von der in das CD - ROM - Laufwerk eingelegten CD startet, ohne auf die Festplatte des benutzten Computers installiert werden zu müssen. Klaus Knopper erklärt im Begleittext eben dieser CD:
Wenn also ein Anwender besagte CD in sein CD-ROM - Laufwerk einlegt und darauf folgend seinen Computer hochfährt (nicht vergessen, die 1.ste Bootoption im BIOS auf das entsprechende CD-Rom-Laufwerk einstellen), lädt und meldet sich alsbald der KDE - LINUX - Desktop. Somit ist der PC komplett einsatzsatzbereit zum Texte verfassen, Bilder bearbeiten, Daten verwalten, Musik und Filme genießen, im Internet surfen und viele andere Aktionen mehr, die wie üblich auf einem Computer erledigt werden, und das alles, wie schon gesagt, ohne dieses alternative LINUX - Betriebssystem, Knoppix genannt, auf der Harddisk des betreffenden PC's fest installieren zu müssen. Der Name Knoppix rührt selbstverständlich von Knopper her, und ist zur Zeit als Version 3.7 bzw. 3.8 im Umlauf. Dabei handelt es sich wie üblich um OpenSourceSoftware, die für sich selbst überwiegend nichts kostet. So hat Herr Knopper mit seiner LINUX-CD-Zusammenstellung schon vielen Menschen den Zugang zu LINUX geebnet, und das alles ohne Milliardärsambitionen. Information zu Knoppix im Internet unter http://www.knopper.net/knoppix
und unter all den anderen URLs,
die per Suchmaschinen im Internet zu finden sind.
Leider leidet bei dieser Art von
LINUX - Benutzung die optimale Aufruf- und Arbeitsgeschwindigkeit, vor allem bei älteren Computern
mit langsamen CD-Laufwerken. Grund dafür ist der besondere Trick von
Knopper, dass das gesamte
Betriebssystem nicht von der schnellen Festplatte des eingesetzten
Computers kommt, sondern von der langsameren CD-Rom, so
dass benötigte Programmteile immer erst zeitaufwendig in den
Arbeitsspeicher (RAM) des PC's entpackt werden müssen, was
seine Zeit braucht, vor allem wenn der verwendete Computer über
geringe Speicherresourcen
verfügt - wenn möglich sollten davon mindestens 256 Mbyte oder mehr zur Verfügung
stehen. |
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Festinstallation |
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LINUX ist eine OpenSourceSoftware; dessen Quellcode wird von seiner Entwicklergemeinde transparent gehalten. Zumindest theoretisch ist es jedermann möglich, sich im Internet und bei anderen öffentlich zugänglichen Quellen einzelne Programmteile zu dieser Betriebssystemsoftware zusammenzusuchen, ja, sich sogar sich ein eigenes Betriebssystem zusammen zu basteln. Auch der Code des Allerheiligsten von LINUX, des Kernels, liegt offen, so dass jeder Interessent, sofern er dies möchte, sich daraus eine eigene Variante weiter zu entwickeln vermag, welche auf spezifische Bedürfnisse zugeschnitten sein kann. Allerdings muß der Programm- und Kernelcode dabei dann immer zuerst einmal wieder kompiliert, also in die Prozessorsprache übersetzt werden. Dies ist nicht schwer, aber trotzdem nicht jedermanns Sache. Ein durchschnittlicher Computerbenutzer möchte sein ,,elektronisches Räderwerk" als Hilfsmittel für Kommunikation benutzen, ohne sich mit den technischen Grundlagen darin auseinandersetzen zu müssen. Somit liebt dieser Anwender nicht die Komplexität der Betriebssystemsoftwareinstallation eines Computers. Der Umgang mit der EDV sollte sich möglichst einfach gestalten nach dem Prinzip Druck auf den Knopf, allenfalls noch eine CD oder Diskette reinschieben und fertig. Die Knoppix-CD zeigt die Wege genau dazu. Mit Hilfe einer einzigen CD kann so eben mal geschwind mit LINUX am Computer gearbeitet werden. Aber das hierzu eben mal aufgespielte LINUX ist spätestens beim nächsten Abschalten des PC's wieder vollständig aus desen Speicher verschwunden und muss bei jedem Neustart immer wieder von neuem von besagte CD-Rom erneut eingespielt werden. Wenn ein Anwender aber häufig mit eben diesem LINUX unter dessen KDE - Benutzerumgebung arbeiten möchte und vor allem dabei auch dauerhaft zu erhaltende Daten abzuspeichern wünscht, dann sollte LINUX dauerhaft auf der Festplatte des PC's zum automatischen Booten installiert werden. Genau diese Funktion bietet die Knoppix-CD ebenfalls an, KnoppixLINUX kann dauerhaft auf dem Computer installiert werden, so daß es sich dann in der Folge unmittelbar nach dem Einschalten immer wieder automatisch von der in den PC eingebauten Festplatte her startet (bootet). Auch bei der dauerhaften Knoppix-LINUX-Installation bleiben bereits vorhandene MS-Systeme erhalten, sofern bei der KnoppixLINUX-Installation die folgenden Installationsschritte beachtet werden. Der Anwender erhält dabei dann ein fest auf seiner Harddisk installiertes DUAL-BOOT-System mit zwei oder mehreren verschiedenen Betriebssystemen. Eine wesentliche Entscheidungsgrundlage ist die Speicherkapazität der im PC verwendeten Festplatte und der Speicherplatzbedarf der üblicherweise zu benutzenden Anwendungsprogramme. Bilddateien stellen in der Regel großte Speicherfresser dar. Bitte beachten Sie unbedingt !!!
LINUX-Betriebssystem-Installateuren sollten folgende Begriffen vertraut sein, um nicht Gefahr zu laufen, sich nach fehlerhaftem Vorgehen anschließend seinen Computer für teueres Geld bei einem entsprechenden Fachgeschäft wieder einrichten lassen zu müssen. Für absolute Laien ohne einschlägige Erfahrungen im Umgang mit Betriebssysteminstallationen empfiehlt sich eine selbstständige LINUX - Installation nicht ohne Fremdhilfe
Installationsbeschreibung: Als Hardware habe ich einen MIDI-TowerPC mit einem 1800er Athlon Prozessor, 512 Mbyte RAM und einer schon etwas betagten 40 Gigabytefestplatte verwendet. Die Festplatte habe ich mit einem Tool (EZ-Drive) auf die Schnelle in vollem Umfang mit einer einzigen primären Fat32-Partition über die volle 40 Gbyte formatiert. Auf diese habe ich zuerst Windows98 installiert, danach Windows2000 als eigenständiges neues Betriebssystem in ein eigenes neues Verzeichnis, ohne Win98 zu löschen oder zu überschreiben. Windows2000 bringt für diese Konstellation von Haus aus bereits einen eigenen Bootmanager mit, der es ermöglicht, beim Hochstarten des PC's das jeweils gewünschte System auszuwählen. Mit einem Partitionierungsprogramm (z.B. Partition Magic ab Version 5) habe ich dann die Partition der vorhandenen Festplatte verändert, so wie folgend dargestellt. |

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Harddiskpartition |
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Die primäre Fat32 - Partition
wurde auf 30 Gbyte verringert, im frei gewordenen
Speicherbereich eine LinuxExt2- mit 9 Gbyte und eine
Swap- Partition mit 1 Gbyte eingerichtet, also ausreichend Platz für
ein komplettes LINUX - Betriebssystem und einer ausreichenden
Auslagerungsdatei zur RAM-Erweiterung. Es empfiehlt sich, nur
eine FAT32-Partition für den Win98Betrieb einzurichten. Das Partitionieren der
Festplatte, das von Windows aus erfolgt, hat sich bei mir als sicherer
erwiesen, als von den LINUX-Routinen während der
LINUX-Installation aus. Unter letzteren ist das Risiko groß,
dass bereits vorinstallierte (Parallel-)Betriebssysteme
unerwünschter Weise gelöscht werden
und dadurch dann nicht mehr zur Verfügung stehen. Wer ein
Mehrbetriebssystem betreiben möchte, sollte die
Reihenfolge der Installation der einzelnen Systeme beachten. Zuerst Linux
zu installieren und dann die anderen Betriebssystem geht i.d.R. schief, weil Windows
nach dessen Installation auf der Festplatte nach dem
Überschreiben des MBR's (MasterBootRekord) keinen Bootmanager
für das spätere Starten von LINUX bereit hält, im Gegensatz zu LILO,
dem Bootmanager, den LINUX anbietet Nachfolgend wird LINUX von der KnoppixCD installiert. Dazu die LINUX CD ins Laufwerk einlegen und anschliessend den Computer neu starten (im BIOS des PC's muss das CD-ROM-Laufwerk als BootLaufwerkoption aktiviert sein). Ich habe bei mir Knoppix in der Version 3.3 verwendet (zur Zeit ist die Version 3.7 bzw. 3.8 davon im Umlauf). Nach mehr oder weniger kurze Zeit, abhängig von der verwendeten Hardware, meldet sich der Knoppix-LINUX-Desktop, wie unten abgebildet: |

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LINUX-Installation |
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Unten
links am Rand des KDE (DesktopEnvironment) zeigt sich der
besondere Knoppix-Pinquin, der auch auf der Knopperhomepage
unter
http://www.knopper.net/knoppix zu finden ist, als kleine
Schaltfläche. Wird er angeklickt, bietet das sich darüber
hochrollende Pullup-Menü den Menüpunkt Root Shell.
Dieser öffnet eine Konsole, also ein Eingabenfeld auf Hyroglyphenebene, welche durchschnittliche Anwender gerne
zu meiden versuchen, da er Befehlseingaben mit Zeichenfolgen
aus dem Gedächnis voraussetzt, die ein
durchschnittlicher Mensch in der Regel nicht aus dem EFF EFF
beherrscht. Wer weiß schon, dass sich hier die Möglichkeit
verbirgt, die KoppixCD dauerhaft als Betriebssystem zu
installieren. Also tippen Sie deshalb nun den nicht
dokumentierten Stringbefehl ,,knx-hdinstall" ein.
Es genügt auch knx gefolgt von zwei mal TAB (Tabulatortaste)
einzugeben, die Konsole vervollständigt dann den Eingabestring
bzw. zeigt die hier zur Verfügung stehenden ausführlichen Eingaben an (s.u.). |



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Installations-Skript |
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| Nun noch die ENTER-Taste drücken und lschon geht es los. Es meldet sich prompt ein Skript als Führer durch die weiteren Prozeduren, der auch gleich auf Risiken und Haftungsausschluss hinweist, dem auch ich mich hiermit ausdrücklich anschließe. |

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Harddiskauswahl |
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| Als erste Handlung müssen wir dem Skript mitteilen, wohin die LINUX-Betriebssystemsoftware-Installation zu erfolgen hat. Da sich in meinem PC nur eine einzige Festplatte befindet, wird hier natürlich auch nur diese eine Harddisk als möglicher Installationsort lokalisiert. |

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Partitionsauswahl |
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| Wäre unsere ausgewählte Festplatte völlig unbeschrieben, könnten wir deren weitere Partitionierung getrost den folgenden Skriptoptionen zur Speicherverteilung überlassen. Da ich jedoch bereits ein bzw. zwei Betriebssystem/e darauf installiert habe, muss ich von nun an auf der Hut sein, keine Fehler beim Softwareaufspielen zu begehen, denn sonst sind schnell ein paar Stunden vorausgegangene Installationszeit für die anderen bereits vorhandenen Betriebssysteme futsch. |

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Festinstallation |
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| Vorsicht, drücken Sie bei Ihrer LINUX-Installation nicht versehentlich einfach die Eingabetaste, wenn sich bei Ihnen schließlich das nachfolgende Fenster öffnet. Da ich in meinem Fall meine Festplatte bereits vorpartitioniert habe, kann ich an dieser Stelle sofort zur Option ENDE wechseln und diese dann bestätigen, womit ich auch gleich dieses Fenster wieder verlasse. |


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Swap benutzen? |
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| Als nächstes wird uns empfohlen, eine Auslagerungs- also Swap-Partition zu verwenden. Diese empfiehlt sich vor allem wenn wenig Zwischenspeicher = RAM im Computer zur Verfügung steht (solcher ist heute in der Regel mindestens 256 Mbyte groß) |

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Swap auswählen |
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| Da ich in meinem Fall bereits eine Swap-Partition über 1 Gbyte vorbereitet habe, wird mir diese nun zu Auswahl angeboten. |

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Swap einrichten |
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| Da ich mich mit dem Angebot einverstanden erklärt habe, wird diese Partition nun geschwind formatiert, sprich mit allem was so dazu gehört automatisch eingerichtet. |

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Installationsbereich |
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| Nun müssen wir uns entscheiden, wo auf der Festplatte unser LINUX-Betriebssystem eingerichtet werden soll. Da ich in meinem Fall hier schon eine entsprechende Partition eingerichtet habe, wird mir diese zu Auswahl angeboten. |

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Festinstallation |
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Nach dieser letzten Optionsauswahl wird jetzt vom Installationsprogramm der verwendeten Knoppix-CD die Installation des LINUX auf der Festplatte in die ausgewählten Bereiche automatisch vorgenommen. Während dieser Zeit sollte natürlich unter keinen Umständen der PC ausgeschaltet werden. Nach der vollständigen Softwareinstallation meldet sich das Installationsprogramm zurück und stellt weitere Optionen zur Auswahl zur Verfügung. Diese können sie in der Regel alle bejahend beschieden. Bei der Einrichtung eines Passwortes für den root - Benutzer, der aller Rechte über das eben eingerichtete Betriebssystem erlangt, ist darauf zu achten, ein derartiges Wort zu wählen, das nicht so leicht vergessen werden kann. Sonst gelangen Sie später nicht mehr auf Ihren Anwenderdesktop. Wichtig ist hierbei dann ganz besonders die Frage nach dem Bootmanager LILO. Dieser sollte wenn möglich auf der Festplatte im MBR (Masterbootrekord) eingetragen werden. Möglich ist es aber auch, eine Startdiskette anzulegen und mit dieser dann später das System bei Bedarf mit LINUX hoch zu fahren. Dazu muß diese Diskette dann aber im FloppyLaufwerk eingelegt sein und im BIOS als Bootlaufwerk angegeben werden.
Beim folgenden Hochfahren Ihres Systems, also nach jedem Neustart des Computers erscheint von nun an, wenn mit der Installation des Bootmanagers LILO alles geklappt hat, die folgende Vorauswahl, mit welcher das zu verwendende Betriebssystem bei jedem Booten selektiert werden muß. Wird dabei LINUX ausgewählt, erfolgt kurz darauf die Abfrage des bei der Installation angegebenen Passwortes für das entsprechende Login. Wenn Sie sich als root im Login anmelden und dann noch darauf folgend das richtige Passwort dazu eingeben, erlangen Sie alle Verfügungsrechte über Ihr LINUX - Betriebssystem, das in unserem Fall auf Debian basiert.
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(Abb. OpenSourceProjekt)