Hi, ich bin TUX und zeige meine Vor- und Nachteile für einen Wechsel zu meinem Betriebssystem

 

Sanfter Wechsel zu LINUX

 

 

 

   KDE - DesktopEnvironment  


      
Die graphischen Benutzeroberflächen unter LINUX:

               K Desktop Environment - KDE

 

Kennen noch die kryptografisch anmutende DOS-Zeit, als Anwendungsprogramme einzeln installiert und zum Teil auch direkt von grossen Diskette aufgerufen wurden und natürlich immer jeweils nur einzeln verwendet werden konnten? Dann gehören auch Sie zu den alten Computerhasen. Wissen Sie noch, wie schwierig es war, Daten zwischen den verschiedenen Programmen zu tauschen? Immer erst abspeichern und dann mit dem anderen Programm aufrufen, sofern eine Importfunktion vorgesehen war. Ansonsten gabs halt keinen Datentausch und alles musste immer wieder neu geschreiben werden.  Die per Textverarbeitung geschriebene Textdokumente sahen auf dem Bildschirm natürlich ganz anders aus, als auf dem Papierausdruck, denn die Nadeldrucker kannten nur ihren eigenen Zeichensatz, und die Informationen für Fett-, Schmal- oder Kursivdruck wurden per Steuerzeichen übergeben, die auf dem Monitor immer wie Funnys aussahen. Dazu kam dann noch ein ständiger Mangel an Speichervolumen im PC, sowohl im RAM als auch als Festplatte, so daß Grafiken und Photos wie gepünktelter Streusselkuchen aussahen, die nur aus gehörigem Betrachtungsabstand einigermaßen zur Geltung kamen.

Wie einfach ist da heute das Computerleben dank Multitasking und grafischer Benutzeroberfläche. Erstmals beim alten ATARI realisiert gehören heute diese Funktionen zu nahezu allen Computerbetriebssystemen, natürlich auch unter dem OpenSource LINUX und nicht etwa nur beim Fensterwechsler namens Windows vom MS-Konzern. Statt umständlicher Befehlscodeeingabe am DOS- Prompt, meist ein kleines blinkendes Drei- oder Viereck am Bildschirm, genügt heute ein Klick mit der Maus auf die kleinen Bildchen auf dem plastisch wirkenden Desktop und schon wird das entsprechende Anwendungsprogramm mit gewünschten Funktionen von der Festplatte aufgerufen, bei Bedarf zwei und mehr Anwendungen gleichzeitig auf ein und dem selben PC. Datentausch zwischen den aktiven Programmen z.B. über die Zwischenablage ist selbstverständlich. Letztlich ist heute nur noch die ewige Tipperei ermüdend, doch auch hier zeigen sich erste Perspektiven, z.B. Steuerung per Spracheingabe.

So ist es möglich geworden, auch solchen Menschen den aktiven Umgang mit PC's zu ermöglichen, denen die Computertechnologie ein Buch mit sieben Siegel ist, deren Interesse faktisch ausschließlich ergebnisorientiert ist, mit dem Produkt als ausschließlichem Ziel zur Bewältigung beliebig vervielfältigbarer Kommunikation.

Auch das Betriebssystem LINUX hat sich in den letzten Jahren zunehmend dieser Anwendergrundhaltung zugewandt und bietet derzeit sogar mehrere Formen graphischer Benutzeroberflächen an, die den Umgang mit Computern Unbedarften in intuitiver Weise eröffnet. Zu diesen Oberflächen zählen z.B. Gnome und  KDE.  Letzterer sind die folgenden Zeilen gewidmet:

 

 

 

 

 KDE - Benutzung

 


 
Desktop Environment - KDE
 

Der KDE - Desktop unter LINUX ist eine grafische Benutzeroberfläche so wie auch Windows von MS.

Deren Benutzung erfolgt analog zu Windows, doch statt des START- Buttons wird hier das K mit dem Kranz darum herum rechts unten am Bildschirmrand angeklickt, so wie hier in diesem Fenster veranschaulicht. Dadurch scrollt sich ein Pullupmenü nach oben und macht die verschiedenen Programmgruppen zugänglich, die das Betriebssystem LINUX je nach Vorinstallation alle bereits vorhält. Versuchen Sie sich doch am besten einmal mit dem Büroprogramm OpenOffice, dem Grafikprogramm GIMP, dem Browser Mozilla oder Firefox, dem Emailprogramm Thunderbird oder aber einem netten kleinen Spielchen oder klicken Sie einfach eines der anderen Symbole am unteren Bildschirmrand Ihres Desktops an. Sie werden staunen, welch vielfältigen Funktionen sich dahinter verstecken.

Eine wichtige Funktion hat aber auch die rechte Taste (bei Linkshändermäusen ist es die linke).  Klicken Sie damit doch auch mal auf einen freien Bereich des Desktops.

 

 

Spielen unter LINUX:                               

     

 

jede Menge Anwendungen für alle Arten von Büroarbeit unter LINUX:                          

   

       

      

 

Dateimanager, Browser und Systemverwalter: Der Konqueror             

 

Multimedia ist natürlich auch schon da:                    

    

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