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KDE - DesktopEnvironment |
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K Desktop Environment - KDE
Kennen noch die kryptografisch anmutende DOS-Zeit, als Anwendungsprogramme einzeln installiert und zum Teil auch direkt von grossen Diskette aufgerufen wurden und natürlich immer jeweils nur einzeln verwendet werden konnten? Dann gehören auch Sie zu den alten Computerhasen. Wissen Sie noch, wie schwierig es war, Daten zwischen den verschiedenen Programmen zu tauschen? Immer erst abspeichern und dann mit dem anderen Programm aufrufen, sofern eine Importfunktion vorgesehen war. Ansonsten gabs halt keinen Datentausch und alles musste immer wieder neu geschreiben werden. Die per Textverarbeitung geschriebene Textdokumente sahen auf dem Bildschirm natürlich ganz anders aus, als auf dem Papierausdruck, denn die Nadeldrucker kannten nur ihren eigenen Zeichensatz, und die Informationen für Fett-, Schmal- oder Kursivdruck wurden per Steuerzeichen übergeben, die auf dem Monitor immer wie Funnys aussahen. Dazu kam dann noch ein ständiger Mangel an Speichervolumen im PC, sowohl im RAM als auch als Festplatte, so daß Grafiken und Photos wie gepünktelter Streusselkuchen aussahen, die nur aus gehörigem Betrachtungsabstand einigermaßen zur Geltung kamen.
Auch das Betriebssystem LINUX hat sich in den letzten Jahren zunehmend dieser Anwendergrundhaltung zugewandt und bietet derzeit sogar mehrere Formen graphischer Benutzeroberflächen an, die den Umgang mit Computern Unbedarften in intuitiver Weise eröffnet. Zu diesen Oberflächen zählen z.B. Gnome und KDE. Letzterer sind die folgenden Zeilen gewidmet: |

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Spielen unter LINUX:

jede Menge Anwendungen für alle Arten von Büroarbeit unter LINUX:




Dateimanager, Browser und Systemverwalter: Der Konqueror

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