W a s   publiziert wird ist eine Frage von Wissen und Gewissen.
W i e  ist eine Stilfrage.
 
     
 
 
Jeder von uns ist Teil der Gesellschaft und jeder trägt Verantwortung für das, was den Charakter unserer Gesellschaft ausmacht.

Über das eigene Erleben hinaus sind wir jedoch alle darauf angewiesen, daß wir über die uns zur Verfügung stehenden Medien möglichst umfassend und wahrheitsgetreu informiert werden.

 
 
 
 
 
Der Zeitungsschreiber ist wirklich zu beklagen.
Gar öfters weiß er nichts, und oft darf er nichts sagen.
 
 
~ Johann Wolfgang v. Goethe, 1749 bis 1832 ~
 
 
 

 
 
Es ist eine Frage des Vertrauens, von welchen Medien wir unsere Informationen beziehen.

Um sich jedoch eine eigene Meinung über Personen und/oder Sachverhalte zu bilden, ist es unabhängig von der Wahl der Medien unerläßlich, Medienberichte zumindest hinsichtlich der tatsächlichen Fakten zu prüfen.

 
 
 
 
 
Was nutzen die besten Worte,
wenn sie über die Wirklichkeit hinwegtäuschen.
 
 
~ Kurt Tucholsky, 1890 bis 1935 ~
 
 
 

 
 
In diesem Sinn blicken wir hinter die Kulissen von Justiz - Wirtschaft - Politik - Medien zu Themen die unsere Gesellschaft bewegen mit dem Ziel, zu sensibilisieren und zu motivieren, bekannte oder weniger bekannte * Verknüpfungen * unterschiedlichster Art innerhalb unserer Gesellschaft wahrzunehmen, individuell zu analysieren und in den eigenen Lebensbereich zu integrieren.

Dabei ist uns ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Persönlichkeitsrechten auf der einen und der Informations- und Pressefreiheit auf der anderen Seite wichtig, denn
 
jedes Recht ist Privileg und Pflicht zugleich.


 
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