Werbung
ist durch
suggerierte Illusion manipulierende Lüge
mit intendiertem Psychoterror

.

 

 

Werbung ist Lüge  ...

... die verspricht,
was das Produkt nicht hält -
Glück, Gesundheit,
alles Schöne von der Welt,
Reichtum und Freiheit,
für ganz wenig Geld,
Anerkennung und Achtung,
dass man dich kennt,
Abenteuer und Macht noch,
natürlich fast geschenkt.

Mit Psychotricks wird stimuliert,
der Geldbeutelträger (Kreditnehmer)
zum monetären Ausfluss `hingeführt´.

Werbung ist der Reigen
um´s `Gold´ne Kalb´,
merkst du´s noch nicht,
dann sicherlich schon bald.

 


 

Sogar ich bin gern blöd
und brauche dennoch keinen Geiz
als Ersatz für (geile) Sexualität.
 

 

Werbung ist beleidigend !!!

Neigen auch Sie dazu, Ihren Elektroniklebenszeittotschlagkrempel nicht, oder nicht nur, im Spezialmarkt der Nichtblöden zu kaufen? Oder erwerben Sie etwa Ihre Produkte genau deshalb dort nicht, weil Sie eben viel lieber blöde sind, als sich von so einem daher gelaufenen Möchtegerngroß(stinkefinger)- Werbefuzzi nebst impertinenten Auftraggeber aus der ruinierenden (nicht zu verwechseln mit urinierend bis urogenital) Franchisebranche beleidigen zu lassen?
 

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Kaufe generell keine Produkte,
für die geworben wird,
insbesondere wenn die Botschaft
mit sexy Frauen oder Männern
transferiert wird.

 


Und vor allem auch weil Sie im Alltag eben gerade keine Sexualprobleme haben bzw. diesem Bereich keinen besonderen Stellenwert zumessen müssen und deshalb Ihr Triebleben nicht durch vorgeblich  geizigstes Kaufen bei selbigem Auftraggeber mit gerade mal anderem interplanetarem Namen aufgeilen müssen?
 

Sagt bewusst
NEIN zu provozierender Werbung
aus der untersten Schublade !!!

 

 

Werbung ist Terror pur !!!

Wer einmal einen Abend vor der Glotze verbracht und das Programmdarbietungssystem der Privaten, zunehmend aber auch der Öffentlich Rechtlichen "genossen" hat, der kann leicht zur Erkenntnis gelangen, dass das, was da "getrieben" wird, nahezu genau so mies ist, wie das, was uns der allgegenwärtige Terrorismus unserer Tage aufzwingt. Der Unterschied liegt allenfalls [noch] im Letalfaktor. Dabei sei hier noch nicht einmal an die immer seichteren oder auch Gewalt verherrlichenden bis sexistischen Inhalte degenerierender Programme gedacht, sondern an deren freundliche Einbindung in fortwährendem Psychoterror durch Werbeblöcke (, die nur noch durch zunehmend kürzer ausfallende Programmblöcke unterbrochen werden). Terroristen beabsichtigen bekanntlich anderen Menschen die eigene Meinung und das eigenes Weltbild als allein glückselig machend mit aller Gewalt aufzudrängen. Werbung versucht Menschen mit aller List und Tücke moderner Verkaufspsychologie eine konsumzentriertes Weltbild aufzunötigen, um diese so zu Handlungen zu verführen, welche ausschließlich dem Wohl der Geldkreislaufpumpenunterhalter zu dienen haben.
 

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"[...] Psychologen und Analytiker haben jede Bewegung und alle Sehnsüchte studiert, um [die dabei gewonnen Erkenntnisse schließlich] im Marketing der Unternehmen zu verwenden. Den Menschen wird suggeriert, wie sie sich zu verhalten haben und was sie konsumieren müssen, um „in" zu sein. Der Konsum hat uns seit Jahren im Griff und die Werte verändert. Egoismus und Isolation sind die Folge. Das Instrument Werbung hat es geschafft, die sozialen Strukturen zu verdrängen. [...]"

... schreibt demgemäß ein Leser in STERN 50/2008 auf Seite 15.
 

Dabei wird denn auch keine Rücksicht auf das gesundheitliche Wohlbefinden der Fernsehkonsumenten mehr genommen, es wird nicht gefragt, welches Aggressionspotential im Zuschauer entsteht, wenn stets an den spannendsten Stellen der Filmfluss zerrissen wird. Und damit der Filmgucker auch ja keine Möglichkeit hat, sich z.B. durch einen entspannenden Toilettenbesuch dem aufgezwungenen Werbungsgenuss zu entziehen, wird der Tonpegel während des Werbeblocks senderseitig auf volle Lautstärke heraufgeregelt. Hinzu kommen die höchst verachtenswerten Sublimationstechniken der kurzen Bildzwischensequenzen, u. U. sogar noch verstärkt durch nicht wahrnehmbare unterschwellige akustische Einflüsterung. Parallel dazu bei einigen Sendern die ungefiltert "nebenbei" wahrzunehmenden Laufschriften am unteren Bildrand und natürlich auch die entsprechend abgeschnittenen Filmabspannsequenzen, die normaler Weise dem inneren Abstandnehmen des Zuschauers dienen würden, was in jedem Fall verhindert werden soll.

O
ffensichtlich ist den Werbemachern noch immer nicht bewusst, dass gerade ihrer ausgeklügelten Werbetechniken bei belichteteren Menschen dazu verführt, Aggressionen gegen das jeweils beworbene Produkt zu entwickeln, mit dem Verhaltenseffekt, genau diesen Artikel in keinen Fall mehr zu erwerben bzw. die "angebotenen" Dienstleistung auf jeden Fall nie in Anspruch zu nehmen.

Dieser Reiz- ReaktionsWirkungsmechanismus gilt übrigens auch für offensive Werbung in Printmedien. Sobald ein Mensch den Eindruck gewinnt, dass er beim Kauf einer Zeitschrift im Grunde für einen mit einigen wenigen Informationen schlecht getarnten Werbekatalog auch noch Geld entrichtet hat, wird dieser nicht nur die miese Werbung selbst ignorieren (übrigens auch in seinem Unterbewussten = stille Konditionierung), sondern er wird sehr rasch die überquellende Werbequelle ganz meiden.

Das gilt auch für Tageszeitungen, auch wenn diese sich in unseren Tagen fast ausschließlich nur noch über Werbepropaganda finanziert. Wenn dem Leser beim Öffnen des Blattes gleich eine Unzahl an Werbeeinlagen entgegenfliegt, so produziert eben auch dies allmählich zunehmenden Groll gegen den Verlag und Mitgefühl für die armen, weil ausgebeuteten Zeitungsausträger. Dies sollten sich die Zeitungsmacher allesamt unbedingt mal hinter ihre Ohren schreiben, wenn sie mal wieder über die stetig sinkende Zahl von Zeitungsleser lamentieren.


Wer trotz des destruktiven Dauerbombardements verblödender Werbung noch immer ein klein wenig Selbstachtung und Selbstbestimmung in sich zu pflegen vermag bzw. erhalten möchte, dem bleibt grundlegend nur der absolute Verzicht auf jeglichen
         "Fernsehgenuss"

garniert mit Werbung,
ganz besonders der Privaten, aber zunehmend leider auch der Öffentlich Rechtlichen.

Die Möglichkeit, mittels Unterhaltungsfilme à la hirnerweichender "Starnbergconnection-" Soups vom Typ Dauergedudel oder auch à la supersuper- Holly- und Bollywood sich freiwillig selbst zu  manipulieren, steht jedem Bürger unserer Technikwelt auch ohne Fernsehen noch immer mehr als ausreichend in vielfältiger Weise offen.
 

NEIN  zu  Fernsehen mit Werbeunterbrechungen
und -einblendungen
 

An unsere politischen Interessensvertreter sei der eindringliche Appell gerichtet, endlich dafür Sorge zu tragen, dass die in sehr vielfältiger Weise sozial schädlichen Auswüchse offensiver Werbung endgültig eliminiert werden. Werbung ist ebenso wenig wie politische Propaganda (siehe ehemalige DDR und die anderen sozialistischen Bruderstaaten), und auch rhetorisch ausgefeilte wie elitäre westliche Selbstdarstellung, ein Etikett für demokratische Selbstbestimmung.

 

Mehr zu Autos, Autoverkehr und Luftverbrauch durch KFZ

Glauben Sie wirklich, dass es verkaufsförderlich ist, wenn
Mitmenschen stundenlang beim nervenaufreibenden Hinterherfahren
die "einprägsame" Werbung der hinderlichen Brummis
zwangsweise zu studieren haben?

 

Ein Stück Kultur?Werbung ist
     kulturschädlich !!!


Unsere Menschenwelt ist geprägt vom alltäglichen Superlativ, kurz genannt Werbung. Sie beeinflusst nicht nur unser Kaufverhalten, unsere Erwartungshaltung, unser Miteinander, sondern sie prägt unser Denken, kastriert unsere individuelle und kollektive Kultur, manipuliert unsere jeweilige Anschauung von der Welt, suggeriert wissenschaftliche und zwischenmenschliche Fähigkeiten, Sicherheitsempfindungen, die der Wirklichkeit niemals stand halten.

Doch solches zu hinterfragen ist nicht jedermanns Wunsch, sogar Werbedesigner nebst deren Auftraggeber selbst fallen in der Ausprägung ihres Selbst- und Weltbildes beim Handeln im Alltag auf die von ihnen inszenierte Suggestion herein.
 

Auch zeitkritische Menschen vermögen allenfalls oberflächlich ein wenig an der Fassade dieser kollektiven medialen Uniformierung zu kratzen. Den tief greifend destruktiven Charakter der Werbung jedoch erfassen bestenfalls geprüfte Menschen in der Situation ihres unermesslichen Leid, wenn sie erstmals sich dazu anschicken, das suggerierte (Heils-) Versprechen einfordern zu wollen, um ihre persönliche Miesere abzuwenden. Bei solchen Gelegenheiten zerplatzen dann all die Sicherheits- und Heilsillusionen der durch alltägliche Werbung von der heilen Welt eingeflüsterten Hirngespinste von wegen der technischen Omnipotenz der Menschheit auf dramatische Weise nachhaltig für immer.

Werbung schädigt Mensch und Kultur tief greifender und allumfassender, als wir uns in gesunden Tagen jemals vorzustellen vermögen. Darum gilt, dass ein Produkt, das psychosozial ausgeklügelter Werbung bedarf, grundsätzlich immer überflüssig ist.

Statt durch Manipulation zum gesellschaftlich fragwürdigen wirtschaftlichen Erfolg zu gelangen, müssen wir ...

auf klare, sachliche, objektive,
wahrheitsliebende
Produktinformation ohne Psychotricks

... setzen. Ein brauchbares Produkt, dessen sinnvolle Leistung für sich selbst spricht, ermöglicht, dass wir uns aufrichtig natürlich und ohne schlechtes Gewissen wieder im Spiegel zu betrachten vermögen, ohne dass wir uns dabei des überall allgegenwärtigen Pokerfaces oder eines einlullenden Barbiepuppenaugenaufschlags zur Erlangung egoistischer Interessen bei unterdrückter Selbstverachtung mit zusammengekniffenen Lippen bedienen müssen.

 


H
umor ist,
    wenn man trotzdem lacht


Werbung prägt unser Denken, bestimmt unser Selbstverständnis, prägt unsere sozialen, gesellschaftlichen, moralischen Werte und formt so auch unser Zusammenleben.

So ist auch die Propaganda von Versicherungen in unserem Alltag allgegenwärtig. Das Bild hier links ist Auszug aus der Werbung einer Rechtsschutzversicherung. Durch solche Versicherungsarten bei juristischen Auseinandersetzungen scheinbar geschützt, begeben wir uns in die Hand von Unternehmen, die letztendlich bestimmen, was wirklich versichert ist. Wer damit nicht zufrieden ist, kann ja eine weitere Versicherung mit einer anderen Gesellschaft abschließen, um so gegen die erste klagen zu können. Wirklich? Ha ha

Ein Gesellschaftssystem, dessen vorgeblich garantierten Grund- und auch Privatrechte für seine Menschen im Notfall von diesen erst per kostenintensiven Rechtsverfahren erstritten werden müssen, wenn Vermögen über Recht, Recht haben, Recht erlangen entscheidet, ist undemokratisch.

Vielleicht ist dieser Zusammenhang und die Verantwortung daraus, auch dem Werbedesigner dieses so überaus appellativen Produkts durch seinen Kopf geflutet und hat auf diese Weise der Werbung statt nur der einen, der beauftragten, eine zweite, eine unterschwellige Botschaft beigefügt. Das Besondere der vorliegenden Werbung ist nämlich ist das hier rechts vergrößerte "blaue Veilchen" =>

 
Dieses ziert das Auge des im der Werbebotschaft gezeigten vorgeblichen Rechtsanwalts, welchen die werbende Versicherung im Streitfall für Sie zu finanzieren vorgibt. Im Werbetext heißt es deshalb hierzu in etwa: " ... wir gehen für Sie aufs Ganze ... ", will suggerieren, wir kämpfen für Sie mit allen Mitteln.
Von wem und wie hat der hier abgebildete Berliner RA denn nun wirklich sein Veilchen aufs Auge gedrückt bekommen - vom juristischen Gegner, gar von dessen aktiveren, effektiveren oder auch nur "streitbareren" Rechtsverdreher, pardon, Vertreter, etwa dem aufgebrachten Richter oder doch vom enttäuschten Mandanten selbst? Vielleicht sogar von der eigenen Rechtsschutzversicherung?
Doch all dies ist natürlich in jedem Fall nie und nimmer mehr ein Problem, denn die wie üblich höchst freigiebige Versicherung zahlt ja auf alle Fälle - auch dafür? ... wenn überhaupt.


 

Werbung ist
     Umweltverschmutzung,
           Resourcen- und
              Energieverschwendung
...


..., die ihren Ausdruck in täglich zugemüllten Briefkästen und überfüllten Müllhalden findet.

Wenn all die intellektuelle Kapazität, die zur Kreation von Werbung wahrhaft mehr als nur verschwendet wird, der Findung von Lösungen unserer sozialen, kulturellen und umweltrelevanten Problemen dienen würde, wahrlich, ich sage euch, wir wären ein gehöriges Stück weiter ... .

Mehr zu Autos, Autoverkehr und Luftverbrauch durch KFZ

Autos in der Realität: Umweltproblem und Sozialproblem Nummer 1 
Wo ist denn hier die in den Werbespots versprochene
Freiheit, Unabhängigkeit, Potenz, Sicherheit, ..?

 

 

 

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