Verbraucherschutzbeitrag:

Die Kleinbüro - FOUR-IN-ONE - einheit
Scanner/Drucker/Kopierer/Fax PSC 5515 von HP

Mein Eindruck von diesem Gerät
 

Nachschub frischer Druckertinte
Original, Refilleddruckköpfe oder Refilltinte?

 

opt. > 800 x 600; aktualisiert: 02.2007

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Bedienungsfeld  des PCS 5515:
 

 

Festgestellte Vorteile:

  • Das PSC 5515 - Kombigerät kommt im Original ordentlich und sauber verpackt in der typischen HP-Packung auf den Verkaufstisch.
     

  • Seine Kopier- und Faxfunktionen sind per Knopfdruck auf relativ einfache Weise auch pc - unabhängig über das Bedienungsfeld zu erreichen (s.o.).
     

  • Das Gerät ist kompakt aufgebaut und integriert sowohl Drucker (max. 4800dpi) als auch Flachbett- und Einzugscanner (opt. 600dpi) und ein Faxmodem (33,6 k) in einem Gehäuse.
     

  • Das Bedienfeld ist übersichtlich gestaltet und nach kurzer Einarbeitung leicht zu benutzen.
     

  • Die wesentlichen pc-unabhängigen Funktionen sind per Zweifach-Knopfdruck erreichbar.
     

  • Das Schriftbild ist klar und sauber und gut geschwärzt und hat Laserqualität ohne Verzerrungen und Streifen.
     

  • Die Scannergebnisse sind gut kontrastiert und eigenen sich ausgezeichnet als OCR-Vorlagen, selbst bei niedrigen Scannauflösungen (z.B. 150 dpi).
     

  • Farbfotokopien sind klar, weitgehend farbecht und ausreichend gut aufgelöst und kontrastiert und in ihrer Qualität besser als Polaroidselbstentwicklungsbilder.
     

  • Der Verbrauch an Tinte scheint sparsam zu sein.
     

  • In Verbindung mit gutem Fotopapier sind Ausdrucke in Fotoqualität möglich.
     

  • Nach einem Stromausfall kehrt der Drucker bei erneuter Spannung automatisch wieder in den letzten Arbeitszustand (z. B. Bereitschaftsmodus oder aber in den Aus-Zustand) zurück.
     

  • Der HP - Support ist kostenfrei recht gut per Internet zu erreichen, jedoch ausweichend wenn es um HP-geschäftspolitische oder auch -philosophische Fragen geht.
     

  • Geeignet für die MS - Betriebssysteme ab Win98se und MAC OS X.

 

und die Nachteile:

  • Bundle enthält kein USB-Verbindungskabel
    (muss evtl. erst noch extra gekauft werden zw. 3 und 7 Euro).
     

  • Der Scannerabdeckungsdeckel bereitet Probleme beim Scannen/Kopieren/Faxen von dicken Vorlagen (z.B. Büchern).
     

  • Die Scanneranwendungssoftware läuft nur auf MAC (OS X) und auf MS - Betriebsystemen ab Windows 98 (Verbindung zum PSC1110 über USB), bei gleichzeitigem Betrieb des MS - Internetexplorers ab Version 5.1 auf Scriptbasis (Linux - User müssen sich ihre Treibersoftware mühsam im Internet bzw. auf den HP-Seiten dort zusammensuchen.
     

  • Die Bedienungsfunktionen sind nicht wegen der Doppeltfunktion einiger Knöpfe nicht in jedem Fall so intuitiv zu bedienen, wie bei der 1000er Serie.
     

  • Die Tintetanks enthalten nicht gerade viel Tinte für den doch recht hohen Preis, der für diese zu berappen ist.
      

  • Es gibt keinen Mengenrabatt bei Grossabnahme von Tinte, z.B. für Vieldrucker.
     

  • Anspruchsvoller Anschaffungspreis: Der Gerätepreis ist mit rund 250 - 270 Euro für den PSC5515 und 199 Euro für den PSC5510 nicht gerade attraktiv.
    (Inzwischen gibt es das Nachfolgermodell 6515 mit gleichen Patronen zu 120,- €)
     

  • Kein echter Ausschalter vorhanden. Das externe Netzteil zieht auch im sogenannten Auszustand Strom. Wenn PC, Bildschirm und Drucker z. B. mit einer Multisteckdosenleiste gemeinsam eingeschaltet werden, fliegt oft die Stromsicherung im Hausverteilerkasten raus, weil das Netzteil beim Anlegen von Spannung im ersten Augenblick sehr viel Strom zieht, obwohl der Drucker noch nicht einmal eingeschaltet ist. Abhilfe bietet das Abklemmen des externen Druckernetzteils.
     

  • Den Drucker mal so eben geschwind einschalten klappt nicht, das selbiger nach dem Einschalten erst mal eine aufwendige Initialisierungsroutine durchläuft, was ganz schön nervig sein kann, wenn's eilig ist, z.B. bei der unerwarteten Ankunft eines Faxes.

    Im fortschreitenden Alter zeigt der Drucker beim Einschalten Initialisierungsprobleme. Sobald das Gerät an das Netzteil angeschlossen wird und somit Strom zugeführt bekommt, leuchten zunächst einmal die Drucktaster [Kopieren], [Faxen] und [Scannen] gleichzeitig schön grün auf, ohne das sich des weiteren irgend etwas tut. Das Gerät selbst ist dabei weder eingeschaltet, noch per PC ansprechbar. Erst nach wenigen Minuten vollendet sich schließlich die Einschaltinitroutine unvermittelt doch noch, so dass ab diesem Zeitpunkt dann der Drucker doch noch per Knopfdruck auf [Ein] eingeschaltet werden kann. Dieser Moment ist daran zu erkennen, dass die drei Drucktasterleuchten erlöschen. 
     

  • Zuweilen hängt sich der Drucker beim Starten bei der Initialisierung auf. Dann leuchten alle drei Bedienungstasten für Kopieren, Faxen und Scannen gleichzeitig ununterbrochen auf, das Gerät ist nicht ansprechbar. Dieser Effekt lässt sich vermeiden, wenn das USB-Kabel abgezogen ist, oder wenn der Computer nachträglich eingeschaltet wird.
     

  • Bei Farbbildern auf Hochglanzfotopapier aus den Discountern bleichen nach einem Jahr unter Sonneneinstrahlung bereits aus. Fürs Hinterbliebenenfotoalbum sind Abzüge aus dem Fotolabor sicherlich die bessere Wahl.

Allen elektronischen Kommunikationskanälen wie Emails zum Trotz, müssen doch immer wieder Informations- und Repräsentationsseiten auch mechanisch ausgedruckt und so ihren Adressaten zugänglich gemacht werden. Dies soll dann natürlich grundsätzlich in sauberer und somit überzeugender Form geschehen. Nadeldrucker, wie sie bei Arztabrechnungen wegen der vielen Durchschläge zuweilen noch zum Einsatz kommen, sind hierfür selbstredend ebenso ungeeignet, wie alte Tintenstrahldrucker, deren Schriftbilder noch ordentlich zerfleddert ausgesehen haben. Thermotransferdrucker, bei einigen Faxgeräten und auch Fotodruckern heute noch üblich, sind auf den Seitenpreis bezogen vor allem im Kleinbürobetrieb, zu teuer, so dass eigentlich nur die Wahl eines Laserdruckers übrig bliebe. Doch der wiederum hat den Nachteil, dass er farbig auch nicht kostengünstig druckt bzw. mittels teurer Mehrfachtonerkartuschen doch noch immer nicht zum Ausdrucken von Fotografien geeignet ist. So stellt sich hier die Frage nach einem Tintenstrahldrucker als Alternative, den  manche noch immer verächtlich als Tintenspritzer bezeichnen. Dass dies schon längst nicht mehr gerechtfertigt ist, zeigen erfreulicher Weise die neuen PSC - Druckerserien von HP.

Den recht einfach konzipierten und intuitiv leicht zu bedienenden <PSC 1110> ist bereits vorgestellt worden. Bei etwas umfangreicheren Ansprüchen, als sie mitteilungsbedürftige aber pc-unerfahrene Mütterchen für gewöhnlich an solche Geräte stellen, ist der PSC5515 von HP gedacht.

 

Für sage und schreibe 249 Euro habe ich mir wie immer kurz vor Ladenschluss einen nahezu Alleskönner im Gewand eines hpofficejet 5515 besorgt, um dann einen Tag später auf einen 5510 für gerade mal 199 Euro in einem anderen Laden aufmerksam zu werden. Worin der Unterschied zwischen diesen beiden Ausführungen liegt? der die Preisdifferenz von doch immerhin 50 Euro rechtfertigt, konnte mir selbst ein gut eingearbeiteter HP - Promotionmitarbeiter im Nichtblödenmarkt nicht benennen. Da ich jedoch kurz darauf genau meinen 5515 für sage und schreibe 269 Euro teuer in einem interplanetarischen Shop habe stehen sehen, war ich mit meinem zuvor schon getätigten "Schnäppchen" wieder zufrieden. Doch dieses Schnäppchen ist natürlich eher relativ zu sehen, denn die etwas kleinere | 1000erPSC's | sind, bei recht brauchbarem Funktionsumfang, doch immerhin über 150 Euro billiger. Bei denen kann ich zwar davon ausgehen, dass ich deren günstigen Einstandspreis im Nachhinein dann über den Verkauf der dazu gehörenden recht teueren Tinte zu bezahlen habe. Aber die 5000 Serie bedarf genau der selben Tinte und ist trotzdem bereits beim Grundeinkauf schon teuer. Ob diese Serie wohl etwas Besonderes bietet, das diese Preisexklusivität rechtfertigt? Lesen Sie selbst:

(Inzwischen gibt es Seriennachfolger mit gleicher Patronentechnik für gerade mal 120,-€)

 

 
Der Kleinbürodrucker PSC 5510 (bzw. 5515) ist aus gleichartigem, leichtem Spritzgussplastikmaterial gefertigt, wie die PSC1000er Serie und benutzt, wie schon gesagt, die selben leicht zu handhabenden Tintepatronen 56 für Schwarz und 57 für Farbe und ein ähnlich strukturierte, recht leises Druck- bzw. Tintenspritzwerk. 

 

Die Patronen sind, wie bei den Einsteigerserien, wieder leicht zugänglich und somit problemlos wechselbar. Da sie, wie bei HP üblich, immer auch gleich ihren eigenen Spritzdüsenkopf mitbringen, ist ein Totalausfall des gesamten Druckers, im Gegensatz zu den Modellen einiger anderer Hersteller, bei verstopften Düsen durch den Wechsel der Patronen komplett behebbar.

  

 

Darüber hinaus gibt es inzwischen auch andere Tintenhersteller, wie z.B. Pelikan, die aufbereitete Recycling-Druckköpfe samt geeigneter Tinte für HP-Drucker zu günstigeren Preisen anbieten.
 

Da die wenigsten Menschen zum Typ Heiliger Joseph, pardon natürlich Ackermann, mit Pr - geschöntem (Schein-) Heiligenschein gehören, der mit staatlicher Fürsorge die Millionen anderer ungestraft zu eigenen Gunsten zu verschieben vermag, freuen sich natürlich alle die 600 Euro-Rentnerinnen und Einmann/-frau- Ich-AG'ler, von Ein-Eurojobber ganz zu schweigen, wenn sie beim Kauf von Druckerpatronen für Einfachsttintenstrahldrucker der Firma Hewlett-Packard Company mit ihren paar mühsam ersparten Kröten nicht auch gleich noch die umfangreichen Aktionärsdividenden und Vorstandsgehälter des amerikanischen Weltkonzerns mitsponsern müssen. Entsprechend wird die Freude aller über folgende Entdeckung sein: Für gerade mal 4 Euro und 95 Cent hat der Autor dieser Schreibe bei einer deutschen Drogeriekette, natürlich nicht Schlecker, Druckerpatronen vom Typ 56 (C6656 A) für HP - Drucker, z.B. für die Typen PSC 1110 oder OfficeJet 5510/15 etc., entdeckt. Auch die Farbpatrone vom Typ 57 steht auf der Angebotsliste, ebenso wie Patronen für andere Druckertypen.

 

Es bleibt zu hoffen, dass dies nicht nur ein kurzfristiges Lockvogelangebot zum Auftakt einer Marktnischeneroberung darstellt, sondern endlich den richtige Weg zu vernünftigen Tintenstrahlseitendruckpreisen durch fairen Druckerpatronenpreis, bei dem es sich am Ende dann nicht mehr lohnt, die Fingerkuppen versauenden Tintendinger selber nachzufüllen, und das auch noch bei zweijährigen Garantie.
Als Seite für weitere Informationen hierzu gibt Geha die URL's http://www.geha-hardcopy.de und http://www.german-hardcopy.de an
(2016 - Vorsicht !!! vor diesen beiden Links, sie führen nicht mehr zu Geha, also besser nicht mehr aufrufen).

Schick an Geha ist dessen ausgewiesenes Umweltbewusstsein, so dass das Unternehmen selbstredend auch an der Rücksendung recyclebarer Leerpatronen interessiert ist und für die Rücksendung von leer gedruckten Tintentanks GREEN DOTS anbietet,  welche schließlich in Bargeld oder Spenden umwandelt werden können. Infos hierzu gibt es unter http://www.greendots.de (2016 - dieser Link funktioniert nicht mehr, vermutlich auch nicht die folgende Telefonverbindung = besser nicht anrufen) oder für 24 Cent pro Anruf per Telefon unter 0180-43 34 422.

 

Schick an Geha ist dessen ausgewiesenes Umweltbewusstsein, so dass das Unternehmen selbstredend auch an der Rücksendung recyclebarer Leerpatronen interessiert ist und für die Rücksendung von leer gedruckten Tintentanks GREEN DOTS anbietet,  welche schließlich in Bargeld oder Spenden umwandelt werden können. Infos hierzu gibt es unter http://www.greendots.de oder für 24 Cent pro Anruf per Telefon unter 0180-43 34 422.

An der Rückmeldung von Erfahrungen im Umgang mit den hier angesprochenen Druckerpatronen von Geha oder Pelikan für HP-Drucker, ist natürlich auch marktlex.de zum Beispiel per Email unter info@marktlex.de interessiert.
 

Mit derartigem Verbrauchsmaterial anderer Anbieter lassen sich sogar mit Herstellergarantie einige Euros sparen, und nicht nur auf die Art und Weise, nämlich durch eigenständige Tintentankwiederbefüllung, wie am Ende dieser Seite dargestellt.

 

Natürlich hat HP inzwischen auf all diese Preisofferten reagiert und bietet seinerseits Sonderangebote. So werden zuweilen Doppelpacks oder Druckköpfe in Kombination mit Fotopapier angeboten, bei denen sich ebenfalls einige Euros sparen lassen. Ganz besonders für die Nachfolgemodelle des hier beschriebenen Druckers werden Schnäppchen angeboten, welche den Eindruck vermitteln sollen, dass die mit HP-Tintenstrahldrucken erstellten Printseiten sich von nun an in vernünftigen Kostensphären bewegen. Aber echte Großpacks für Vieldrucker werden natürlich noch nicht angeboten. Diese Käufergruppe ersteht somit über die nachfolgenden Druckseitenkosten gerechnet den Drucker recht teuer. Entsprechend groß ist der Trend zu Pelikan- und ähnliche Produkten. Leider sind diese Anbieter auf originale Patronen von HP angewiesen, da diese durch Patent geschützt sind und deshalb nur per Düsenreinigung und Tintenachfüllen wieder fit gemacht werden dürfen. Um also an recyclebare Leerpatronen zu kommen, sammeln solche Firmen dieselben auf unterschiedliche Weisen bei den Konsumenten für diesen kostenfrei wieder ein (siehe hierzu z.B. die Abbildung eines originalen Sammelumschlags der Fa. Pelikan aus 52380 Niederzier).

 

 

 

Zweifellos geht durch die aktuelle Entwicklung auf dem Angebotsmarkt die Kostenkalkulation von HP u. U. auf Dauer gesehen nicht mehr so ganz auf, wie erwünscht. Entsprechend wird HP über kurz oder lang ein neues Tintentanksystem auf den Markt werfen, dessen Wiederbefüllung erschwert sein wird. Dazu kommt dann auch noch das Image eines Produzenten, der nach amerikanischem Vorbild Einwegwegwerfprodukte vertreibt und somit unsere Umwelt belastet. Also fügt auch HP seinen Druckkopfverkaufspackungen einen Rücksendeumschlag (siehe die beiden nachfolgenden Abbildungen) mit der Aufforderung bei, die verbrauchte Druckerpatrone kostenfrei an den Hersteller HP zurückzusenden. Was dort dann allerdings mit den leergedruckten Plastikbehältern geschieht, ist nur als Recyclingmethode (R3/R4) angedeutet. Vermutlich landen die Plastik- und Metallfolienteile einfach in einer Wertstofftonne. In jedem Fall wird auf diese Weise den Wiederbefüllern à la Pelikan der Nachschub an leeren Druckkopfpatronen abgegraben. Jeder mag selbst entscheiden, wer von diesen vertrauenswürdiger ist und eher für die Kunden einsteht. 

 

  

 

Derzeit aber besteht noch die Möglichkeit das Preisdiktat von HP durch Selbstbefüllung zu umgehen. Praktisch Begabte können es nämlich mit dem Nachfüllen der Druckkopfkammern mit Nachfülltinten versuchen, wie am Ende der Seite beschrieben.

 

Nach einem Wechsel der/des Tintetanks initiiert das Steuergerät automatisch immer von selbst eine einfach zu handhabende Druckkopfpositionskalibrierung, um so ein sauberes Schriftbild in Letterqualität zu gewährleisten, das dem Schriftbild eines Laserdruckers doch recht nahe kommt, wie der linke Kopiertextausdruck verdeutlicht.

Die ersten drei Zeilen stammen hierbei von einem Laserdrucker, dessen Ausdruck hier als Kopiervorlage dient. Die drei darauf folgenden Zeilen spiegeln das Kopierergebnis im Schnellmodus, die unteren drei Zeilen im Hochqualitätsmodus.

Das Schriftbild ist in der höheren Druckauflösung ein klein wenig dicker, als bei Laserdruckern und leider auch weniger widerstandfähig gegen Wassereinwirkung. Die Druckgeschwindigkeit ist auch in der hohen Druckqualität flott und in der niedrigen Auflösung so rasend schnell, dass die bedruckten Blätter u. U. aus dem Ausgabefach mit Schwung herausfliegen.

Der Gehäusetyp der 5000er Kombinationsdruckerserie ist kompakt, aber etwas größer als die Schuhschachtelform der 1000er. Dafür bietet sie wesentlich mehr Funktionen an.

Der integrierte Flachbettscanner  (rechts abgebildet) mit einer optischen Auflösung von 600 dpi ist von gleicher Bauart wie bei der 1000er Serie, wird aber durch einen praktischen Einzugsscanner ergänzt. Dieser ermöglicht auf einfache Weise das Scannen, Faxen oder Kopieren ganzer Stapel von Druckvorlagen von zwanzig und mehr Seiten. Der Vorlageneinzug hierzu arbeitet tadellos selbst bei etwas zerknittertem Vorlagenpapier. Zu zerknitterten oder sogar zerrissenen Vorlageseiten kann es dann kommen, wenn man/frau die Flachbettscannerabdeckung anhebt, während gerade noch ein bereits teilweise eingezogenes Blatt Papier im Einzugscannerschacht steckt.

Falls es jedoch trotzdem einmal zu einem Papierstau im Einzugsbereich kommen sollte, ist dieser mit einem einfachen Knopfdruck leicht zu öffnen um so das Papier mühelos ohne Zerreißen herauslösen zu können (siehe links). 

Mit einem kleinen manuellen Umdreh - Trick sind sogar doppelseitige Drucke im Pseudo-Duplex möglich. Die Scannergebnisse sind gut kontrastiert und eigenen sich ausgezeichnet als OCR-Vorlagen, selbst bei niedrigen Scannauflösungen (z.B. 150 dpi).

Unter dem Vorlageneinzug befindet sich allerdings auch ein etwa 5 cm schmales Glasfeld. Unter diesem bleibt der LED-Lichtsensorschlitten immer dann stehen, wenn der Vorlageneinzug zum Scannen verwendet wird, ähnlich wie bei Kombitelefonfaxgeräten. Gelangt Verschmutzung auf diese Glasscheibe äußert sich dies in mehr oder weniger breiten Längsstreifen über die gesamte Ausdruckseite. Um dieses Glas zu reinigen, müsste der Vorlageneinzug komplett weggekippt werden können. Bei den 6000er ist das möglich, nicht jedoch bei den 5000er. Hier muß sich der Anwender mühsam mit einem Wattestäbchen zur Verschmutzung vortasten, was sich bei eingetrockneten Tippexresten äußerst mühsam gestaltet.

Bei Installation der gesamten HP - Drucker-/ Scanner-/ Faxprogrammsoftware im Umfang von sage und schreibe 900 Mb, läßt sich der Scannvorgang auch per Druck auf den Scannen-Knopf aktivieren, wenn jedoch nur die grundsätzlichen Gerätetreiber installiert werden, die immer noch über 100 Mb an Speicherplatz benötigen, kann der Scannvorgang nur noch ausschliesslich von einem twainschnittstellenfähigen Bildverarbeitungsprogramm des angeschlossenen Computers her aufgerufen werden.

Die Verbindung zwischen Computer und Drucker/Scanner erfolgt hierbei über eine USB-Schnittstellenverbindung. Dabei ist es unerheblich, ob hierzu eine ,alte' USB 1.1 - oder die flottere USB 2.0 - Anbindung zur Anwendung kommt. Die Datenübermittlung und somit der Scannvorgang ist in beiden Fällen flott. Schließlich soll man sich ja gelegentlich ein wenig Zeit zum Aufrichten im Bürostuhl nehmen, um so Haltungsschäden an der Wirbelsäule vorzubeugen.

In jedem Fall ist der Scannvorgang schneller als an einem Parallelport und reicht leider keinesfalls mehr für eine Kaffeepause.

Wie ersichtlich erfolgt die Stromnetzanbindung über ein Mehrfachspannungsnetzgerät, welches nicht so einfach durch ein beliebiges zu ersetzten ist, was mancher sich wünschen mag, wenn er mobil unterwegs ist, z.B. im Auto oder Caravan.

Neben der Anschlußbuchse für das (Analog-) Telefonkabel bietet sich noch die Anschlußmöglichkeit für ein Zusatz(zweit-)telefon. Damit lassen sich Faxvorgänge auch innerhalb eines Telefonanrufes mal so nebenbei bewerkstelligen, was hin und wieder recht praktisch ist, weil man nicht noch einmal die ganze Nummer eingeben muß, vorausgesetzt natürlich, das auch die Gegenstelle über eine solche Gelegenheit verfügt. 

Die Datenübertragung beim Faxen wird über ein 33k - Modem abgewickelt, so daß für gewöhnliche Faxe 14.4k in jedem Fall gewährleistet sind, sofern die Leitungsqualität des Telefonnetzes ihrer Verbindung dies zuläßt. Interessant jedoch wird es, wenn auch ihr Gegenüber über ein Farbfaxgerät mit hoher Verbindungsgeschwindigkeit verfügt. Dann können auch Farbvorlagen (Photos) übermittelt werden, und das dank 33k in erträglichem Zeitrahmen.

Wie auf dem Bedienfeld oben ersichtlich können Kurzwahl- und Telefonnummern und natürlich auch ankommende Faxe gespeichert werden.

Wie schon gesagt, für mein betagtes Mütterlein (siehe PSC1110) ist die 5500er Serie nicht unbedingt geeignet, denn diese wird über Druckknöpfe bedient, von denen einige Doppelfunktionen (=multidimensional) besitzen. 

Mittels eines Drucks auf den Kopierknopf wird zunächst die Kopierfunktion aktiviert, mit einem zweiten Druck auf die selbe Taste, gelangt man in ein darunter liegende Auswahlmenue, z.B. zur Papierqualität, Auflösung etc.; jeder weitere Knopfdruck verzweigt in eine weitere Menüebene. Dies gilt für die Grundfunktionen Kopieren und Faxen und für die Selektion der vorgewählten Grundeinstellungen. Letztere Auswahl ist zuweilen umständlich, da das betreffende Auswahlmenue dann nach jeder gewählten Option immer erst wieder in die Grundauswahlstellung zurück springt, so daß bei jeder weiteren Selektion immer wieder erst alle möglichen Verzweigungsebenen erneut durchschritten werden müssen, bis die anvisierte letzte Menüoption mühsam erneut wieder erreicht ist.

Die auf dem Bildschirm wiedergegebene automatische Objektauswahl des HP - Twaintreiberprogramms beim Scannen, zeigt grundlegend  Schwierigkeiten bei der Eingrenzung der zu scannenden Objekte. Demnach kommt der Anwender nicht umhin, diese Auswahl manuell einzugrenzen, was bei älteren Computern bis 600 Mhz der Umsetzungszeitdauer wegen nervig werden kann.

 

Grundlegende Informationen und auch Treiberdownloads
 
finden Sie auf der HP - Internetseite:     

http://www.hp.com/country/de/ger/

 

HP unterstützt seine Multifunktionsgeräte unter LINUX mittels selbst entwickelter Treibersoftware durch die Drucketreiber HPIJS und HPOJ. Ob und wie das Gerät unter Linux zu nutzen sein kann, lesen Sie bitte auf folgenden Seiten nach

http://hpinkjet.sourceforge.net/

http://hpoj.sourceforge.net/

 

Weitere Informationen zu Druckertreibern bietet

http://www.linuxprinting.org/

 

 

Informationen zu LINUX finden Sie in unserer  Beitragsreihe:

Unser sanfter Wechsel zu LINUX

 

 

 

Screenshoot: MS - InternetExplorer in Aktion

 

!!  Fehlermeldung der Scannersoftware:

 

Leider beinhaltet auch dieses recht passable Gerät  von HP für kleine Newcomer-Büros für Mittel- bis Wenigdrucker wieder einmal den HP-üblich Wehrmutstopfen, der vermutlich unter dem Einfluss von Microsoft entstanden ist und dem Anwender zum Nachteil gereicht. Die Scannertreiber- und -anwendungssoftware ist in einer Scriptsprache geschrieben, die nur zusammen mit dem MS Internetexplorer ab Version 5.1 läuft. Demnach kann der Scanner unter dem Betriebssystem Windows ab 98 mit dem USB-Anschluß nur dann verwendet werden, wenn zugleich auch der MS Internetexplorer ab dieser Version mit installiert ist ud das sagt bekanntlich nicht jedem zu. Doch ohne den Internetexplorer als Browser ist mit dem ALL-IN-ONE PSC 5515 ausser zum Drucken und PC-unabhängigen Kopieren und Faxen von Seiten nichts anzufangen, der Scanner jedenfalls ist dann softwaretreibermäßig nahezu unerreichbar. Auf der Verpackung steht bislang jedoch kein Hinweis auf diese erheblich die Betriebsfunktion einschränkende Fussangel.

Außer unter den MS-Betriebssystemen verrichtet der PSC 5515 auch in Verbindung mit einem Mac unter OS X seine versprochenen Dienste, nicht jedoch unter Linux. Jedoch bietet HP im Internet einige Treiber an, mit deren Hilfe dies möglich sein soll, auf der beiliegenden Programm - CD sind diese jedoch bislang nicht enthalten. Auf diese Weise wird dem Redmonder MS-PC-Betriebssystem mal wieder der rote Teppich ausgerollt und Linux als echte Alternative ausgebremst.

 

Ohne mein Zutun nimmt der IE, selbst bei abgeschalteter Updatefunktion, regelmäßig blitzartig immer mal wieder Kontakt mit MS auf. Dabei erscheint zwar die Updatemeldung, doch welche Informationen hier getauscht werden, entzieht sich meiner Kenntnis und meinem unmittelbaren Zugriff. Und das sogar auf meine Kosten. Ich hätte schon gern genau gewusst, was da in meinem PC von "aussen" initiiert so abgeht.

Diese Fehlermeldung beim Scannerprogrammaufruf, signalisiert, dass der auf dem PC verwendete MS-Internetexplorer älter ist, als die für den Betrieb des Scanneranwendungsprogramms unabdingbare Version 6, oder aber dass in den Sicherheiteinstellungen des IE - Browsers die Skriptbearbeitung eingeschränkt worden ist.

Der folgende Scriptfehler taucht häufig unter Windows 98SE auf, jedoch nicht unter Windows XP.

 

 

 

Nachschub frischer Druckertinte:

Original, Refilleddruckköpfe oder Refilltinte?

 
Wenn die Druckzeilen plötzlich zunehmend streifig ausfallen, aber auch wenn bei angeschlossenem Computer das HP-Treiberprogramm den Niedrigstand der Tinte im Tank moniert, geht voraussichtlich bald der Tintenvorrat zur Neige. Die Frage nach Ersatz wird vom Preis bestimmt, und natürlich auch von der Angst, die von HP sicherlich nicht ungewollt ist: Beschädige ich meinen Drucker, wenn ich seinen Druckkopftank mit Nachfülltinte versorge? Verliere ich dabei gar die ohnehin schon kurze Herstellergarantie? Da die originalen HP-Austauschdruckköpfe nicht gerade Preisschnäppchen sind, ist der Wunsch nach Nachfülltinte verständlich. Wer hierbei jedoch all zu unsicher ist und sich auch nicht die Finger verschmieren möchte, der kann zu aufbereiteten und bereits wiederbefüllten Druckpatronen von Pelikan oder anderen Herstellern bzw. Refillern in den Tintentanknachfülllädchen greifen. Dadurch hat er auch eine gewisse Funktionsgewährleistung.

Talentierte Bastelfreaks greifen zwecks Entlastung des schmalen Rentenetats der schon zittrigen betagten Mutter zur Tintenspritze, um dieser durch Wiederbefüllen der leergedruckten Tintentanks finanziell unter die Arme zu greifen. Die Erfahrungen des Autors dieser Seite haben jedoch gezeigt, dass diese Damen den Niedrigstand der Tinte im Tank ihren Söhnen meist viel zu spät anzeigen, so dass der verbliebene Tintenrest im Filz im Inneren des Druckkopftanks bereits eingetrocknet ist, bevor neue Tinte von oben kommt, mit dem Erfolg, dass die Wiederbefüllung nicht von Erfolg gekrönt ist, sondern Ärger bereitet. Die nachgefüllte Tinte fließt dann im Fliess im Innern des Tanks nicht mehr zügig genug nach und somit entstehen bei schnellen Ausdrucken gern immer mal wieder papierfarbene Streifen, deren Breiten zunehmen. Schlimmsten Fall druckte die Patrone überhaupt nicht mehr, obwohl sie randvoll ist mit nagelneuer Tinte. Besonders hartnäckig streikende Patronen können durch Sog an den Düsen wieder flott gemacht werden, doch wer hat schon dafür extra einen passende Saugglocke. Verwegene saugen gar mit ihrem Mund an den Düsen, was jedoch gesundheitlich sehr riskant sein kann, denn Tinte ist nun mal kein Lebensmittel und muss immer sofort mit viel Wasser ausgespült werden. Aber keine Angst, wenn alle Stricke reißen, im schlimmsten Fall muss dann halt doch mal wieder eine neue Patrone gekauft werden, egal, ob nun von HP oder von Pelikan, die um 5 bis 12 Euro je nach Kopftyp preisgünstiger ist, als die Einzeloriginale von HP, bzw. eine HP - Großpackung, welche preislich den Nachfüllern schon recht nahe kommt. Danach ist alles wieder wie neu, denn der Austauschdruckkopf enthält nicht nur einen frischen Tintenvorrat im Tank, sondern eben auch gleich neue Düsen, so dass einem schönen Schriftbild nach dem Wechsel nichts mehr im Wege steht.

Bei | PSC-Druckern der 5000er Serie | steht dem Nachfüllen der Druckerpatronen allerdings eine HP - interne "Hinterhältigkeit" im Wege. Dieser Druckertyp erkennt nämlich bereits einmal verwendete Druckköpfe an einem in der Patrone gespeicherten Code, mit dem Erfolg, dass wiederbefüllte Patronen nicht als neue und somit volle Köpfe erkannt werden, sondern eben als bereits gebrauchte und somit leere. Dementsprechend blinkt in einem solchen Fall zyklisch immer wieder das Bedienungsfeld des verwendeten Druckers und das zugehörige Treiberprogramm im angeschlossenen PC moniert den niedrigen Tintenstand im Druckkopftank. Wer jedoch bereits mehrere wiederbefüllte Tanks hat, kann diese roulieren, denn das Gedächtnis des Druckers ist kurz und reicht nur für maximal drei Druckköpfe. Auch ist es möglich programmgesteuert die Rückmeldungen des Druckers auf dem Computerbildschirm auszublenden oder eben einfach zu ignorieren.

Eigene Erfahrungen bei der Erstellung von Seminarmaterial hat gezeigt, dass es durchaus möglich ist, die bereits aufgebrauchten Tintentanks immer wieder aufzufüllen und danach mit dem Drucken fortzufahren. Auf diese Weise sind ohne Komplikationen hintereinander schon bis zu 2.000 Druckseiten entstanden, was natürlich eine enorme Tintenkostenersparnis darstellt - HP mag es mir nachsehen, dass sich der von mir verwendete Druckkopf auch danach noch weiterhin anstandslos einsatzbereit gezeigt hat.

 

Druckkopfwechsel und - refill:
 

 

Hinter der Frontklappe werkelt ein Schlitten mit den beiden Druckköpfen für schwarze und für farbige Ausdrucke. Bei einigen Modellen kann anstelle der Schwarzpatrone auch eine Fotopatrone eingesetzt werden.

Die Druckköpfe sind im Schlitten eingerastet und werden herausgeholt, indem sie nach vorne unten gekippt werden. Der spätere Einbau geschieht genau umgekehrt, bis der Kopf wieder in seine ursprüngliche Position einrastet. Ganz oben ist der linke Druckkopf mit der farbigen Tinte bereits herausgenommen. Ein Druckkopf besteht aus Tank und Düsensystem. Die Druckkopfaufnahme ist bei den Druckern der 1000er und der  | 5000er Serie |  im Aufbau sehr ähnlich.

Nachfolgend sichtbar ist ein solcher Kopf von oben mit dem Aufkleber, ...
 

 

... gekippt mit den Kontakten und dem Aufkleber ...
 

 

... und von unten gekippt mit den Kontakten links und den feinen Düsen auf dessen Unterseite. Deutlich zu sehen ist hier auch die Verschmutzung durch Tintenreste um das Düsenfeld herum, die im Verlauf umfangreichen Normalbetriebs entstehen. Erst wenn das Düsenfeld selbst ebenso verschmiert ist, muss es mit entsprechenden Mitteln gereinigt werden.

 

 

Kontakte und Düsen sollten im Normalfall nicht berührt werden. Die Düsen müssen beim Wiederbefüllen eines Druckerkopftanks zuweilen mit einem mit einer Spezialflüssigkeit, notfalls mit Wasser getränkten Schwämmchen eingeweicht und gereinigt und danach mit einem fusselfreien Tuch abgetupft werden.

 

Austauschdruckkopfsets von Geha oder Pelikan sind gut verpackt und werden nach dem Auspacken wie HP-Patronen in den Druckkopfschlitten eingeklickt (s. o.). Die H07 und H08 - Typen (Pelikan) bzw. H20 und H19 (Geha) enthalten genauso viel Tinte wie die größeren Brüder der HP - 27 und 28 Druckköpfe, also soviel Tinte wie die HP 56 und 57 - Typen, nämlich 17 bzw. 19 ml. statt der jeweiligen Hälfte.

 

Nach eigener Erfahrung liefert Pelikan, ebenso wie Geha, seinen Farbdruckkopf für HP-Drucker mit einer praktischen Halterung zum Aufbewahren herausgenommener Druckköpfe, die ein Zutrocknen der Düsen vermeiden hilft.

 

Sets zum Befüllen mit Farb- und mit schwarzer Tinte,
rechts mit Schwämmchen und Tupfer zum
äußerlichen Einweichen und Reinigen der Düsen.

 

Unter dem Typenetikett auf der Topseite befindet sich die Einfüllöffnung,
beim Tank für schwarze Tinte an der Schmalseite hinten mittig.

 

Zum Wiederbefüllen des Tanks mit schwarzer Tinte ist der Aufkleber oben vorsichtig teilweise abzuheben. Dann wird eine Spritzenkanüle in das mittlere Loch hinten oben eingeführt und blasenfrei schwarze Nachfülltinte langsam eingespritzt. Es empfiehlt sich, den Tank nicht ganz leer zu drucken und beim Wiederbefüllen nicht ganz, sondern nur teilweise aufzufüllen. Lieber öfter mal in kleinen Mengen refillen. Dies gilt ganz besonders bei der Farbpatrone. Wird diese überfüllt kommt es zum Überlaufen und dadurch zum Mischen der Farben.

Nach dem Befüllen des Tanks kann das teilweise noch angeklebte Etikett wieder ganz aufgeklebt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Belüftungsgängchen, die in das jeweilige Einspritzloch münden, an ihren verbreiterten Enden außen geöffnet bleiben, damit bei nachfolgendem Verbrauch der Tinte kein Vakuum im Inneren des Tintentanks entstehen kann.

Achten Sie nach der Wiederbefüllung Ihres Druckkopfs darauf, dass aus den Düsen keine Tinte herausläuft. Eventuell entstandene Tintetropfen sind vorsichtig ohne zu wischen abzutupfen.

 

Bei den Farbtintentanks befinden sich mehrere Öffnungen. Die gesuchten sind noch von der entsprechenden Tintenfarbe getränkt. Wenn zu viel Tinte eingefüllt wird, kommt es zum Überlaufen und somit zu unerwünschten Mischfarben. Auch im Düsenfeld austretende Tinten können zu Farbmischungen führen. Diese sollten deshalb vorsichtig ohne zu wischen abgetupft werden. Auch hier beim Wiederaufkleben des Etiketts auf das Freihalten der Lüftungskanälchenöffnungen achten.
 

 

Sogar mit Universalrefilltinten à la Discounter habe ich gute Erfahrungen gemacht und schöne Farbausdrucke in Fotoqualität auf entsprechendem Papier erhalten. Allerdings halten diese Fotodrucke nicht ewig. Bereits nach einem Jahr sind bei genügend Sonneneinstrahlung die Farben auf glänzendem Fotopapier à la Discounter verblasst.

 

 

 
Weitere Verbraucherschutzinfo´s bei
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© 2006 peter bechen