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Von der Romantik eines Holzfeuers im Kaminofen Heizen mit Holz - eine Entscheidungshilfe
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August 2009, ab 1024 x 768 |
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Vor 50 Jahren noch stand in jeder gediegenen
Bauernstube ein übermanngroßer Kachelofen. Von der Küche oder dem Flur aus mit Holz
beschickt, mit einer breiten Ofenbank darum herum, bot er u. U. auch als
Lagerstätte heimeligen Schutz vor grausam kalten Winternächten. |
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Komfortable Ölbrenner in Zentralheizungen im Keller verdrängten in den Folgejahren mit den Wirtschaftswundern das Holz als Energiespender. In unseren Tagen jedoch feiern Kaminöfen wieder ihr Comeback auf breiter Front, die Menschen haben inzwischen wohl vergessen, dass Holzfeuer nicht nur einmal wärmen. Umweltfreundlich, weil CO2 - neutral, seien Brennholzheizungen und selbstredend vor allem auch preislich günstig im Betrieb, denn das Holz dazu läge ja gewissermaßen kostenlos einfach so im Wald herum und warte hier auf seinen pfiffigen Jäger - äh - Sammler. Das alles ist natürlich, wie meistens, nur die halbe Wahrheit. Darum mag der folgende Erfahrungsbericht aus erster Hand eine bedeutsame Entscheidungshilfe sein, zum Wohle aller. |
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In ländlichen Gegenden in Waldesnähe, und eben nicht in den naturfernen Städten, bietet sich Brennholz als eine kohlenstoffdioxidneutrale Wärmeenergiequelle für die ungemütliche, weil zu kalte, Jahreshälfte an. Doch die meisten Häuser der letzten 30 Jahre besitzen derzeit wohl eher eine automatisch gesteuerte Ölzentralheizung, als einen traditionellen Festbrennstoffofen, den man alle zwei drei Stunden mit Holz oder Kohle füttern muss. Diese ölige Einseitigkeit ist nicht weiter verwunderlich, da lange Zeit durch Politik und Wirtschaft öffentlich propagiert. Aber wer heizt in unseren Tage schon noch ohne schlechtes Gewissen mit teurem Erdöl aus kriselnden Regionen mit darüber hinaus ungewissen und unerfreulichen Nebenwirkungen für unsere Natur? |
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Doch sogar
bei gutem Willen entpuppt sich der Umstieg auf erneuerbare Energiequellen,
wie das Holz, gar nicht so einfach, wie zunächst angenommen. Statt eines
Ölbrenners einen Stückholzheizkessel in den Keller zu stellen, wäre
zweifellos nicht schlecht, bedeutet aber abermalig eine neue, möglichst zu
vermeidende einseitige Abhängigkeit von einer einzigen Energiequelle. |
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Unter solchen Voraussetzungen bietet sich als ergänzende Alternative ein gemütlicher, optisch anschauenswerter, je nach Heizintention offener oder geschlossener Kamin- oder Kachelofen an. Es gibt sogar Menschen, die behaupten, dass es nichts Entspannenderes für sie gäbe, als der allabendliche Dauersinnierblick in die gelb bis blau züngelnden Flammen, die zuweilen wie Seelenleiber durch den rußig schwarzen Feuerraum huschen. Allerdings sind derartige Relaxobjekte zum Anstarren nicht gerade billig, die Gehäuse dazu kosten so von zweitausend Euro an aufwärts, nach oben wie immer grenzenlos offen. |
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Aber bei jedem Ofenfeuer entstehen Rauchgase, die nach draußen in die Umgebung abgeführt werden, wo sie sich mit frischer Luft vermischen, um so ihr Schädigungspotential für Sauerstoff atmende Organismen zu vermindern. Um die Abgase aus den Wohnräumen mit begrenztem Sauerstoffangebot abzuführen, bedarf es eines dafür geeigneten Kamins.
Was aber, wenn der eben erstandene romantische Kaminofen sich nicht an den bereits im Hause von früher her vorhandenen Kamin anschließen lässt, weil dieser bereits auf die mit einem Luftzufuhrgebläse arbeitende Ölheizung hin optimiert saniert worden ist und wenn dieser deshalb auch nicht mit zwei verschiedenartigen Feuerstellen gleichzeitig betrieben werden darf, z.B. weil der Kamindurchmesser nur noch 13 Zentimeter beträgt, was für einen Extremqualmer à la Holzofen u. U. natürlich viel zu eng ist? |
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Zetralheizung aus einer unromantischen Kombination von Ölbrenner und Holzofen |
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In diesem Fall muss unumgänglich ein neuer Schornstein her, genauer gesagt ein doppelwandiges Abgasrohr, das in unserer Zeit aus nie rostendem Edelstahl gefertigt wird und an der Außenseite des Hauses anzubringen ist. Den Kaminfeger freut der Kaminzuwachs früher oder später letztlich in jedem Fall , da ihm das Fegen der verrußten Schlote Bares bringt. Gedacht, geplant, ein preislich günstiger und menschlich sympathischer Kaminbauer ist auch bald gefunden - doch denkste, der Schornsteinfeger, der die ganze scheußliche, - äh pardon - elegant silbrig, superschicke und moderne Konstruktion für betriebstauglich erklären muss, macht einen fetten Strich durch die anvisierte kostengünstige Rechnung -pardon - durch den Plan natürlich. Je nach Anzahl der Stockwerke des neu verrohrten Hauses und dem Abstand der oberen Feuerstelle zum Endstück des Außenkamins, erwartet der schwarz gewandete Herr unbedingt eine zweite Reinigungsöffnung mit einem Türchen daran, genau dort, wo sich das Kaminrohr zum Kaminanschluss des oberen Ofens verzweigt. Diese zweite Rohrreinigungsstelle würde somit hernach in luftiger Höhe schweben - ein etwas angestaubtes Schornsteinfegergesetz von 1938 gibt dem rußigen Herrn mit schwarzen Zylinder die Macht dazu - wo der Herr des Rußes eigentlich das Glück ins Haus bringen sollte.
Also mit einer Leiter hinauf zu dem in einsamen Höhen angebrachten Türchen zu klettern, ist ja
auch keineswegs ungefährlich, darum sollte am besten auch gleich noch
eine Plattform darum herum mit eingerichtet werden, ähnlich einem Balkon, was
die Rechnung dafür natürlich in jedem Fall
exorbitant in Höhe treibt, ....... Nachteilig an der Sache ist nur, dass der Ortsfremde lediglich 6.000 Euro für den neuen Kamin samt Öfen verlangt hätte, der Ortsansässige das Gleiche jedoch für fast das Doppelte rein netto in Rechnung stellt, also 10.000 Euro dafür haben möchte, was sicherlich ein nicht zu verachtendes Sümmchen für ein bisschen Feuer ist. Aber auch die technische Minimallösung Außenkamin mit u. U. recht hohem Preis, ist beim Errichten mit Staub und Dreck verbunden. Nach ein paar Tagen bereits könnte jedoch dann alles Paletti sein - oder vielleicht doch nicht? Unvermittelt ist die Rede davon, dass man für derartige Konstrukte nicht nur des Kaminkehrers Zustimmung zum Betrieb bedarf, sondern auch noch einer Errichtungsgenehmigung der Gemeinde, was natürlich auch wieder extra kostet. |
![]() ![]() Der Querstich des Kamins zur Garten-geschosswohnung ergab sich, als der Kaminbauer erkannte, dass sein improvisiertes Konstrukt ansonsten im Rollladenkasten enden würde, weil er den Ofen im Erdgeschoss zu weit nach links gesetzt hat. Den Mehrpreis (ca 1.000 Euro) zahlt der Kunde - na klar doch. ![]() |
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Aufschlussreich bei solchen ungeplanten behördlichen Hindernissen kann sein, wenn sich bei dieser Gelegenheit auch gleich mit herausstellt, dass der beauftragte ortsansässige langjährige Ofenaufsteller und Kaminbauer noch nie in seinem Leben eine derartige Baugenehmigung gesehen, geschweige Antragsunterlagen dazu aus- und Antragspläne dafür angefertigt hat, und deshalb auch nicht recht weiß, wie das zu bewerkstelligen sei. Wie ist denn das möglich, wo doch der stets frei improvisierende Mann vom Fach schon das halbe Dorf samt Umgebung mit Kaminen seiner besonderen Bauart versorgt hat?
Also schnell die bereits von der Errichtung des Hauses noch vorhandenen Baupläne aus den Schubladen gekramt und mit aufschlussreichem neuem Gekritzel des Kaminbauers zur Ausführung des individuellen Außenkamins beschmiert. Bei dieser Gelegenheit empfiehlt sich natürlich ein Grünstift zum Einzeichnen der neuen Teile, an Stelle von Rot - macht ja nichts, wenn die Zeichnung dann nicht formgerecht ausfällt, auffallen wird das Freihandgeschmiere in jedem Fall. Aber was soll's, schließlich stellt sich ohnehin heraus, dass nicht die Gemeinde die Außenkamine zu genehmigen hat, sondern das Landratsamt. Also alles zügig noch geschwind dorthin gefaxt, denn eigentlich hängt das stählerne Außenkaminkonstrukt mittlerweile ja schon seit geraumer Zeit fix und fertig an der Außenwand des Hauses und wartet nur noch auf seinen ersten Raucheinsatz.
Noch ehe die ersten Rauchwölkchen daraus entfleuchen, stellt das
zugehörige Landratsamt, Gott sei Dank, abschließend fest, das derartige
Bauwerke heute (leider?) keiner behördlichen Genehmigung mehr bedürfen,
außer natürlich der individuellen Zustimmung zum Betreib von Seiten des
betreffenden Kaminkehrers. |
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... ein Kaminbauer mit Durchblick
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Oh du kalter Winter --- magst jetzt ruhig kommen, Kamin und Ofen sind ja endlich bereit zur ersten Feuerung, auf dass es uns wohlig warm werde ! |
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Das dafür benötigte Holz komme frei Haus, hübsch zerhackt und … leider überraschend teuer - 160 Euro für gerade mal 1,8 Raummeter. Sehr viel Brennholz ist das allerdings nicht gerade und all zu lang geheizt werden kann damit auch nicht, jedenfalls kein komplettes Stockwerk mit mehr als 100 Quadratmeter, wie vom Ofensetzer heiß und innig wärmstens versprochen.
Das "Billig", sprich Preisgünstig, ist rasch ausgeträumt und mit einem Mal geht einem ein ganzer Kronleuchter als geistiges Licht auf - na klar, deshalb hat der Kaminbauer und Ofensetzer bei sich daheim eine Fußbodenheizung auf Erdölbasis in jedem Zimmer, denn sonst müsste ja auch er stündlich schubkarrenweise kostspielig oder aufwendig (äh aufwändig) erstandenes Feuerholz nachschüren, um sein extra großes, weil standesgemäßes Luxushaus auch nur einigermaßen warm zu bekommen.
Aber was soll das Klagen, gibt es da nicht beim Förster Holz aus dem Wald zum selber einsammeln für (fast) umsonst?
Nichts wie hin in die Heimat der Borkenkäfer, in den Wald mit gesunder Luft, und das massig herumliegende Holz eingesammelt. Puste-kuchen, bereits umgesägte Bäume und Astholz liegen selbstredend nicht am Wegesrand, sie zu bergen bedarf zuweilen einer ordentlichen Seilwinde, am besten gar eines Schleppers, und so was kostet natürlich auch nicht gerade wenig. |
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Kleine Beutelchen mit Anfeuerholz
Holz nach Lothar |
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Für
Interessierte: Schlepperpreis (Caterpilar) ca. 220.000 und mehr Euro;
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Für wenig Geld aber, so um die hundert bis zweihundert Euro für umgerechnet 6 bis 8 Festmeter (= ca. 10 bis 12 Raummeter), gibt es mehr oder weniger ordentliches Polterholz, schön (vielleicht) gesägt auf zwei bis drei Meter Stammlänge und vor allem bereits entastet und wenn es gut geht, auch noch direkt am Wegesrand gelagert, so dass die Brocken möglichst am Stück nur noch aufgeladen und abgefahren zu werden brauchen. |
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![]() (Romantik pur) ... oh Herr, rufe nur, wir kommen ... |
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Das hierbei umgehend nachfolgende Erwachen ist überhaupt nicht sehr erfreulich, denn um die 8 Festmeter in Form von zwei, drei Meter langen mehr oder weniger dicken, meist sehr gewichtigen Holzstämmen mit einem simplen 750 Kg- Nutzlastanhänger (Kostenpunkt ca. 600 Euro) abzutransportieren, bedarf es vieler (15 bis 20), langsamer, weil schwer (über-) beladener Fahrten mit trotz stark erhöhtem Reifeninnendruck platt gedrückten Rädern. Eine räumliche Nähe vom eigenem Haus zum nahe gelegenen Abholwäldchen empfiehlt sich, um wochenlange, kostspielige, Fahrten mit schwerstbeladenem Anhänger als langsam durch den ungeduldigen Verkehr dahinrollendem Hindernis, um Verkehrs-katastrophen durch unvorhersehbare Pannen zu vermeiden. Ach übrigens, ohne einen solchen Anhänger Holz gar im Kombi heim zu fahren, ist für normal bemuskelte Menschen ist wohl eher als masochistisch zu betrachten. Zwei bis drei Meter lange Baumstämme sind natürlich nicht leicht, Bänder, Sehnen, auch Knochen und Muskeln, Gelenke und Bandscheiben lassen umgehend schön grüßen. Um wenigstens ein wenig Kraftverschwendung zu vermeiden, muss unbedingt eine wirklich gute, haltbare Kettensäge mit viel Benzin- und Schmiermittelvorrat her, die nicht ständig ausleiert, mit geringem Kettenölverbrauch, am besten in Kombination mit entsprechender Schnittschutz-bekleidung und -helm - was das wohl wieder alles kostet. Die Stihl allein schlägt schon mit mindestens 400 Euro zu Buche. Und die Schnittschutzhose schützt nicht nur vor tiefen Schnitten in die Gliedmaße und andere Extremitäten beim Abrutschen mit der Kettensäge, sondern hindert den Schnitter zuweilen auch am raschen Schreiten, denn solche Hosen wiegen ein wenig mehr, als der dünnwandige Sonntagsanzug, und das Hinterteil ist beim freien Fall auf die Sägekette u. U. noch immer nicht geschützt.
In jedem Fall kann ein Mann sich nun endlich so richtig männlich fühlen, wenn die Zähne der Sägekette jetzt dank des extra starken Antriebs- Verbrennungsmotors mit Ohren killendem Lärm von über 110 Dezibel zügig durchs Holz flutscht und stinkender Auspuff verbrannten Benzins die Lungen mit jedem tiefen Atemzug durchwabert. Spezialtreibstoff à la Aspen empfiehlt sich, um gesundheitlichen Spätfolgen vorzubeugen, sofern dies mit irgend einer Art von Treibstoff überhaupt möglich ist. Echte Männer setzten sich natürlich auch keinen Ohrenschutz auf, weil sie ohnehin schon schwerhörig sind und aufpuschende Freude am pfeifenden Gehör empfinden. Wohlige Wärme beim fleißigen Schaffen mit viel Schweiß und rasch abschlaffenden Muskeln ist in jedem Fall garantiert.
Doch die gesägten hübschen runden Holzrugel passen allenfalls in einen
Stückholzheizkessel, aber niemals in einen der heute üblichen kleinsträumigen
Kaminofen, denn deren Feuerräumchen sind zumeist nicht all zu groß,
entsprechend kurz müssen die einzulegenden Brennholzscheite sein. Also her
mit der Axt oder noch besser mit dem Spalthammer und drauf los gehackt. Nach ein
bis zwei Tagen bei wird der Ruf nach einem hydraulischen Holzspalter laut,
ebenso wie das Gezeter der vom mehrtägigen Dauerhacklärm aufgebrachten
Nachbarn.
Glücklich, wer da einen besitzenden, bäuerlich ausgestatteten Nachbarn mit
einem Traktor betriebenen Spalter im großen Stil hat, denn sonst muss ein
solches Ding im Spielzeugformat für so um die 1.600 Euro und mehr gekauft werden
(die noch billigern sind auf Dauer meist eher fürs Kinderzimmer geeignet),
was natürlich auch am Geiz sei geil nagt. Bei
Benutzung eines professionellen Spalters müssen die freundlichen Nachbarn wenigsten nur
noch einen oder zwei Tage lang leiden und nicht noch wochenlang, wie beim Hackbetrieb
von Hand mit dem Spalthammer und/oder der Axt. |
![]() ... von wegen mühelos Verladen ...
... alles aus der Bahn,
Arbeit ohne Ende = tägliche
Leibesertüchtigung
Wie oft bleibt die Axt im Holz stecken?
.. und zack ist das Holz durch |
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gesägt und gespaltet ... ran ans Aufschichten
Warum ist Holzhacken so beliebt? |
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Endlich kann in der guten Stube mit dem Ofen eingeheizt werden, sofern nicht erst noch die Asche vom Vortag daraus entfernt, der Staub vom Boden gewischt und neues, trockenes, etwa zwei Jahre abgelagertes Holz hereingeschleppt werden muss. Meist jedoch benötigt Mann und Frau nach all der Plackerei wahrlich keine Heizung mehr, sondern nur noch ein weiches, möglichst bequemes Bett mit einer molligen Bettflasche darin zur Erholung der bodybuildermäßig strapazierten schweren Glieder. |
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![]() wie lange reicht der Holzstoß wohl im Winter? |
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Wer jetzt glaubt, mit seiner neu errichteten Brennholzheizung, wenigstens was für unser aller Umwelt getan zu haben, ungeachtet der voran gegangenen vielfältigen eigenen gesundheitlichen Gefährdungen dabei, der beachte einmal per Hans- guck- in- die- Luft aufmerksam, was da so alles aus den Kaminen der ebenfalls Feuerholz verheizenden Nachbarn quillt. Holde Rosendüfte sind deren aromatischen Aschestaubrauchschwaden zuweilen nicht unbedingt, dafür jedoch in jedem Fall wenigstens kohlenstoffdioxidneutral. In der DIE ZEIT vom 04. Oktober 2007 heißt es unter dem Titel "Mär von der sauberen Wärme" von Hans Schuh unter anderem: „Kamine und Holzöfen sind klimaneutral. Aber sie pusten mehr gefährlichen Feinstaub in die Luft als alle Dieselfahrzeuge zusammen. [...] Laut Bundesumweltministerium (BMU) nimmt das Heizen mit Holz zu und übertrifft beim Feinstaubausstoß bereits den Dieselruß. [...] Höchste Zeit also, sich mit Kohle- und Holzheizungen als [.] notorische[.] Dreckschleudern zu befassen. Nach Angaben des BMU haben 2005 Öfen und Kamine rund 24.000 Tonnen an Feinstaub in die Luft gepustet, »Tendenz steigend!«. Brennholz erfreue sich wegen hoher Öl- und Gaspreise wachsender Beliebtheit.
Das
Problem privater Holzfeuerungen ist seit drei Legislaturperioden bekannt
[...]. Im BMU liegt bereits ein Entwurf der neuen »1.BlmschV« vor, im
November soll das Kabinett darüber beschließen. Laut BMU gilt es,
hauptsächlich zwei Schwachpunkte zu beseitigen: Die Grenzwerte für
Emissionen aus Holzheizungen von 1988 »sind veraltet«. Für kleinere Öfen,
die einzelne Räume beheizen, gelten sogar überhaupt keine Grenzwerte.
[...] So sollen beim Inkrafttreten der Verordnung Grenzwerte für die
Staubemissionen neuer Geräte gelten, die in einer zweiten Stufe von 2015
an verschärft werden. Für die kleineren Öfen und Kamine genügt es, wenn
sie eine einmalige Typprüfung durchlaufen haben. Nach der Installation
werden diese »Einzelraumfeuerungsanlagen« vom Schornsteinfeger nicht mehr
kontrolliert. Eine fragwürdige Großzügigkeit, denn die Emissionen von Öfen
hängen entscheidend davon ab, wie sie betrieben werden: Häufiges Anfeuern,
Nutzen von feuchtem Holz, viel Betrieb bei niedriger Leistung -
Bedienungsfehler können die Emissionen mehr als hundertfach nach oben
treiben. Doch vorgesehen ist nur eine einmalige Beratung des Hobbyheizers.
[...] Von 2015 an soll dann ein Grenzwert von 20 Milligramm pro Kubikmeter
Abluft [bei Hausheizungsanlagen] gelten. Einen solchen Wert erreichen
heute nur wenige modernste Anlagen, etwa [...] Auch die[se] Novelle führe [f/t]euerungstechnisch »nicht ins Raumzeitalter. Aber immerhin ins Mittelalter.«" |
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Nächstes Jahr wird subventionsberater.de wohl so ab November herum, die bei Alternativen weit verbreitet üblichen Holzhackerseminare anbieten. Da dürfen dann idealistische Freaks bei billiger, pardon preisgünstiger Kost (z.B. Nudelsalat ohne Ei und Salat vom Discounter) und höchst schlichter Logis zu hohen Preisen kostenneutral unserer Holz für die kommenden Winter hacken, wohl bemerkt, unter fachkundiger, wohlwollender Aufsicht und Anleitung - tja, gewusst wie, und alles ist gebongt. Die Mediziner vor Ort werden in jedem Fall rechtzeitig in die Aktion eingeweiht werden.
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Informationen zur Holzfeuerung im Internet auch beim Umweltbundesamt unter der URL
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http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2008/pd08-078.htm ( = eine
html - Internetseite ) (Stand 07.2009) |
Von den Gefahren eines Kaminofenfeuers !!!
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Zuweilen sind Dichtungen an Ofentürchen der unerwünschte Grund, dass zuviel Luftsauerstoff in den Feuerraum des Ofens zieht. Diese Dichtungen werden meist nur angeklebt, zum Beispiel um den Aschekasten herum. Wenn die Dichtung dann im Lauf der Zeit an der Klebstelle bricht, dann zieht durch die sich auftuende Öffnung "Falschluft" ins Feuer. Folglich brennt es lichterloh auf und überhitzt das metallene Ofengehäuse und vor allem natürlich das Ofenrohr, u.U. bis zur Glut, wodurch sich am Wanddurchbruch, besonders bei Häusern aus Holz, das Baumaterial dort entflammen kann (bei Steinhäusern kann sich dort u. U. sogar die Wärme- und Schalldämmung entzünden). Bei rechtem Gebrauch ist ein ordentliches Ofenfeuer rasch eine wohlig warme Sache, auch für das Gemüt, trotz aller Plackerei vor und nach dem Heizen, trotz dem Aschestaub im Zimmer und all den angesengten Tapeten, Holzpanelen und vergilbten Gardinen. Und das Holzschleppen und -hacken kann darüber hinaus sogar süchtig machen, ähnlich wie körperertüchtigendes Jogging und so, und soll bei sachgerechter Ausführung sogar noch gesund sein, von wegen der Arbeit im Freien mit viel frischer Luft bei guter Unterhaltung. |
Ein Kaminofen sei keine alternative Heizanlage
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Und Heizen mit
Pellets?
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Natürlich hat eine einschlägige Industrie längst konstatiert, dass die Beschaffung, das Vor- und das Zubereiten und das ständige Zuführen von Brennholz zum kontinuierlichen Heizen nicht unbedingt jedermanns Sache und darüber hinaus in dicht besiedelten Städten unter wohlwollender Berücksichtigung der lieben Nachbarschaft ohnehin überhaupt nicht möglich ist. Bei nicht wenigen Produktionsprozessen, z. B. zur Herstellung von Konsumgütern oder Baustoffen, fallen ohnehin ständig Holzreste als Abfallprodukt ohne nennenswerten Restwert an. Somit liegt die Entwicklung eines leicht handhabbaren industriell vor- und zubereiteten Energieträgers auf Holzbasis sozusagen auf der Hand. |
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Kleine Stäbchen oder auch Kügelchen aus Holz, allgemein unter der Bezeichnung Pellets bekannt, lassen sich mittels eines Einfüllgebläses nicht nur leicht in Tankwagen zum Käufer transportieren, sondern auch, mittels einer speziellen Zuführungstechnik, meist einer wendelförmigen Förderschnecke, vom Vorratsbehälter im Keller oder im Erdreich (z. B. ein im Garten vergrabener ehemaliger Öltank) automatisch in den Verbrennungsraum des zentralen Heizofens einbringen und dabei auch noch autonom gesteuert so dosieren, dass der Konsument zum Heizen seiner Wohnlichkeiten nahezu nichts mehr zu tun hat, als den Einschaltknopf zu betätigen, so wie wir dies ja bereits von Ölheizungen schon gewohnt sind. Dieses Verfahren verbindet zwei mögliche Vorteile miteinander, nämlich das Plus der kohlenstoffdioxidneutralen Wärmegewinnung mit leichter Handhabbarkeit. Leider hat dieser Komfort wieder einmal auf Dauer gesehen wohl seinen eigenen Preis, nämlich den der Abhängigkeit von Pelletsherstellern. |
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Da es von diesen bislang jedoch noch nicht all zu viele gibt, können diese in einem gewissen Rahmen öffentlicher Akzeptanz den Preis für ihren Brennstoff diktieren, umso mehr, je mehr Menschen sich in unserem Land bereits für dieses Heizsystem entschieden haben. 70.000 derartiger Öfen seien inzwischen in Deutschland installiert worden, 26.000 davon allein im Jahr 2006. Obwohl sich die Zahl der Anbieter der fingernagelgroßen Holzwürstchen in den letzten Jahren erhöht hat, so dass eigentlich ein sinkender Konkurrenzkampfpreis zu erwarten wäre, ist der Preis gerade im Jahr 2006 gewaltig in die Höhe geschnellt. So ist nicht verwunderlich, dass dieses Thema inzwischen Gegenstand von Zeitungsartikeln ist. Unter dem Titel "Kein Plus mit Pellets - Kleine Stäbchen aus Holz galten als Heizmaterial der Zukunft. Jetzt sind sie so teuer, dass sich eine neue Holzheizung kaum lohnt" schreibt Marcus Franken in DIE ZEIT Nr. 50 am 07.12.2006 unter anderem: |
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Heizen mit Holz dem Wald zuliebe?
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Schenken wir den Interessengemeinschaften "Pro Wald" unser Ohr, dann gibt es natürlich nichts Besseres, als mit Holz zu heizen. Nicht nur dass wir dadurch den Treibhausgas - CO2 - Kreislauf entlasten ... Slogan: "Holz macht keine Schulden bei der Natur" ... Holz
würde auch keinen Abfall hinterlassen, natürlich
nachwachsen, sei somit praktisch unerschöpflich, allseits
und zu allen Zeiten bereit, und sogar mit Komfort
(Pellets) zu verbrennen und im
übrigen in jedem Fall eine Investition in die Zukunft
unserer Wälder (auch den Urwäldern?),
so jedenfalls vermittelt es z. B. die Stiftung WALD IN NOT
Es ist
sicherlich richtig, dass Heizen mit Holz vor allem
Waldbesitzern zu finanziellen Erträgen verhilft und somit
indirekt den ideellen Wert des Waldes hebt und zu dessen
Pflege zwecks schonender Nutzung (ohne
Bodenverdichtung und Rindenschäden) anreizt, und
richtig ist sicherlich auch, dass Verbrennen von Holz
umweltschonender ist, als Heizen mit Erdöl - aber eben nur
unter Anwendung einer fortentwickelten Heiztechnik.
Solange wir nur hübsch verpackte Lagerfeuer im Wohnzimmer
veranstalten, ist dieser Vorteil nicht unbedingt zu
erzielen, da hier, bedingt durch die Verbrennungsart, eben
auch große Mengen unerwünschter Schadstoffe anfallen und
da das Holz seine Energie bei relativ geringem
Wirkungsgrad ineffektiv über den Kamin unmittelbar in die
Umwelt verpufft. |
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Gerade wir in Deutschland halten uns für fortschrittlich, dabei kennt der ferne Osten schon seit Jahrhunderten die Ondolheizung, bei der die heißen Rauchgase in Abluftröhren durch den Fußboden des Wohnraums geleitet werden, um ihnen jene Wärme abzuringen, die wir bei uns, der Raumästhetik wegen, aus den Kaminöfen heraus mit kurzen Rauchgasableitrohre großzügig in unsere Umwelt pusten, damit es unser Haus auch von außen her schön warm hat, zumindest auf längere Sicht gesehen. Es geht nicht darum, Ofen- und Kaminbauern, Schornsteinfegern, Waldbesitzern und Holzmärkten sichere Einkommen zu verschaffen, sondern unseren Nachkommen Leben auf der Erde zu ermöglichen und auch unsere Gesundheit zu bewahren. Davon recht viel wünscht Ihnen ... |

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Deutsches Holz ist begehrt
Vielleicht aber ist auch diese Euphorie schon wieder mal einfach nur von Geldes Hand gesteuert, vielleicht haben die Technokraten und ihre Geldmanager nun ganz einfach auch noch den Wald entdeckt. Schließlich ist vom Baumsterben schon seit Jahren nicht mehr die Rede, jedenfalls nicht mehr durch sauren Regen und die unverhältnismäßige Verdichtung des Waldbodens durch die riesigen Räder der überschweren Baumerntemaschinen. Also lasst uns jetzt endlich auch den deutschen Wald stürmen, auf dass die armen Waldbauern und selbstredend vor allem die multinationalen Holzverarbeitungsindustrien ihren gerechten Lohn erhalten und so am Ende zu einem späten, aber deshalb desto trotz noch mehr verdienten Reichtum gelangen. Am 01. Februar 2007 schrieb in diesem Sinne die Wochenzeitung DIE ZEIT aus Hamburg auf Seite 20 unter WIRTSCHAFT: "Jetzt wird abgeholzt", denn das deutsche Holz sei bei internationalen Sägekonzernen, z. B. aus Österreich sehr begehrt. Lasst uns alle ruhig schön mit Holz bauen und heizen, folgt alle brav den werbend wirksamen Verlautbarungen: „Kräftige Preissteigerungen, ausgelöst unter anderem durch die steigende Nachfrage nach Industrie- und Energieholz für Pelletheizungen, machen den Markt immer lukrativer. Der deutsche Wald, einst als Pleiteobjekt verschrien, wurde zum Profitcenter. […] Das Standardprodukt Fichtenstammholz kostet jetzt mehr als 80 […] Euro pro Festmeter [, …] vor dem Sturmtief "Kyrill" [.]gar […]100 Euro [..]."
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gelesen und gesehen am Lotharpfad beim Schliffkopf an der Schwarzwaldhochstraße
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Bauen mit heimischem Holz
Zum Heizen allein gibt es genügend kranke, zumeist von Schädlingen und Pilzen
befallene, ihrem vorzeitigen Ende geweihte bzw. bereits abgestorbene Bäume.
Gesundes Holz ist viel zu wertvoll, um einfach nur verbrannt zu werden. So
wundert es nicht, dass sich z.B. im Nordschwarzwald, hier besonders in den
Kreisen Freudenstadt und Calw Gruppen für eine veredelnde Verwendung des
umweltfreundlichen, weil naturbelassen nachwachsenden Rohstoffs Holz stark
machen. Nicht nur Möbel, sondern gleich das ganze Haus aus Holz ist angesagt.
Dementsprechend wirbt ein Beitrag im Loßburger Gemeindeblättle
"Leader + denn von der EU gibt es unter Umständen Kofinanzierungsmittel, für Bauen mit Holz.
Und weiter heißt es hier u.a.:
gelesen am Lotharpfad beim Schliffkopf an der Schwarzwaldhochstraße
Es darf/soll also gebaut werden, natürlich am besten mit Holz, ob nun in
Holzständerbauweise, als Fertighaus oder als massive Leider haben die Römer, sehr zum Nachteil des heutigen Heizenergieaufwands in Deutschland, vor allem im Winter, wie so manch andere Mittelmeergepflogenheit auch, ihr Steinhaus zu uns in den Norden gebracht. Steinhäuser sind, von den Eigenschaften ihres Baumaterials her betrachtet, ein guter Standart für heiße Regionen, denn sie kühlen z.B. bei Nacht rasch aus und bieten dann bei Tag angenehme Kühle im Innern des Hauses im Gegensatz zur nahezu unerträglichen Mittagshitze außerhalb des Gebäudes. Doch im kalten Norden ist diese Qualität grundsätzlich fehl am Platz.
"Tacitus: Germania;
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Wald als Klimaretter?
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Wochenmagazine, wie der SPIEGEL (z. B. Heft 49 / 2007), bezeichnen unseren Wald als Retter, als Garant zukünftiger Generationen von Menschen also, als wäre es was neues. Dabei war schon unseren Altvorderen bekannt, dass
Darum haben diese Leutchen schon vor "UR-" Zeiten ihre
Sanatorien zum Wohle ihrer Kranken an schönen, gesundheitsfördernden Stellen inmitten
ihrer Wälder
errichtet, und nicht umsonst baut auch heute noch jeder, der was auf sich
hält bzw. halten kann, selbst ein popeliger "Nuschel-" Showmaster, sich sein Domizil, nebst 4 bis 5
Hektar Land drum herum, in eine abgelegene, menschenferne Waldeslage.
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Wie in unseren Tagen allgemein üblich, wird allerdings auch
bei besagtem Spiegelbeitrag der Hauptgesichtspunkt mal wieder auf den CO2 -ausstoß
bzw.
-ausgleich gelenkt. Vergessen wird, wie immer unter der
technisierten Weltanschauung, dass der Wald noch ganz anderen Dreckausstoß unserer
hoch gelobten Zivilisation herausfiltert, einschließlich den allgegenwärtigen,
schleichend stetig krankmachenden
Lärm unserer tollen Erfindungen, sprich Maschinen zum
Fahren, Schaffen und auch zum Wald
niedermachen (s.o.), ganz ungeachtet übrigends des lebensnotwendigen
Sauerstoffs, dessen Volumenanteil in unserer Atemluft seit nunmehr über einer
Generation bereits kontinuierlich im Sinken begriffen ist (die
unausgeglichene O2 - CO2 - Bilanz infolge der
überproportionalen Abnahme von Sauerstoffproduzenten und der gleichzeitigen
stetig steigenden Zuname von Sauerstoffkonsumenten [Mensch, Zuchttiere,
industrielle mechanische und chemische Prozesse, Maschinen u. s. w.] Im Wesentlichen erläutert der Spiegelartikel unter dem Titel "Wälder als Klimaretter" in seinem Resort "UMWELT" wie folgt: |
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Alle Angaben ohne Gewähr und Zusicherung