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Mein altes Notebook ist wieder fit dank ...

Erfahrungen beim Notebook - Hardwareupdate
unter MS - Windows 95b & c

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Kaum gekauft, schon veraltet – mein Notebook - vor drei, vier Jahren noch supermodern, auf dem Stand der Technik für runde 5000,- DM. Doch die entwickelt sich bekanntlich rasend schnell, vor allem ,dank‘ Microsoft. Möchte ich heute hierzu ergänzendes Equipment kaufen – Pech gehabt, denn das läuft z.B. nur unter dem neuesten (für mich nicht gerade als  billig empfundenen) MS - Betriebssystem mit USB. Einen solchen Anschluß hat mein Notebook zwar, kann ihn aber erst ab Win 98 angesteuern. Dieses hingegen ist funktionell noch mehr überfrachtet, so daß hierdurch meine Hardware infolge von Speicher- und Prozessorüberlastung unerträglich ausgebremst wird. So schaffen ‚Saubermann-‘ & Co. monopolistisch überteuerte Sachzwänge, die sich in endlosen Spiralen hinaufschrauben, nicht umsonst ist Billyboy so unverschämt und m.E. auch unverdient reich. Amerika dankt es ihm - unsere Wirtschaft muß dafür Massen an Exportautos und auch SAP – Software ,verramschen' – ihr geht der Ofen aus. Die MS - Betriebssysteme werden auch keineswegs effektiver oder, Gott sei‘s gedankt, gar fehlerfreier, sondern immer nur umfangreicher, aufgeblasener, ausgestattet mit unerwünschten, immer unergründlicheren Funktionen, zuweilen auch Bugs genannt, die im Geheimen ablaufen, die mich auf meine Onlinekosten per Internet ausspähen und dabei meiner willkürlichen Entscheidung entzogen sind (siehe <Gefahren aus dem Internet>). So mancher empfindet auch dies als eine Art ,,Terror", (siehe <Antiamerikanismus> und <subtile Gewalt>) doch darüber spricht man natürlich nicht, staatlich wird nicht geanhndet, denn Kapitalkonzentration ist halt vor allem auch politische Macht (siehe <Konzernmacht>). Und nun auch noch die neue Form der MS - XP - Softwareregistrierung mit ,Hosenladenherunterlaßeffekt', die Vorstufe zur temporär vergebenen Lizensierung - das Goldenen Füllhorn für den Ex - Hinterhofgaragenbastler - Geldverdienen ohne Leistungserbringung?

Doch ich bin‘s leid, dieses ständige Geld-aus-der-Tasche-holen und – Gerätewegwerfen und dieses Hinterherrennen nach schon wieder noch ,höher' entwickelten Highspeedcomputern. Also habe ich meinen mir schon vertraut gewordene Unterwegscomputer für wenig Euros sinnig ,up to date' gebracht - wie, und meine Erfahrungen damit, beschreibt mein Text und zur Bewältigung der sich dabei mit Sicherheit einstellenden orginal MS - Betriebssystemfehler füge ich nachfolgend auch gleich noch ein paar Erste - Hilfe - Tipps bei (siehe auch <Gebrauchtcomputer(teile)kauf>).

Ps.:
Und sollten Sie sich schliesslich doch noch dazu entschliessen, sich ein neues Notebook/Laptop zu beschaffen, dann achten Sie hierbei nicht nur auf Geschwindigkeitsrausch und neueste Technologie, sondern vor allem auf dessen Geräuschentwicklung, vor allem im Vollbetrieb. Denn es denkt sich nun mal schlecht im stillen Zimmerchen, wenn vor Ihnen eine Art monoton brausender ,,Staubsauger" auf Ihrem Tisch lärmt. Seltsamerweise wird über die Betriebsgeräusch - lärmentwicklung bei tragbaren Computern in den einschlägigen Testberichten kaum berichtet, was im nachhinein zu viel Frust und Kaufverdrossenheit führen kann. 

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Warum aufrüsten?

Mein Notebook, für dessen bekannten ,Hersteller‘ ich keine Werbung abgeben mag, ist auch heute noch keineswegs ,verpilzt‘, oder gar am vermodern, sondern verrichtet täglich stundenlang wacker seinen Dienst. Ausgestattet mit 32 MB Hauptspeicher, einer 2 Gbyte Harddisk, einem digital angesteuerten 12‘‘ TFT – Display und einem 166 MHZ – MMX – Prozessor, eignet sich diese Klappdeckelhightech durchaus für gängig anfallende Büroarbeiten. Lediglich bei der Verarbeitung großer Grafiken sind geschwindigkeitsmäßig zuweilen Grenzen gesetzt. Doch der rasche Zeitenlauf und die daraus resultierenden neuen Gewohnheiten, lassen neue Bedürfnisse wachsen - <Werbung> in allen Varianten sorgt dafür.

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Der Flachbettscanner

Für eine Redaktion unerläßlich ist heute ein kleiner Flachbettscanner. Also ab in den Schlaumeiermarkt und ein Supergerät gekauft, klein, schnell, easy und möglichst billig – pardon, natürlich preiswert. Doch dabei geht’s dann schon los, denn die meisten handelsüblichen Scanner lassen sich nur noch per USB (Ultraserialport = pflegeleicht aufgemotzter RS232 - Anschluß) mit dem Computer verbinden. Und einige von diesen Ablichtdingern können ihren Betriebsstrom sogar über diesen Anschluß ziehen, so daß ein Netzteil entfällt, was die Mobilität eines Notebooks natürlich enorm erhöht – verlockend also das Ganze. Doch da folgt halt auch schon die obligatorische Ernüchterung. Mein Notebook besitzt durchaus einen USB – Anschluß. Doch das von mir verwendete Windows 95 (A-Version) kann diesen nicht ansteuern. Die dem Computer orginal beigelegte Windows 95 (B-Version) soll dies zwar können, jedoch erst nach einer Reihe von Vorinstallationen, die für den Laien beschwerlich sind und letztendlich dann auch gar nicht wie erwünscht funktionieren. Hierzu mehr im Abschnitt <USB>, eine Drama ohne Ende. Also bleibt nur ein Update des Betriebssystem auf mindestens Windows 98. Dieses läßt sich auch um einiges bequemer und automatisierter installieren, als Win 95, ist jedoch dafür ein enormer Speicherfresser, so daß letztlich der interne 32 MB - Arbeitsspeicher zu klein wird. Dies zeigt sich unangenehm an der deutlich langsameren Verarbeitungsgeschwindigkeit aufwendiger  Anwendungsprogramme. Eine Speichererweiterung ist teuer, das 128 MB - Billigangebot von Karstadt für 60,- DM arbeitet speziell mit meinem Notebook nicht zusammen, obwohl es doch für alle gängigen Notebook's konzipiert sein soll. Also lieber auf den USB – Scanner verzichten und dafür wirklich preisgünstig einen der letzten Parallelportscanner (Anschluß am Druckerport) kaufen, der zwar nicht gerade zur schnellen Truppe gehört, dafür aber mit vielen PC’s mit alten Betriebssystemen noch für eine Weile zusammenarbeiten wird.

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nnur eine Schraube ist zu öffnen
und schon ist die HD zugänglich

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und kann aus dem Verbindungssockel
herausgezogen werden -
Arbeitszeit: keine zwei Minuten

Die Festplatte

Wer viel am Computer schreibt, erzeugt natürlich auch umfangreiche Daten. Solange mensch reine Textdateien erstellt, ist das nicht weiter schlimm, doch die von den MS – Textprogrammen produzierten Dokumente (*.doc) gehen, selbst bei geringstem Informationsumfang recht großzügig mit dem <Festplattenspeicher> um, vor allem in Verbindung mit Grafiken. Ehe mensch sich versieht, ist die Platte voll. Was bleibt da zu tun? Auf Disketten auslagern scheint naheliegend, doch später dann einmal eine einst verfaßte Datei wiederzufinden, gestaltet sich zeit- und nervenraubend. Auf CD’s brennen bedarf eines externen Brenners, der noch immer auch nicht gerade billig ist. Also empfiehlt sich am sinnigsten eine große Festplatte. Vor einem dreiviertel Jahr etwa habe ich hierzu meinen ersten Anlauf unternommen und dabei gleich kräftig eine auf die Nase bekommen. Damals waren die kleinen Dinger noch verflixt ,teuer'. Eine Zweieinhalbzollfestplatte mit einem Speichervolumen von ca. 20 Gigabite kostete locker über  600 DM. Darum glaubte ich damals mein Glück mit einer Gebrauchten machen zu können. Meine diesbezüglichen Erfahrungen sind unter <extra teuer> als mahnender Grabstein ins Internet grafiert. Doch zwischenzeitlich sind diese kleinen Harddisks mit 20 Gigabyte schon um 300,- DM zu haben. Darum habe ich eine ca 9 mm hohe IBM IC25N020ATDA04 - Notebookfestplatte erworben. Und das Erfreuliche gleich vorweg – während die vor einem dreiviertel Jahr gekaufte gebrauchte 19 mm hohe Festplatte beim Betrieb unerträglich gepfiffen hat, sind die Betriebsgeräusche des neuen Speichermediums wahrhaftig leise, gleich einem Säuseln. Kein Kreischen mehr, wie bei einer Kaffeebohnenmahlmaschine und auch nicht das tinnitusartige Pfeifen eines überhitzten Teekessels. Nur für Menschen mit sehr gutem Gehör ist noch ein sehr hoher Ton wahrnehmbar, der jedoch keine aufdringliche Intensität aufweist. Wenn also auch Ihr schon etwas betagtes Notebook beim Betrieb sehr laut ist, weil dessen Speichermedium nicht zur leisen Sorte gehört (dessen Lärm jedoch bitte nicht mit dem zeitweilig laufenden Kühlgebläsegeräusch verwechseln), dann kann eine neue Festplatte u.U. wahre Wunder bewirken, und Ihren Kopf wieder frei machen für kreative Ideen indem das Stressige schrillender <HD's> entfällt.

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hezdisk.gif (4445 Byte)

Das Bios älterer Computer vermag nicht ohne Hilfsprogramme neue Festplatten mit einer größeren Speicherkapazität einzurichten. Die magischen Grenzen hierbei sind 2,1 und 8,4 Gigabyte. Bei größeren Plattenkapazitäten kann EZ - Drive ein guter Helfer sein. Solche Plattenverwaltungsprogramme bietet nicht nur Western Digital, sondern auch die anderen Plattenhersteller. Sie können evtl. auch gleich beim Plattenkauf mitverlangt werden und kosten meistens nichts extra. Speicherplatzreiche Festplatten können damit im Nu eingerichtet werden. Es sollte auch nicht vergessen werden, den 32 Bit - Zugriff zu aktivieren. Als DOS - Lieferant sollte die WIN98-Bootdiskette bereit stehen, da nur sie das FAT 32 ermöglicht. Die WIN95- Bootdisk ist dazu nicht geeignet. Bei Fragen stehen wir gern zu Verfügung.

Die 2 1/2 - Zoll - Festplatte einrichten:

Doch dann beginnen auch schon wieder die nachtschlafraubenden Probleme. Windows 95 A auch in Verbindung mit <EZ – DRIVE> oder ONTRACK mit seinem FAT 16 – Speicherplatzeinteilungssystem nur bis maximal 8,4 Gigabyte Speicherplatz von der neuen Festplatte aufgeteilt in vier Partitionen zu je 2 Gigabyte verwalten. Der darüberliegende Restplatz liegt dann unerreichbar brach. Soll eine Festplatte mit einem größeren Speicherplatzangebot vollständig genutzt werden, ist mindestens die B-Version von Win95 notwendig. Auf diese habe ich zurückgegriffen, weil ich wie schon gesagt, aus Geschwindigkeitsgründen nicht auf jünger Versionen, wie z.B. Win98, umsteigen möchte. Mein Notebook vermag eingerichtete Festplatten mit 20 Gigabyte anzusprechen. Um eine neue Platte zu verwenden, muß diese jedoch zunächst eingerichtet werden. Dies geschieht in der Regel mit dem Programm <FDISK>, das sich zum Beispiel auf der <Windows Startdiskette> befindet. Doch dieses alleine reicht bei vielen älteren Notebooks nicht aus. Diese Geräte benötigen dann noch ein weiteres Hilfsprogramm zum erstmaligen Einrichten der Festplatte. Ich persönlich verwende hierzu das Programm EZ – DRIVE, das ich von Western Digital habe. Mit diesem vermag ich eine neue Platte in wenigen Sekunden komplett gebrauchsfertig zu partitionieren und ,formatieren‘. Nun wieder ein angenehmer Aspekt – eine Festplatte mit viel Speicherplatz bietet die Möglichkeit, alle verwendeten Installationsprogramme in einer Partition auf der Platte unterzubringen, also von den CD – Rom’s dorthin zu kopieren und von dort aus dann erst zu installieren. Somit habe ich dann diese stehts parat, wenn mal wieder was ms – mäßig abstürzt und deshalb deinstalliert und anschließend neu installiert werden muß.

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Festplatte mit FDISK einrichten:

hbdisk.gif (4381 Byte)

Neue Festplatten müssen immer zuerst eingerichtet werden. hfdisk.gif (2415 Byte)Dazu bietet Microsoft im Rootverzeichnis  der Bootdiskette für den Erststart das Programm Fdisk an. Dieser Weg ist  jedoch wesentlich zeitraubender, als das Partitionieren einer Platte mit dem oben genannten EZ - Drive, denn nach dem Einrichten mit Fdisk müssen die Partitionen auch noch formatiert werden. Bei ,großen' Festplatten muß auf die erweiterte Einrichtungsoption eingegangen werden, damit Ihr WIN 95 B & C & 98 FAT 32 - Cluster zur Speicherverwaltung über 8,4 Gbyte einrichten kann.
WIN95 Version B & C kann durchaus auch mit der WIN98 - MS - Startdiskette eingerichtet werden.

Programmabstürze wegen
fehlerhafter
winsock.dll

Doch da folgt auch schon der nächste Pferdefuß, der heute, in den Zeiten des Internets schon so manchen Windows 95 A & B – Versionnutzer nahezu in den Wahnsinn treibt. Nachdem das Windows – Betriebssystem mit Internet – DFÜ – Verbindungssoftware installiert ist, stürzen die verwendeten Anwendungsprogramme immer wieder ab, bleibt das System aus unerklärlichen Gründen stehen, lassen sich emails nur einzeln versenden – streikt der Internetbrowser immer wieder und zunehmend häufiger. Die Ursache liegt - natürlich mal wieder - an einem Windows95 - ,Bug‘. Die winsock.dll und die ndis-Anbindung im Windowsrootverzeichnis ist die Ursache für all die leidliche Pein, sie ist im Orginal fehlerhaft (u.a.a.wg. des Jahr 2000 Problems), wie soll es auch anders sein. Eine neuere Variante hiervon gibt’s im Internet, das MS – Board freut sich schon auf ihren spurenreichen Besuch. Mit dem Programm INTERNET WATCHER 2000 von http://www.internetwatcher.de läßt sich das Dilemma auch tilgen (das Popup - Blockerprogramm erkennt die fehlerhafte winsock.dll - Variante und sucht im Internet das Update hierzu) und alles ist nun gut - oder etwa doch noch nicht?

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Falls Ihr Compi unter WIN95 B & C immer langsamer wird, und ständig anmahnt, daß der Speicherplatz zu knapp sei (bei Steuerberater- und Liquidationsprogramme, auch für Ärzte), so kann das mal wieder in Microsofts - Bugs - philosophie begründet liegen. Um dies zu testen, muß ein DOS - Fenster geöffnet werden (Start - Progr. - MS - DOS) ...

... und dann nach dem Promt das Programm ,mem' aufgerufen werden. Das Ergebnis (siehe unten) ...

hmem.gif (3632 Byte)

... sollte als freien konverntionellen Speicher in etwa mehr als 600K aufweisen. Stehen hier nur 560K und weniger, muß Ihr WINDOWS geupdated werden. Dazu wird die Datei ,iosysupd'  benötigt.

hiosysupd1.gif (1503 Byte)

Diese gibts bei Microsoft im Internet. MS freut sich sicherlich schon auf Ihr Kommen.

WIN95 - Fehler bei der Arbeitsspeicherverwaltung

Oh, beinahe hätte ich's vergessen, da spukt natürlich noch immer ein weiterer orginal MS - Fehler durch Ihr Betriebssystem. Windows 95 Version B kann nämlich den hohen Speicherbereich (himem) nicht ansprechen (siehe linke Spalte). Trotz manuell aufgemotzter Config.sys und Autoexec.bat mit himem und emm386, ...

z.B. config.sys:
DEVICE=C:\WIN95\himem.sys
DEVICE=C:\WIN95\EMM386.EXE NOEMS
dos=UMB
dos=HIGH
DEVICEHIGH /L:1,17200 =C:\WIN95\
COMMAND\DISPLAY.SYS CON=(EGA,,1)
Country=049,850,C:\WIN95\
COMMAND\country.sys

& autoexec.bat:
LH /L:1,65536 mode con codepage prepare=((850) C:\WIN95\COMMAND\ega.cpi)
LH /L:1,30336 mode con codepage select=850
LH /L:1,20544 keyb gr,,C:\WIN95\COMMAND\keyboard.sys

... es wird nicht besser, der Arbeitsspeicher wird zuweilen knapp, weil sich dieser nur noch auf 560 Kilobyte beläuft, statt auf mindesten 608. Wieso, warum finden Sie unter <iosysupd> in der linken Spalte erklärt.

Der fleißigen Bilder- und Datensammelei steht nun dank umfangreicher Harddisk nichts mehr im Wege. Aber denken Sie ruhig schon von Anfang an daran, ein übersichtliches Ordnungssystem anzulegen, denn sonst werden Sie die meiste Zeit suchend verbringen.

Doch wie gesagt, eine neue Festplatte kann u. U. das alte Notebook so aufwerten, daß sich ihm neue Anwendungsbereiche eröffnen. Der Kauf neuer Zusatzgeräte jedoch kann zur Katastrophe gereichen, einfach deshalb, weil es für ihr altes Betriebssystem einfach keine Treiber mehr gibt und ein neues OS ihr kleines Notebook überfordert. Das Ganze hat m.E. durchaus System, denn auf diese Weise drückt der Monopolist Microsoft weltweit ständig neue, m.E. unausgereifte Betriebssysteme aus dem eigenen Haus durch und raubt u:U. fähigen Softwareentwicklern ihre oftmals besseren Perspektiven.

hiosysupd.gif (2539 Byte)

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Der USB - Anschluß

Mit großartig klingenden Versprechungen ist Bill Gates' Konzern ohne große Skrupel oftmals schnell zur Hand - wer hat schon die Kraft ihn zur Verantwortung zu ziehen.

hw95a.gif (4285 Byte)

So verspricht WIN95 B & C auf der CD - Rom großartig USB - Unterstützung.

hw95usb.gif (3120 Byte)

Doch wer glaubt, daß selbige sich automatisch einrichten würde, der irrt - erst ab WIN 98 geschieht dies. Davor wird es für Laien schwierig - von wegen alles easy (siehe unten).

Glossar:

In jedem eigenständigen Personalcomputer befindet sich zur Speicherung der erarbeiteten Daten eine Festpatte, neudeutsch auch Harddisk genannt. In einem Gehäuse eingekapselt rotieren hier mehrere magnetisierbare Metallscheiben, auf welchen die elektronischen Daten des Computers in Magnetfelder umgewandelt gespeichert werden.

Diese Platte werden gerätspezifisch mit 5400 / 7200 Umdrehungen bei 3 1/2 Zoll - und 4200 / 5400 bei 2 1/2 Zoll - Notebook- Festplatten um die Plattenachse gedreht. Je höher die Umdrehungsgeschwindigkeit, desto schriller ist das mögliche Betriebsgeräusch (und liegt zum Teil weit über 45 Dezibel.)

In früheren Jahren wurde den Betriebsgeräuschen der Computer weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Das hat sich mittlerweile geändert. Hierbei entscheiden vor allem die Festplatte und das Kühlergebläse über die Gesamtlautstärke des PC´s. Ganz besonders bei Notebooks kann das Festplattenbetriebsgeräusch sehr unangenehm hervortönen.

hw95usb2.gif (1926 Byte)

husb3.gif (3674 Byte)Im Verzeichnis der Installations - CD - Rom von WIN 95 B, gelangt man über das Unterverzeichnis ,other' zum ,USB' - Verzeichnis mit der entsprechenden Installationsdatei ,usbsupp' (siehe rechte Spalte), die aufzurufen ist.

Doch trotz aller Bemühungen und ordnungsgemäßer Einrichtung meines USB - Ports ist es mir bis heute nicht gelungen, einen daran angeschlossenen Scanner zur Arbeit zu bewegen.

Übrigens, falls Ihr PCMCIA - Modem im Scheckkartenformat nicht funktioniert, so ist es durchaus möglich, daß MS hieran unschuldig ist. Wieso und warum steht ganz am Ende des Artikels  <Hardwarecrash dank Biosupgrade>.

husb.gif (2578 Byte)

Weitere Verbraucherschutzinfo´s:

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© peter bechen