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Alptraum oder Segen? Computerbetriebssystemgefahren Internetgefahren ... ... durch Browserfunktionen ... durch Spionageprogramme ... durch Viren ... durch staatliche Dienste Microsoft im Spiegel der Presse |
globale
Überwachung => Spionage durch DOTWIN ?! <= Verschlüsselungsprogramme Die neue Internetstruktur ! Neue ICANN-Kandidaten EDV - Risikofaktor Mensch Bertelmanns Killer - CD Computer in Alltag, Kindheit, Schule |
| => Aktuelle Vireninformation (Nov.2001) !!! <= | |
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Gefahren aus dem Computerbetriebsystem Erkenntnisse von Hacker zeigen, daß die Firma <Microsoft> sich nicht nur durch ihr eindeutiges Geschäftsverhalten auszeichnet, sondern auch durch die Sicherheitslücken des von ihr vertriebenen Betriebssystems <Windows>, die nachträglich immer als Bugs bezeichnet, die persönliche Sicherheit der Computeranwender in Frage stellen, welche dieses System zur Optimierung betrieblicher Steuerungs- und Kommunikationsdatenübermittlung vor allem in Netzwerken (Intranet), aber auch überregional (Internet) verwenden. Durch diese indirekt forcierten geheimen Betriebssystemfunktionen als ,,Fenster" können betriebsfremde Außenstehende zu den vertraulichen Daten der auf Computerbasis funktionierenden Betriebe gelangen. Nicht nur das Ausspähen ist möglich, sondern darüber hinaus auch Sabotage, die nicht nur Verlust durch Diebstahl bewirkt, sondern welche die gesamten betrieblichen Abläufe lahmzulegen vermag, was unübersehbare Konsequenzen auslöst, die auszumalen hier wohl kaum notwendig ist. Zu diesem Thema äußerte sich der <Chaos Computer Club> in seiner Presseinformation vom 03. September 1999. Demzufolge verfügen die Microsoft-Betriebssysteme im Interesse des US-Geheimdienstes NSA über eine Hintertür, welche eine sichere Verschlüsselung von Daten mit Windows in Frage stellt:
Eine entscheidende Funktion spielt hierbei die von Microsoft für Programmierer zur Verfügung gestellte Anwendungsschnittstelle für Verschlüsselungsfunktionen, die sog. "Crypto API" in Verbindung mit den Signaturkontrollen Microsoft-RSA Publik Key neben der eine zweite RSA Key existiert, die als offensichtlich dem amerikanischen Geheimdienst NSA (National Security Agency) zugehörig identifiziert worden ist und im Programm mit "NSAKEY" bezeichnet wird.
Unter Einbeziehung weiterer Informationen über Microsoft erwächst die Erkenntnis, daß zwischen MS und der NSA eine enge Kooperation besteht. Um sich aus solch einseitiger ,,Freundschaft" zu lösen, wird Europa ein eigenes Betriebssystem für Computer entwickeln müssen. |
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Gefahren aus dem Internet ... durch Browserfunktionen Doch damit nicht genug - was Microsoft vom Netscape-Browser hält, wird jeder wissen, der schon mal diverse Programme aus Seattle auf seinem Computer installiert hat - die neue Software bettet sich so freundlich und selbstverständlich umfassend ein, daß man plötzlich Funktionen einschließlich dem IE® (InternetExplorer®) auf seinem Computer vorfindet, die man ursprünglich gar nicht gewünscht hat, die zu besitzen man zuweilen nicht einmal ahnt; und manchmal funktioniert u.U. der Netscape - Browser nicht mehr einwandfrei. Was viele hierbei bereits ahnen, sind einige spezielle Funktionen des IE´s® und anderer Browser, die im Geheimen ablaufen können, während man im Internet surft. Hierzu heißt es bei ccc.de:
ActiveX®, Cookies u.a. nicht genannte Funkionscodes machen es rein technisch möglich, daß nebenbei, ganz unbemerkt, die Kundendaten auf dem Computer des Surfers von der Gegenstelle ausgespät werden können. Bei jedem, der sich z.B. bei Microsoft oder einem anderen Waren- oder Dienstleistungsanbieter einwählt, können unerkannt im Hintergrund dessen wesentliche Computersystemdaten zu ,,Marktforschungszwecken" gescannt werden. Da dies nicht immer mit Erkenntnis und gar Einverständnis des durchschnittlichen und somit nicht wissenden Benutzers geschieht, der nicht weiß, wie derartigen Praktiken vorzubeugen ist, kann dieser Eingriff als Verstoß gegen die verfassungsmäßig garantierten persönlichen Grundrechte verstanden werden. Darüber hinaus muß der derart durchleuchtete Benutzer auch noch gegen seinen Willen die Onlinegebühren für seine ,,Auskunft" begleichen, die er nicht gewollt hat. Wie gesagt, auch Netscape hat in seinen Browser solche kleine Nettigkeiten eingebaut - die bekannten hier heißen ,,Cookies". Teilweise lassen sich diese Eingriffe abwehren, indem bestimmte Browserfunktionen manuell deaktiviert werden. Doch wie gesagt, dazu muß man erst selbst aktiv werden - nach allgemeinem Rechtsempfinden müßten sich alle Browser im Grunde genommen erst einmal im ,,abgesichterten" Zustand im Betriebssystem einbetten. Nach zahlreichen Veröffentlichungen dieser Erkenntnisse vermerken immer mehr der kommerziellen Internetseitenanbieter, daß die von ihnen, natürlich noch immer im Hintergrund ablaufend, erhobenen persönlichen Daten des Seitenbesuchers von dem jeweiligen Unternehmen ausschließlich intern und vertraulich behandelt werden würden. Warum dann diese Geheimniskrämerei? Ein einfaches Datenblatt zum bewußten Ausfüllen seitens des Besuchers der jeweiligen Domain erfüllt den selben Zweck und beugt Mißbrauch und unmoralischer Vorteilsnahme vor und entspricht demokratischen Grundsätzen. Sollte der angestrebte e-commerce unter diesen Voraussetzungen betrugsfrei nicht möglich sein, dann ist Handel rechtlich bindend auf diesem Weg bislang eben schlichtweg noch nicht möglich. * * * * * ... durch Spionageprogramme Unter dem Titel ,,Gefahrenatlas 2001" u.a.m. weist PC - Tricks darauf hin, daß es nicht nur in den USA so gut wie keinen Datenschutz für private wie geschäftliche Internetnutzer gibt. Mittels so genannter E.T.- Schnüffel - sprich Spionageprogramme, welche, wie auch Cookies, auf dem Rechner eines Besuchers während des Einloggens in eine Internetsite lanciert werden, würden sich nicht nur zwielichtige Gestalten, sondern vor allem öffentlich bekannte Firmen die persönlichen Daten beschaffen, die sich auf den Computern der Besucher befinden. Dies geschähe auch und gerade in Europa, also auch in Deutschland. Die auf diese Weise erschlichenen Informationen würden zudem auch noch weiterverschachert. Hierzu heißt es konkret:
Wissen Sie nun, warum man bei Aufruf des Netscape Messengers als e-mail - Programm immer auf der Netscape - Portalsite landet, ebenso wie Sie immer bei Microsoft landen, wenn sie den Internetexplorer öffnen? Welches Ausmaß diese Datensammelei zwischenzeitlich angenommen hat, umreißt die folgende Textstelle:
Diese Art der Kundenbetreuung beschränkt sich nicht nur auf das Internet und die dort vertretenen Firmen, sie ist in allen neuen Kommunikationstechnologien zu Hause und definiert somit die Art von Demokratie, in der wir längst leben. Unter diesem Gesichtspunkt ist es nur zu verständlich, daß der zwischenmenschliche Umgangston schärfer wird und gewalttätiges Denken um sich greift - Korruption ist der Untergang jeglicher Kultur mit sozialem Anspruch. Auch am Beispiel der Nutzung und Überwachung der Telekommunikation per Handy bestätigt dieses Prinzip. Mit vorbeugender Prävention gegen kriminelle Energieentfaltung hat die hier übliche Informationsbeschaffung nichts mehr zu tun. In der oben genannten ,,Hackerzeitschrift" PC -Tricks war hierzu im Frühjahr 2001 folgender Beitrag zu lesen:
* * * * * ... durch staatliche Dienste Leider sind auch die staatlichen Geheimdienste im Internet in der zuvor aufgezeigten Art und Weise sehr aktiv. Nach Ende des Kalten Krieges sind sie zunächst wohl nicht ausgelastet gewesen. Zwischezeitlich hat sich dies in Bezug auf Computer - Internet - Wirtschaftsspionage - Gesellschaftskontrolle anscheinend so sehr geändert, daß Aussagen wie die, ,,daß sich Geheimdienste zu einer Waffe im Wirtschaftskrieg entwickelt haben" von Abwehrexperten zum Ausdruck gekommen seien. Also doch schon wieder <Krieg>!? Wie intensiv die Kommunikationsüberwachung
durch Geheimdienste (USA/NSA - BRD/BND/BfV/MAD uam.) ist, konnte bis vor einem Jahr noch
unter dem Titel ,,Echelon - Globale Überwachung unter US - Regie" unter der URL http://www.comlink.org/aktuell/msg0009.html
nachgelesen werden (siehe
linke Spalte). Dies ergibt einen
weiteren Gesichtspunkt, warum die Verbreitung des ehemaligen Spionagenetzes
,,Internet" so intensiv forciert wird, denn es gibt neben den wirtschaftlichen
Konkurrenzvorteilen wohl kaum ein besseres Stimmungsbarometer, als das WWW. Hierzu einige populäre Beispiele:
Falls Sie noch mehr von der ,,Wirtschaftsspionage auf dem Datenhighway" wissen wollen, in Ihrer öffentlichen oder kommerziellen Bücherei stehen ausführliche Werke, die zu lesen sich lohnt, um sich vor großem finanziellen, ideellen und gesellschaftlichen Schaden zu schützen. * * * * * ...durch Virenprogramme In Hinsicht auf Virenattacken wird den Computernutzern mit Internetanbindung immer wieder empfohlen sich mit einschlägigen Virenscannern einzudecken. Für deren Herstellerfirmen mag dies lukrativ sein, ein zuferlässiger Schutz stellen sie nicht dar, sie wiegen allenfalls den Anwender dieser Schutzprogramme in einer verhängnsivollen Sicherheit. Dies verdeutlicht der folgende Beitrag aus der schon mehrmals erwähnten Hackerzeitschrift aus Südamerika:
Und daß es auch mit den so genannten »firewalls« nicht besser gestellt ist, hat mir der Bericht eines jungen Mannes deutlich gemacht. Er schilderte mir, daß er auf seinem ,,Billigcomputer" mit gängiger Standartsoftware eine 2000, -- DM - teure firewall installiert habe, die ihm ein Freund ausgeliehen gehabt hat. Bei einer darauf folgenden Session im Internet stellt er per Portwächter fest, daß versucht wird, von außen auf seinen PC zuzugreifen. Er drückt also diese Zugriffe auf seinen Computer per firewall weg, um seine persönliche Daten zu schützen. Da erhält er unvermittelt die folgende Information auf seinem Bildschirm: ,,Du Ar ........... , wofür benutzt du eine derart teure firewall, wenn du ansonsten nur lauter Schrott auf deinem PC installiert hast?" Diese Erfahrung verdeutlicht die Wirksamkeit sogenannter Schutzprogramme. Es gibt keinen Schutz gegen Spionage und daraus reultierender Fremdherrschaft, weder im Internet noch bei irgend einer sonstigen Kommunikationstechnologie. Die einzige wirklich schützende Vorbeugemaßnahme vor willkürlicher Fremdbeeinflussung ist der Verzicht auf alle derartigen Technologien solange keine Rahmenbedingungen herrschen, die auf hohem moralischem Ethos aller Beteiligten angesiedelt sind. Gier, Macht und Ausbeutung stehen dem konträer gegenüber. * * * * * Erinnern Sie sich noch an 2000? Damals wurde die Struktur des Internets neu organisiert. Dementsprechend flatterte folgendes Schreiben in die Mailboxe: -----Ursprüngliche Nachricht----- Betreff: FW: ICANN-Mitgliedschaft -----Original Message----- Sehr geehrte Internet-Surfer, Das Internet bekommt ab September 2000 eine weltweite "Regierung". Bisher lag die Verwaltung für Internetadressen bei vielen Gremien, die irgendwo zwischen USA-Regierung und -Wirtschaft angesiedelt waren. Die Adressen in Europa und anderen Kontinenten wurden von vielen einzelnen Firmen verteilt. Jetzt übernimmt die neue Organisation ICANN ("Internet Corporation for Assigned Names and Numbers") weltweit diese Aufgabe. "Was klingt wie eine rein technische Managementaufgabe, hat aber weitreichende Bedeutung. Wer immer diese Datenzentrale des Netzes kontrolliert, hält eine beinahe unumschränkte Macht über die Nutzung des Internet in den Händen.", schreiben die Journalisten Schmundt und Schumann [...]. ICANN aber stellt sich einer demokratischen Wahl! ALLE Besitzer eines Internet-Anschlusses dürfen sich beteiligen und einen Teil der 18 ICANN-Direktoren wählen. Und kaum jemand weiß bisher davon, weil über diese Wahl kaum öffentlich informiert wird !!! Von über hundert Millionen Internetsurfern haben sich bisher erst 15.000 als Wähler registriert!!!!! [...] Warum ich Ihnen das alles erzähle? Ich bin als einfacher Bürger daran interessiert, dass erstens die Internet-Direktoren von der "Netzbevölkerung" demokratisch gewählt werden. Zweitens will ich erreichen, dass nicht nur die US-Amerikaner, sondern auch wir Europäer ein Wörtchen mitzureden haben, wenn es um die Zukunft des Internets geht! Bisher haben sich nur ein paar Tausend US-Amerikaner als Wähler registrieren lassen. Und sollen Europa & Co die Mitbestimmung über die Zukunft etwa verschlafen? ICANN aber bemüht sich bis jetzt nicht ernsthaft darum, die Internet-Nutzer auf der Welt über die Wahl zu informieren. [...] Bitte sorgen Sie mit dafür, dass demokratische und geeignete Kandidaten auch aus Europa gewählt werden. Registrieren Sie sich (bis Ende Juli) bei ICANN, informieren Sie sich (ab August) über die Kandidaten und wählen Sie Ende September dann die ICANN-Direktoren. [...]. Dann habe ich nur noch eine letzte Bitte: Helfen Sie mit, die Wahl bekannter zu machen. Teilen Sie auch anderen Internet-Nutzern mit, dass sie sich bitte beteiligen sollen. Zum Beispiel könnten Sie das tun, indem Sie diese e-Mail an so viele Leute wie nur möglich weiterleiten! Wenn diese Leute die e-Mail dann wiederum weiterleiten, entsteht bald ein sogenannter "Kettenbrief", und breitere Bevölkerungsteile wissen über die Wahl Bescheid. Bitte leiten Sie die e-Mail aber nicht mehr nach Ende Juli weiter, weil es danach keinen Sinn mehr hat. Mit freundlichen Grüßen gezeichnet Sebastian Hinsch ----------------------------------- Links zum Thema: Die ICANN-Homepage: Inzwischen ist auch dies Geschichte und die ersten Kandidaten sind längst nominiert worden:
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Computer in Alltag, Kindheit und Schule - die Alterungsmaschine Die enorme Bedeutung des Computers, die Radikalität, mit der er in unser Leben immer mehr eingreift [...], seine Unausweichlichkeit zeichnet sich schon seit vielen Jahren ab. [Von der] Schule [aus gesehen], bleibt [.] nicht verborgen, [daß] der Computer [und auch das Internet] sowohl als Unterrichtsmedium, als auch als Unterrichtsgegenstand begeistert begrüßt und gehandhabt wird. [...]. Da ist es durchaus selbstverständlich, [...] in den Computerraum [ zu wandern, ...] ist es doch allemal interessanter, vor dem Schirm zu sitzen als vor aufgeschlagenen Büchern [...]. [... Dies] muss [...] als eine (zweite) industrielle Revolution bezeichnet werden [... die] radikal unsere Gesellschaft, unser Miteinander, unsere Arbeitswelt um[gestaltet, ...] die geistige Arbeit [...] durch Maschinen ersetzt [...], "Daten" um[.]formt, transportiert, [.]speichert [, ...] mittels einer sehr eingeschränkten formalen mathematischen Sprache aus[.]drückt. [...] Letztlich handelt es sich um eine reduzierte Mathematik [...]. Dazu sind Mittelstufenschüler noch nicht in der Lage. Es wäre ein folgenschwerer Fehler (ähnlich wie seinerzeit mit der Mengenlehre), wenn ich Abstraktionen und logisches Denken entwickeln will, bevor das entsprechende Alter dazu erreicht ist, d. h. vor der Pubertät. [...] Valdemar Setzer in [...] "Computers in Education" [...], erschienen im Verlag Freies Geistesleben unter dem Titel "Computer im Unterricht?" [, ...] berichtet [..., ] daß [...] der PC zu undiszipliniertem Handeln verleitet. Beobachten Sie sich selbst [.], wenn Sie mit Hilfe eines Textverarbeitungsprogramms [...] schreiben! Hastiges Tippen führt zu Schreibfehlern, die sich rasch wieder beheben lassen. Textbausteine oder ganze Absätze werden umgestellt oder neu formatiert. Vergessenes oder flüchtig Übergangenes wird nachträglich eingefügt. Am Schluss wird die Rechtschreibprüfung aufgerufen. Fertig! [...]. Mit der guten alten Schreibmaschine wäre das nicht möglich [.]. Diese Undiszipliniertheit auf geistigem Gebiet führt [...] dazu, daß [..] Programme schlecht programmiert sind, da die vorherrschende Methode das "trial and error" ist, auf die man sich einlässt [...]. Eine [.] verbreitete Ansicht ist, daß der Computer schon beim Kinde die Kreativität fördere. Das Gegenteil ist der Fall, Kreativität setzt individuelle Gestaltungsfähigkeit voraus. Der PC forciert aber nur eine allgemeine, da formal vordefinierte Art des Denkens. [....] mit einem PaintProgramm [hat] ein Kind [...] lediglich gelernt, mit Hilfe seiner Maus das Kommando "Mitte" bei "Format" und bei "Textart" und "Formen" das Halbkreissymbol anzuklicken. [...] Valdemar Setzer kommt [...] zu folgender [.] Erkenntnis:
Computer sind seelenlos. Das seelische Erleben ist minimal, bewegt [.] sich [...] auf der Ebene formaler Entschlüsse. Gemüthaftigkeit [...ist ..] gar nicht beteiligt. Ein Gefühl der Leere, dadurch erzeugt, daß der Wille im Grunde nie richtig zur Erfüllung kommen kann, weil er schließlich nur auf eine virtuelle Welt zielt, stachelt weiter an. Der Nutzer kann sich kaum mehr von seiner Kiste trennen. [...] Lässt ein Jugendlicher sich auf die formale Begrifflichkeit eines PCs ein [.... wird] sein Denken [...] frühzeitig intellektualisiert [...].
Wahrheiten und Zusammenhänge versinken in einem Meer von Belanglosigkeiten und Trivialkultur. [...] monokausales Denken wird gefördert [...] auch zwischenmenschliche Probleme[.] könne man rational in den Griff bekommen. [...] Statt sich zu öffnen, kapselt sich der Intensivnutzer ab [...] gekennzeichnet [.] durch Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Abgespanntheit, Stress, soziale Kontaktschwierigkeiten. Das Folgenschwerste aber ist, daß sich immer mehr die Ansicht verbreitet, daß der Mensch auch nur eine Maschine sei, das Gehirn eine Art Computer, das Gedächtnis eine Art Speicher. [...]. Die Einseitigkeit des Computers erfordert [...], daß aus menschenkundlichen Gesichtspunkten heraus eine Behandlung des Computers erst nach der Pubertät vertretbar ist. Die Gefahr ist groß, daß in unserer Gesellschaft eine Generation von intellektualisierten, unkreativen Menschen hervorgebracht wird. [...] [...] Fazit [...] Valdemar Setzers [... :] Ich bin strikt dagegen, den Computer in der Grundschule oder gar früher einzusetzen. [...] [... Vom] Internet [...] geht zwar eine große Anziehungskraft aus, aber ebensowenig wie vom Fernsehen oder Computer eine positive erzieherische Wirkung. [Es ist ein] Mittel der Informationsbeschaffung [... bei] der schnellen, bequemen und preiswerten Kommunikation zwischen Behörden, Firmen Einrichtungen aller Art und Privatpersonen. Als Unterrichtsmedium wird es [...] dazu mißbraucht, eine künstliche [...] Motivation zu erreichen, [i]m Sinne von: "[...W]ir wünschen euch gute Unterhaltung". [...] ob dadurch unsere Kinder nicht immer mehr zu Zuschauern werden, agierend in einer virtuellen Welt, in der Zusammenhänge immer schwerer herzustellen sind, weil die Informationsflut zu gewaltig ist, zu Lasten einer realen Welt, in der es viel zu tun gibt? Es ist [...] deprimierend [.] wieviel [.] Zeit Kinder aus ihrem Leben herausstreichen, indem sie vor dem Bildschirm sitzen. [...] Wir sind Zeugen einer [.] Offensive [...] auf die seelische und geistige Unversehrtheit der jungen Generation. Ganz vorne begeisterte Kinder, Schüler, Lehrer, Politiker und Minister, im Hintergrund nicht weniger begeisterte Unternehmer. "Das Wichtigste, was wir Menschen besitzen: unsere Zeit auf dieser Erde. Sie ist begrenzt. [...] wir verschwenden sie, sitzen herum, surfen durchs Netz und klick, klick, klick, sind die Stunden vergangen. [...] Am Ende [...] fragt [man] sich, was es einem gebracht hat. Ich bin bloß fünf Stunden älter geworden. Dies ist die stark gekürzte nicht sinnentstellende Wiedergabe eines Beitrags einer Schulzeitung einer süddeutschen Schule, der für sich selbst spricht und daher keiner Ergänzung bedarf. |
| Computerbetriebssysteme von Microsoft im Spiegel der Presse Ganz langsam scheint es einigen, für die Sicherheit der Kommunikationssysteme wichtigen Institutionen in unserem Lande zu dämmern, daß die Betriebssysteme des weltweit mächtigsten Konzerns im Verbund mit us - amerikanischen Nachrichtendiensten nicht ohne Vorbehalt im öffentlichen Wirtschaftsleben und bei der Übertragung sicherheitsrelevanter Daten einsetzbar sind. Leider mußten dafür erst eine Reihe von Hacker schlechte Erfahrungen sammeln, die schon seit geraumer Zeit uneigennützig auf diesen Mißstand hingewiesen haben <siehe oben>. Aus diesem Grund werden in unseren Tageszeitungen nun Informationen wie der folgende Beitrag der Deutschen Presseagentur aus Hamburg gedruckt:
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| Per email traf folgende Nachricht in unserer
Redaktion ein: VIRUS - WARUNG - BITTE LESEN UND WEITERLEITEN - Fri, 16 Nov 2001 14:01:57 +0100 Sehr geehrte Damen und Herren! Es wurde gerade ein neues Virus festgestellt, den Microsoft und McAfee als den bisher gefährlichsten Virus überhaupt bezeichnen! Dieses Virus wurde erst am Freitagnachmittag von McAfee festgestellt und wird noch nicht von Virenscannern erkannt. Das Virus zerstört den Null-Sektor der Festplatte, wo wichtige Informationen für die Funktion der Festplatte gespeichert sind. Die Funktionsweise des Virus ist wie folgt: Das Virus versendet sich automatisch an alle Kontaktadressen aus dem Email-Adressbuch und gibt als Betrefftext \"A Virtual Card for You\" an. Sobald die vorgebliche virtuelle Postkarte geöffnet wird, bleibt der Rechner hängen, so dass der/die AnwenderIn einen Neustart vornehmen muss. Wird nun die Kombination [Strg]+[Alt]+[Del] oder der Reset-Knopf am Rechnergehäuse gedrückt, löscht das Virus den Null-Sektor der Festplatte, womit die Festplatte dauerhaft unbrauchbar ist. Wenn Sie also eine Nachricht mit dem Betreff \"A Virtual Card for You\" erhalten, öffnen Sie diese Mail KEINESFALLS, sondern löschen Sie die Nachricht sofort. Am Freitag hat dieses Virus innerhalb weniger Stunden geradezu eine Panik unter EDV - Usern in New York verursacht, wie CNN berichtet (http://www.cnn.com) . Diese Warnung stammt von einem Microsoft-Mitarbeiter. Bitte leitet diese INFO an alle bekannten Personen weiter. Intel meldet ebenfalls ein neues und sehr gefährliches Virus, das sich mit der Betreffzeile \"An Internet Flower ForYou\" verbreitet. Wenn Sie eine derartige Email erhalten, öffnet diese nicht, sondern löscht sie sofort. Dieses Virus löscht sonst alle DLL-Dateien von eurem Rechner, so dass der Rechner danach nicht mehr hochfahren kann. Medien-und Eventagentur Suttner aus Deutschland: Es sind wieder 3 neue enorm gefahrliche Viren entdeckt worden,kommen per E-Mail mit den Titeln: PSYCHOSPIEL, SCREENSAVER, BABY FUN oder Emanuel.exe! Der Virus ist erst seit 7 Tagen im Umlauf. Diese Übeltater sind anscheinend noch gefährlicher wird. Es existiert noch kein Schutz! ALSO BITTE! NICHTS ÖFFNEN DAS MIT DIESEN TITELN BEZEICHNET IST! |
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