Der alte Traum

vom neuen Menschen 


 

LIFE SCIENCE
eine Chronik der Lebenswissenschaften
 


"...Glückwünsche zu Ihrem wahrlich verdienstvollen Buch; man mag es gar nicht glauben, dass Sie damit die erste zusammenfassende historische Herleitung und damit die Voraussetzung für alles wirkliche Verstehen geschaffen haben."

Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, Hamburg


 

Der Traum vom neuen Menschen ist alt, wie auch die Wissenschaft von der Verbesserung des menschlichen Erbguts oder ganzer Bevölkerungen. Als erster aber gab der Brite Francis Galton, ein Vetter Darwins, der Idee einen Namen. Der aus dem Griechischen, eugenes = wohlgeboren, abgeleiteter Begriff "Eugenik", sollte zum Ziel haben, eine Verbesserung des Erbguts zu bewirken und andererseits einer Degeneration oder Entartung der menschlichen Population entgegenzuwirken. Galton schrieb 1883: "Wir brauchen unbedingt ein kurzes Wort zur Bezeichnung der Wissenschaft von der Verbesserung des Erbguts." Den tauglichen Rassen solle eine bessere Behauptungschance gegenüber den weniger tauglichen gegeben werden. Auf dem ersten Eugenischen Kongress 1912 in London traten die "Internationalen Rassisten" mit dem Ziel an, die Eugenik auf internationaler Ebene als eigenständige Lehre zu etablieren. Das geschah zunächst im angelsächsischen Raum, wie LIFE SCIENCE, die Chronik der Eugenik dokumentiert.

Richard Fuchs
Sachbuchautor
 
KAISER-WILHELM-RING 19, 40545 DÜSSELDORF
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PRESSEINFORMATION
 
Neuerscheinung August 2008
Sachbuchtitel:
 
Richard Fuchs
LIFE SCIENCE
Eine Chronologie
von den Anfängen der Eugenik
bis zur Humangenetik der Gegenwart

512 Seiten mit Illustrationen,
Personen- und Sachregister
ISBN 978-3-8258-0166-3
49,90 Euro
LIT Verlag Münster 2008
Kontakt: lit@lit-verlag.de

 

In einer Rede zur Eröffnung der ersten rassenhygienischen Behörde der Welt im Staat New York heißt es im Jahre 1911: "Jedes menschliche Wesen hat ein Recht, wohlgeboren zu sein - mit anderen Worten - einen gesunden Verstand in einem gesunden Körper zu erben. Um die Rasse zu veredeln und den Staat von einer überflüssigen Steuerlast zu befreien, müssen die minderwertigen Bevölkerungsschichten von der Fortpflanzung ausgeschaltet und die Grundsätze der Rassenhygiene angewendet werden, um kräftige, gesunde und tüchtige Männer und Frauen heranzuziehen."

 
Treffender als mit dieser programmatischen Rede könnte eine als Wissenschaft verstandene Bewegung nicht beschrieben werden, die im 19. Jahrhundert begann und deren eugenische Forderungen in den USA mit dem ersten Sterilisationsgesetz - Zwangssterilisationen eingeschlossen - bereits im frühen 20. Jahrhundert politisch umgesetzt wurden. Einige Jahre später wurden die Sterilisationsgesetze der USA Vorbild für die NS-Gesetzgebung in Deutschland.

 
Das Gesetz zur Einwanderungsbeschränkung der USA folgte ebenfalls eugenischen Vorgaben, d. h., es ließ nur geringe Quoten von Einwanderern aus Herkunftsländern mit angeblich schlechten Erbanlagen zu. Der unter starker Lobbytätigkeit von Wissenschaftlern und Eugenikern 1924 verabschiedete "Immigration Restriction Act", sollte den Zustrom von Einwanderern aus Ost- und Südeuropa sowie außereuropäischen Staaten in die USA mit dem Argument einschränken, diese seien "unamerikanisch", "nicht-adaptionsfähig" und rassisch "minderwertig". Ein Test z. B. von nur vier Gruppen hatte zu dem erstaunlichen Ergebnis geführt, dass 83 Prozent der Juden, 80 Prozent der Ungarn, 79 Prozent der Italiener und 87 Prozent der Russen schwachsinnig seien, d. h. sie lagen auf der Bewertungsskala bei einem Entwicklungsstand von Zwölfjährigen. Diese Einschätzung wurde vor allem Juden zu Zeiten zum Verhängnis, als ihnen während der Zeit des Nationalsozialismus die Gefahr der Vernichtung drohte. Bis auf eine verhältnismäßig geringe Zahl prominenter und zahlungskräftiger Juden wurde Ihnen die Einreise in die USA verweigert.

 
Nachdem sich die Ideengeschichte der Eugenik durch Schriften, Kongresse und Gesellschaften bereits lange vor 1933 international verbreitet hatte, beschritt das nationalsozialistische Deutschland den radikalsten Sonderweg. Zum Opfer fielen rassisch unerwünschte, behinderte und kranke Menschen.

 
Auch in Deutschland hatten zuvor namhafte Wissenschaftler mit ihren Schriften den Weg bereitet und zeigten später gegenüber der Umsetzung ihrer Ideen keinen nennenswerten Widerstand. Die Etikettierungen von Menschen als "minderwertig" und "lebensunwert" waren von Rassenhygienikern und Psychiatern in den zwanziger Jahren geprägt worden, wie etwa 1920 von dem Strafrechtler Karl Binding und Psychiater Alfred Hoche in dem von ihnen verfassten Buch "Die Freigabe der Vernichtung unwerten Lebens - ihr Maß und ihre Form". Von der Lehrkanzel herab propagierten Binding und Hoche das technische Nützlichkeitsdenken und lieferten die wissenschaftliche Rechtfertigung für die Vernichtung von Menschen. Wörtlich heißt es in dem Buch: "Es ist eine peinliche Vorstellung, das ganze Generationen von Pflegern neben diesen Menschenhülsen dahinaltern, von denen nicht wenige 70 Jahre und älter werden. Die Frage, ob der für diese Kategorie von Ballastexistenzen notwendige Aufwand nach allen Richtungen hin gerechtfertigt ist...?"

 
Eugenik und Rassenhygiene des Nationalsozialismus standen nicht nur im Zeichen einer Kosten-Nutzen-Rechnung, sondern vor allem im Kontext sich wissenschaftlich-anthropologisch gerierenden Rassismus, der schließlich einen Vernichtungsfeldzug gegen Menschen auslöste, die nicht dem nationalsozialistischen Rassen- und Leistungskriterien entsprachen. Dabei entsprach der Führer selbst keineswegs dem rassenhygienisch arischen Ideal, das er mit den Nürnberger Gesetzen (Reichsbürgergesetz, Blutschutzgesetz) dem deutschen Volk verordnete. Anlässlich der Verhaftung Hitlers nach dem misslungenen Staatsstreich 1923, hatte der Münchner Hygieneprofessor und Rassenhygieniker Max von Gruber ein ärztliches Gutachten zu erstellen. Dort heißt es: "Zum ersten Male sah ich Hitler in der Nähe. Gesicht und Kopf schlechte Rasse, Mischling. Niedere, fliehende Stirn... Gesichtsausdruck nicht eines in voller Selbstbeherrschung Gebietenden, sondern eines wahnwitzig Erregten..." Der spätere Widerstandskämpfer Hermann Louis Brill fügte 1932 im Zusammenhang mit Hitlers Bemühen, deutscher Staatsbürger zu werden, hinzu: "Er (Hitler, d. V.) erschien mir als hysterischer Brutalist, ungebildet, zynisch, durch und durch unwahrhaftig, arrogant, unbeherrscht, bereit, jeden anderen physisch oder moralisch niederzuschlagen." Hitlers Vorfahren stammten aus dem niederösterreichischen Waldviertel, das als Inzuchtgebiet galt. Drei seiner vier Geschwister starben als Kinder.

 
Auch wenn sich Eugeniker nach 1945 Humangenetiker nannten, war eugenisches Denken nicht "ausgemerzt". Das zeigte sich besonders 1962 in Beiträgen u. a. von Nobelpreisträgern des Ciba-Symposiums in London wie z. B. zum Thema "Eugenik und Genetik". Zur Verbesserung des Erbgutes - so der Vorschlag der dort versammelten Elite der Humangenetik - sollten zum Beispiel Samenbanken von besonders dafür geeigneten Spendern - u. a. Newton, Darwin, Einstein, Marx - für künstliche Befruchtungen angelegt werden. Für das Leben im Raumschiff, auf einem Asteroid oder dem Mond, könne man "Menschen mit Greifschwänzen durch Pfropfen von Genen" züchten.

 
Mehr als 250 Jahre lang ist der Weg von Linné, Darwin und Mendel bis zur Genmanipulation, Keimbahnintervention, zu Klonversuchen - mit Marksteinen und Folgen, deren letzte nicht einmal absehbar sind. Mit den sich überstürzenden Ereignissen des letzten Jahrzehnts auf den Gebieten der Molekulargenetik, Reprogenetik, Pränatal- und Präimplantationsdiagnostik erlebt die alte Eugenik eine Renaissance im neuen Gewand. Das Bild vom Menschen unterliegt einem immer rascher sich vollziehenden Wandel. Der Mensch gerät als Mitschöpfer in die Hand des Menschen. Dem Recht auf Zufall der Entstehung sprechen Designer-Babys Hohn. "Last uns Menschen machen" ist nicht mehr göttlicher Schöpfung vorbehalten, sondern droht mehr und mehr zur Auftragsarbeit zu verkommen. Da stellen Bioethiker die Frage. Wann ist der Mensch ein Mensch? Wer ist Mensch, wer Person? Wann beginnt menschliches Leben?

 
Um den Zugriff auf Embryonen zu Forschungszwecken zu erleichtern, spricht ausgerechnet die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, dem In-vitro-Embryo das Recht auf Menschenwürde ab. Deutschland soll im Konzert der mit der Gentechnik eng verschwisterten internationalen Embryonen-Industrie nicht den Anschluss verlieren.

 
Als Nachschlagewerk in Form einer Chronik, das es so bisher nicht gab, will LIFE SCIENCE, das Buch der Lebenswissenschaften, für diejenigen Informationen und Arbeitsmaterialen bieten, die sich erneut mit Fragen der Eugenik zu befassen haben, sei es im medizinischen, bioethischen, religiösen, pädagogischen, universitären, journalistischen, politischen oder privaten Bereich, für alle, die in Sorge um die eigene Gesundheit und die ihrer Kinder das Angebot der heutigen Human- und Reprogenetik studieren und darüber hinaus den langen historischen Weg verfolgen wollen, den die Lehren von der Erbgutverbesserung des Menschen genommen haben.

 
Obwohl heute keine staatliche Rechtsordnung Eugenik offiziell zulässt, nimmt der Druck im individuellen Bereich weiter zu, zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses humangenetische Eheberatung in Anspruch zu nehmen. Die ehemalige US-amerikanische Biologie-Professorin Ruth Hubbard, Buchautorin zum Thema "Gen-Mythen", beschreibt, in welchem Ausmaß "Retortenbabys" und Gentests bereits den US-Alltag bestimmen: "Es hat sich eine neue Yuppy - Eugenik etabliert, die Frauen zwingt, vermeintliche Risikoschwangerschaften zu unterbrechen."
 

Science, eine amerikanische Fachzeitschrift, kürte Ende 2007 die "Genetische Variabilität beim Menschen" zu einem der Topthemen des zurückliegenden Jahres und damit auch die Option auf selbst- oder fremdbestimmte Gentests zur Ermittlung des Genprofils. Das Geschäft mit individuellen Gentests rief Biotechfirmen auf den Plan, die nach neuen Märkten hungern und Klienten suchen, die eigentlich nie etwas über ihre Krankheitsrisiken wissen wollten. Während sich inzwischen einige reiche Amerikaner freiwillig ein persönliches "Genhoroskop" leisten, zählen unfreiwillige Gentests bei Klienten von Ermittlungs- oder Einwanderungsbehörden zum Alltag. Im Jahr 2007 investierte Google 3,9 Millionen US-Dollar in die Gründung des Gentest-Unternehmens 23andME, im April 2008 kaufte sich Google in das Unternehmen Navigenics ein. Beide Firmen sind Marktführer. Erst kürzlich musste die Biotech-Branche allerdings einen Rückschlag hinnehmen. Nach dem Bundesstaat New York ist Kalifornien der zweite US-Staat, der das Geschäft mit privaten Gen-Checks vorerst beenden wird. Denn nach kalifornischem Recht muss ein Arzt jedwede Art von Labortests in Auftrag geben, Privatpersonen sind dazu nicht befugt.

 
Der vorauseilende Glaube an die Machbarkeit der Gentechnik hat Forschungsgelder in Milliardenhöhe in die Kassen der Forscher gespült. Das Versprechen der Chemischen Industrie, "nur mit der Gentechnik haben wir im Kampf gegen AIDS, Krebs oder Herzinfarkt eine Chance", konnte indessen nicht gehalten werden. Mit Hilfe der somatischen Gentechnik konnte bisher nicht nur kein Patient geheilt werden, das Experiment hinterließ viele geschädigte Opfer, forderte sogar Todesopfer. In Zeiten des "Human Genom Projekts", der Wiedergeburt des Rassenbegriffs, der Gentests, des Bevölkerungs-screenings, des Kosten-Nutzen-Denkens stellen sich deshalb abermals die Fragen: "woher kommt das? Wohin führt das?" Die Chronik vermittelt Durchblicke und versucht Antworten zu geben.

 

Zum praktischen Gebrauch

LIFE SCIENCE ermöglicht durch eine Zusammenschau von Daten zu Veröffentlichungen, Kongressen, Symposien, Wettbewerben, Nobelpreisverleihungen, wissenschaftlichen Entdeckungen und politischen Ereignissen, Einblicke in die wichtigsten Ereignisse und Zeitabschnitte der letzten rund 200 Jahre bis hin zur Biopolitik und Neoeugenik der Gegenwart. Wie in einem Puzzle fügen sich einzelne Aspekte der Eugenik, einem Grenzbereich verschiedener Wissenschaften, zu einem Gesamtbild der Humanwissenschaften.

Die Orientierung wird erleichtert durch schnelles Auffinden der einzelnen Themen im Sachwortregister und kursiv gedruckt im Fliesstext. Die Namen sämtlicher Autoren und Akteure, auch derjenigen in den Literaturangaben, sind in einem Personenregister zusammengefasst.

 

Inhaltsangaben:

  • 18. Jahrhundert:
    Der schottische Geistliche und Nationalökonom Thomas Robert Malthus behauptet, dass die Vermehrung der Substitutionsmittel nicht gleichen Schritt halten mit der Vermehrung der Bevölkerung.
     

  • 19. Jahrhundert:
    Der englische Naturforscher Charles Darwin
    entwickelt aus seiner Beschäftigung mit der Malthuschen Bevölkerungstheorie das Prinzip vom "Kampf ums Dasein".
     

  • Darwins Vetter Francis Galton
    prägt das Wort "Eugenik" (griech. eugenes=wohlgeboren)
     

  • Houston Stewart Chamberlain
    fordert eine "Zuchtwahl" nach darwinistischen Grundsätzen und erklärt das jüdische und arische Prinzip für unvereinbar.
     

  • 1900:
    Veröffentlichung des von Friedrich Alfred Krupp
    mit 60.000 Goldmark finanzierten und von Ernst Haeckel organisierten Preisausschreibens:
    "Was lernen wir aus den Pricipien der Descendenz-Theorie in Beziehung auf die innenpolitische Entwicklung der Staaten und die Gesetzgebung?"
     

  • 20. Jahrhundert:
    Eröffnung der ersten rassenhygienischen Behörde der Welt im Staate New York und des "Eugenics Record Office".
     

  • Adolf Hitler
    setzt die in zahllosen Büchern beschriebenen eugenischen und rassenhygienischen Theorien in die Praxis um.
     

  • Humangenetiker und Rassenhygieniker
    des Dritten Reiches setzen nach Kriegsende ihre Karriere fort.
     

  • Genetiker propagieren
    u. a. anlässlich des Ciba-Symposiums in London die künstliche Befruchtung mit Samen von Prominenten zur Verbesserung des Genpools.
     

  • Der australische Philosoph Peter Singer,
    Vertreter der utilitaristischen bioethischen Denkrichtung, stellt in seinem Buch
    "Should this baby life?" die Daseinsberechtigung behinderter Kinder infrage.
     

  • Die deutsche Gesellschaft für Humangenetik
    fordert das selektionistische Angebot
    der Präimplantationsdiagnostik (PID) für alle Frauen.

 

 

Richard Fuchs

richfuchs@t-online.de

 

  • geboren 1937,
     

  • beschäftigt sich mit neuen Technologien u.a. im Bereich
    Ernährung, Biomedizin, Organtransplantation und Gentechnologie.
    .
     

  • Er ist Verfasser von Stellungnahmen zu Anhörungen im Gesundheitsausschuß
    des Deutschen Bundestages zum "
    Transplantations - Gesetzgebungs - Verfahren"
     

  • Mit 254 Persönlichkeiten als Beschwerdeführer koordinierte er 1998 unter der Verfahrensvollmacht
    von Professor Dr. K. A. Schachtschneider
    eine Verfassungsbeschwerde gegen das Transplantationsgesetz.
     

  • Zahlreiche Veröffentlichungen, zuletzt zu Themen wie
    »
    Gen-Food« & »Functional-Food« und zur Bioethik.

 

 

Veröffentlichungen:
 

  • Tod bei Bedarf.
    Mordsgeschäfte mit Organtransplantationen
    ,
    Ullstein Report, Berlin 1996.
     

  • weitere Informationen zum Autor Richard FuchsCo-Autor von
    Sterben auf Bestellung - Fakten zur Organentnahme,
    emu-Verlag, Lahnstein 1997.
     

  • Gen Food. Ernährung der Zukunft?,
    Ullstein, Berlin 1997
     

  • Gemeinsam mit Prof. Dr. jur. K. A. Schachtschneider Herausgeber und Autor von
    Spenden was uns nicht gehört.
    Das Transplantationsgesetz und die Verfassungsklage,
    Rotbuch Verlag, Hamburg 1999.
     

  • Functional Food. Medikamente in Lebensmitteln.
    Chancen und Risiken.
    Verlag Gesundheit, Berlin 1999.
     

  • Das Geschäft mit dem Tod.
    Plädoyer für ein Sterben in Würde
    .
    Patmos Verlag, Düsseldorf 2001.
     

  • Die Monopolisierung unserer Nahrung,
    in: Prof. Dr. Eberhard Hamer/Eike Hamer (Hrsg.):
    Wie kann der Mittelstand die Globalisierung bestehen,
    Aton Verlag, Unna Herbst 2005.
    Erweiterte 2. Auflage unter dem Titel:
    Der Welt-Geldbetrug,
    Unna 2007.
     

  • Mitherausgeber u. -autor von: Agro-Gentechnik:
    Die Saat des Bösen.
    Die schleichende Vergiftung von Böden und Nahrung
    .
    emu Verlag Lahnstein., Herbst 2006.
    Aktualisierte 2. Auflage, Frühjahr 2007.
     

  • Gemeinsam mit Ursel Fuchs:
    Vitaminbomben, Nahrungsergänzung, Functional Food.
    Versprechungen, Risiken, Nebenwirkungen
    ,
    emu Verlag Lahnstein, Herbst 2006.
     

  • Neu-Erscheinung:
    Life Science.
    Eine Chronologie von den Anfängen der Eugenik
    bis zur Humangenetik der Gegenwart
    .
    LIT Verlag Münster, April 2008.
     

  • ORGANSPENDE
    Die verschwiegene Wahrheit
    ISBN 978-3-89189-202-2
    2013 emu-Verlag Lahnstein


 

 

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