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sich: Alles unter einem Dach in Sternenfels (Baden Württemberg) dank ... |
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Das Dienstleistungs- und
Innovationszentrum Es erging Sternenfels wie vielen ländlichen Gemeinden - es verlor in den letzten Jahren nahezu drei Viertel aller gewerblichen Arbeitsplätze mit daraus folgenden Konsequenzen, wie sie subventionsberater.de unten links aufführt. So gab die Kommune schließlich eine Studienarbeit in Auftrag, die einen Ausweg aus der Misere finden helfen sollte. Herausgekommen ist eine Form der Integration von Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung für den Bürger = Bürgerzentrum, grundlegende Aus- und Weiterbildung, Telearbeit in Verbindung mit einem Tele-Service-Zentrum und ein Warenanbieter- Dienstleistungs-Service- Existenzgründer- und Innovationszentrum. Zentral steuernder Träger des Ganzen ist die TeleGis, eine Gesellschaft die zu 60% von Sternenfels und zu je 20% von der Stadtsparkasse Pforzheim und dem Enzkreis getragen wird. Im Mittelpunkt dieser Einheiten stehen moderne EDV- Digital- Kommunikationsmedien wie Computer(-elektronik), Bildtelefonkommunikation, Internet und Webdesign, und das alles mehr oder weniger unter einem Dach, so daß Kooperationen zwischen den einzelnen Bereichen gewissermaßen schon vorprogrammiert sind. |
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von Sternenfels, Stadtsparkasse Pforzheim, Landratsamt Enzkreis,
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KOMM-IN ist der Marktplatz der Zukunft, ein Informations- Kommunikations- und privater, wirtschaftlicher, sozialer und kommunaler Dienstleistungsmittelpunkt, der unter persönlicher Betreuung auch mittels virtueller Multimedia - Videokonferenztechnik den Bürgern das Hin- und Herfahren zwischen den verschiedensten Behörden und öffentlichen, privaten, sozialen und wirtschaftlichen Einrichtungen erspart. Hier finden der Ratsuchende alle in der Tabelle oben aufgelisteten Dienststellen. Das Besondere hierbei ist, daß der Hilfe suchende Bürger hier mit der modernen Technik nicht allein gelassen wird, sondern stets einen persönlichen Betreuer findet und das bei langen Öffnungszeiten. . KOMM - IN Die Zahl der lnternet - Nutzer wird in diesem Jahr auf 200 Millionen ansteigen. Bis zum Jahre 2003 werden weltweit 500 Millionen Menschen einen Zugang zu diesem Medium haben. Globalisierung, Digitalisierung, Vernetzung und Transparenz verändern die Rahmenbedingungen in nahezu allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens. Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (luK) verändern nicht nur die Arbeitswelt in der freien Wirtschaft, sondern sie wirken sich nachhaltig auf die Strukturen der öffentlichen Verwaltung in Bund, Ländern und Gemeinden aus. Das Internet eröffnet durch seinen ubiquitären und zeitunabhängigen Informationsaustausch deutliche Effektivitäts- und Effizienzpotentiale. Die Geschäftsprozesse werden für die Beteiligten durch den Interneteinsatz transparent gemacht; die Abwicklung von Verwaltungsvorgängen werden beschleunigt. Eine elektronische und medienbruchlose Übermittlung von Dienstleistungen verringert die Durchlaufzeiten einer Transaktion, was sich wiederum positiv auf die Interaktion zu den Kunden auswirkt. Die Kommunen können hierbei von der Industrie lernen, die seit vielen Jahren ihre Geschäftsprozesse unter Einsatz moderner luK-Technologien ab- und weiterentwickeln. Büroarbeit und Vorgänge in der öffentlichen Verwaltung, die hauptsächlich im Erfassen, Bearbeiten und Austausch von Informationen bestehen, sind für einen luK- Einsatz geradezu prädestiniert. Unter der Überschrift ,,New Public Management" sollen neue Verwaltungskonzepte zu einem schlanken Staat verhelfen. Die Digitalisierung der Verwaltung bildet dabei den Schlüssel zur Reorganisation. Dabei können Verwaltungshandlungen und Dienstleistungen automatisiert, Geschäftsprozesse neu definiert und in technische Strukturen integriert werden. Die Kommunen können als Anbieter und als Dienstleister die Vorteile des Internets nutzen, indem sie auf den elektronischen Märkten aktiv werden. Das Konzept KOMM - IN ist dabei mehr als nur ein Ansatz für das Angebot von Dienstleistungen über das Internet. Es bietet vielmehr interaktiv als Kombination von persönlicher Dienstleistung und virtueller Verwaltung dem Bürger einen Marktplatz der Zukunft. Die Privatisierung und Globalisierung der Wirtschaft bringt zunehmende Zentralisierung und Konzentration mit sich. Mit der Post fing vor Jahren die Welle der Filialschließungen an, mit den Banken/Sparkassen nimmt sie derzeit ihren Lauf. Gerade die kleinen Kommunen sind die großen Verlierer dieser Entwicklungen. Die Gemeinde Sternenfels war im Jahre 1997 mit derselben Problemstellung konfrontiert. Die Post war hier das Stichwort und Auslöser des KOMM - IN Konzeptes, als ein kundenorientiertes Dienstleistungszentrum für Gemeinden, Städte und Stadtteile, in dem sich verschiedene kommunale, öffentliche und gewerbliche Dienstleistungsangebote direkt vor Ort unter Nutzung modernster IuK-Technologien räumlich, organisatorisch und personell vereinigen. Verwaltungsvorgänge werden effizienter, rationeller und kundenfreundIicher durchgeführt als dies bisher der Fall war und ist. Dabei können die Bürger und Kunden eine Vielzahl von Leistungen an einem Ort erledigen und sich somit lange Wege zu zentralen Stellen ersparen. KOMM - IN vereinigt die Verwaltung (Rathaus, Landkreis, Arbeitsamt, Polizei,...), Wirtschaft (Post, Bank, Sparkasse, AOK, Energieversorgung, Tageszeitung, Touristik, Immobilien,...) und private Leistungen wie etwa Angebote aus den Vereinen oder Bürgertreffs unter einem Dach und an einem zentralen Punkt in der Gemeinde. Was für diese Anbieter je für sich vielleicht nicht mehr ist, mag bei einer breiten Vertriebskooperation sogar sehr profitabel werden. Die KOMM - IN Partner aus der Wirtschaft sind dabei wesentlich an der Finanzierung des Konzeptes beteiligt. Gerade im multimedialen Zeitalter werden Orte der persönlichen Begegnung immer wichtiger. Die alte Tradition des zentralen Marktplatzes, an dem sich seit der Antike das städtische Leben kristallisierte, stellt sich immer mehr in den Vordergrund einer modernen Verwaltung. Das in Deutschland einzigartige Konzept KOMM - IN sichert nicht nur wichtige lnfrastruktureinrichtungen, sondern bringt neben der Erweiterung des Dienstleistungsangebotes eine neue Qualität in die öffentliche Verwaltung. Hochfrequenzierte Verwaltungsvorgänge wurden zu Dienstleistungsbündel zusammengefasst und nun im neuen KOMM - IN interaktiv angeboten und bearbeitet. Neben dem traditionellen Rathausbesuch ist der Gang ins virtuelle Rathaus bei den Bürgern der Gemeinde Sternenfels schon lange keine Vision mehr. Die Bürger werden in dem neuartigen Dienstleistungszentrum auf die Plattformen der modernen luK-Technologien geführt. Virtuelles wird für sie gegenständlich und erfahrbar gemacht, auch ohne eigenen lnternetanschluss. Das KOMM - IN Personal als Lotse berät und begleitet die Bürger bei ihren Erledigungen von Leistungen der im zukunftsorientierten Dienstleistungszentrum angesiedelten Partner. Überwiegend persönliche Bedienung fördert den bequemen und chancengleichen Zugang zu allgemein verfügbaren lnformationsangeboten und Dienstleistungen. Damit kann der öffentliche Sektor zum Schrittmacher für höhere Dienstleistungsqualität werden. Die konsequente Ausrichtung des Verwaltungskontaktes von Bürgern an ihren Lebenslagen führt zu einer wichtigen Forderung. Es reicht nicht aus, diese Lebenslagen nur zum Zwecke der Strukturierung des Zugangs über das Internet zu berücksichtigen. Will man Lebenslagen wirklich ernst nehmen, dann muss das auch dazu führen, den Bürgern die freie Wahl des Kommunikationskanals zu ermöglichen, einschließlich während des laufenden Vorgangs. Auch künftig wird eine Mehrzahl der Bürger den persönlichen Kontakt suchen. Durch die konsequente Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Führungskräfte sowie der Bürgerinnen und Bürger wird eine völlig neue Positionierung der Kommunalpolitik geschaffen. Der Freiraum für den persönlichen Kundenkontakt und für die Beratung und Unterstützung auf allen Verwaltungsebenen ist zentrales Element des KOMM - IN. Regelmäßig durchgeführte Bürgerbefragungen führen zu kontinuierlichen Veränderungen und Verbesserungen der an den Wünschen und Bedürfnissen orientierten Geschäftsprozesse der Kunden. Das nach DIN EN 150 9001 zertifizierte Konzept eines bürger- und zukunftsorientierten Dienstleistungszentrums enthält als wesentliches Element ein eigens entwickeltes KOMM - IN Qualitätsmanagement - System (QMS), bei dem erstmals Vorgänge der öffentlichen Verwaltung dokumentiert, modelliert und zusammen mit gewerblichen Geschäftsprozessen in ein homogenes System integriert wurden. Durch den modularen Aufbau eines KOMM - IN ist die Errichtung dieses einzigartigen Konzeptes an allen Standorten individuell realisierbar. Das QMSystem ermöglicht es, dass alle Leistungen der KOMM - IN Partner aus einer Hand angeboten werden können. D.h. die Gemeindemitarbeiter erledigen auch Leistungen der öffentlichen und gewerblichen Partner und unterstützen deren Betrieb. KOMM - IN wurde durch eine Expertengruppe aus Planern, Marketing, Vertrieb und Verwaltung zu einem vertriebsfähigen Produkt weiterentwickelt, das zunächst bundesweit und in naher Zukunft in der europäischen Gemeinschaft vermarktet wird. Überwacht durch einen wissenschaftlichen Beirat werden die Geschäftsprozesse an die sich ständig weiterentwickelnden multimedialen Angebote angepasst. Die KOMM - IN Concept GmbH bietet Gemeinden, Städten und Stadtteilen die Möglichkeit, sie im Rahmen einer bürgerorientierten Neuorganisation ihrer öffentlichen Verwaltung bei der Realisierung dieses neuartigen Konzeptes in allen Phasen der Umsetzung zu begleiten und zu beraten. Wir erstellen für die jeweilige Kommune ein individuell zugeschnittenes Konzept angefangen von Standortanalyse, Geschäftsprozessoptimierung, über Bauträgerangebote, Partnerauswahl bis hin zur Inbetriebnahme des künftigen KOMM-IN Dienstleistungszentrums. Der zukünftige Betreiber dieses innovativen Dienstleistungszentrums erwirbt ein erprobtes und sehr gut funktionierendes Gesamtkonzept, das mit Hilfe des dynamischen KOMM - IN Qualitätsmanagement - Systems einen hohen Grad an Service und Qualität beim Erbringen seiner Dienstleistungen gewährleistet. Leistungsfähige Innovationsbündnisse sind gegenwärtig die wichtigste Voraussetzung für den Einstieg in eine neue Etappe der Modernisierung von Staat und Verwaltung. Sie werden entstehen, wenn sich bei allen Beteiligten ein Bewusstsein der Chancen herausbildet, das über eine kurzatmige Internet-Euphorie hinaus auf tragfähigen Visionen eines künftigen Electronic Administration bzw. Electronic Gouvernement beruht.
<anfang> * * * * * * . In der Selbstdarstellung ,,TelePower - Tele-Service-Center, ,,Ein Teilprojekt der Gemeinschaftsinitiative [...] wird im Unternehmensbereich Tele-Service-Center unter der Marke "Tele- Power" umgesetzt. Hierbei bietet TeleGIS [...] erfolgreich Leistungen für kleinere und mittlere Unternehmen, insbesondere im Bereich Telefonzentrale, Kundenbetreuung, Bestellannahme und Sekretariatsservice an. [Es] wurde ein technisches und organisatorisches Konzept erarbeitet, das nunmehr einen professionellen Betrieb des Tele-Service-Centers mit verschiedenen Operatorenplätzen ermöglicht. Dabei werden die bisherigen Dienstleistungen um den Bereich Telemarketing (Out- bound) erweitert. [Mit] 6 festen Arbeitsplätzen, die von sehr gut ausgebildeten Tele-Service-Assistenten besetzt sind [,...] ermöglichen wir unseren Kunden [mit unserem Full-Service-Angebot] ein effektives Outsourcing aller nicht direkt wertschöpfenden Aufgaben. Somit können die Technik- und Personalkapazitäten für den Dialog mit dem Kunden jederzeit auf den Bedarf abgestimmt werden, ohne dass unsere Auftraggeber in neue Büroräume oder zusätzliche Infrastruktur sowie Personal investieren müssen. Arbeitsabläufe lassen sich durch den Einsatz des Tele-Service-Centers flexibilisieren und optimieren sowie gegebenenfalls gänzlich neu organisieren. Wir setzen das Telefon als kundenfreundliches Marketing- und Serviceinstrument auf professionelle, wirtschaftliche und gewinnbringende Art ein. Wir stellen den Kontakt zum Kunden her, ohne Frist und Warteschleife. Wir planen, entwickeln und realisieren dabei maßgeschneiderte Telefonmarketing- Konzepte. Wir übernehmen die Akquisition und Betreuung von Kunden, immer mit dem Ziel, die Position des Auftraggebers am Markt zu stärken. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen eröffnen unsere Dienstleistungen neue Chancen und Möglichkeiten." Nachfolgend ein Auszug aus unserem Leistungsangebot:
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Und zur Akademie
Sternenfels heißt es, ... ... daß sie [Ihnen] ,,den Weg von der Informationsgesellschaft in die Wissensgesellschaft ebnen [möchte], Sie mit neuen Erkenntnissen füttern und mit neuen Denkansätzen konfrontieren - und das im Zusammenspiel mit einer neuen Ethik des Miteinanders. Das heißt aber auch für Sie, Lernen als lebenslangen Prozeß zu begreifen. Diesen zu unterstützen und zu begleiten, ist der Sinn unserer Bildungsarbeit. Denn mit unserem Lemprogramm setzen wir Schwerpunkte bei den Themen und Projekten, die uns schon seit Jahren beschäftigen und mit denen wir in der Praxis bereits für greifbaren Fortschritt gesorgt haben und das unter Berücksichtigung all jener Faktoren, die als Motor der Innovationskraft für ländliche Regionen wirken. Nicht umsonst lautet unser Credo: "Die Zukunft liegt im ländlichen Raum". Und es gibt eine ganze Reihe guter Beispiele dafür, wie wir von Sternenfels aus mit erfolgreich umgesetzten Modellprojekten für Land und Bund der Zukunft Tür und Tor bereits geöffnet haben. .
Aber auch das so wichtige und immer wichtiger werdende Thema Medienkompetenz - die Fähigkeit, alle neuen Technologien effektiv einzusetzen und anzuwenden - ist bei uns in besten Händen. So laden wir zu intensiven Trainingsveranstaltungen für den aktiven, zielorientierten und verantwortungsbewußten Umgang mit der immer größer werdenden Informationsvielfalt ein. <anfang> Das KOMM-IN Qualitätsmanagement-System
Auf jeden Fall ist Sternenfels eines der neuen Verwaltungskonzepte, die auf Grundlage der Digitalisierung der Verwaltung den Weg zum "schlanken Staat", besser zum "Dienstleistungsunternehmen Staat" ebnen. <anfang> Zu den (Existenz-) Unternehmens - Gründern zählen Firmen aus den Bereichen
<anfang> Kurz notiert - Pressestimmen: Steuerausfall in Sternenfels Unter dem Titel ,Kommunen müssen bittere Pillen schlucken', schrieb vor wenigen Tagen eine nordschwarzwäldler Zeitung, daß vielerorts gerade die großen Gewerbebetriebe und Konzerne keine Gewerbesteuern bezahlen würden. Die in Deutschland geltenden Steuergesetze mit seinen extensiven Verlustvorträgen etc. bieten ihnen hierzu die Möglichkeiten. ,,Auf wundersame Weise drücken die Multis ihre stolzen Gewinne aus den Handelsbilanzen in ihren Steuerbilanzen fürs Finanzamt nach unten". So darben denn die ,reichen' Städte wie Leverkusen, Essen, Frankfurt, München und Stuttgart. ,,Auch das Technologie - Dorf Sternenfels hat durch den Umsatz- und Ertragseinbruch bei der börsennotierten Steag Hamatech ein Gewerbesteuerloch zu verkraften". Was dies für die ohnehin schon dürftige Gemeindefinanzierung bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen. Grüne Wiesen für die Wohnraumbebauung für
Familien und statt dessen die Strassenplätze für die
Gewerbeimmobilien ist langfristig doch die bessere Wahl,
weil sozial und volksgesundheitlich ,nachhaltiger' und
ausgewogener |
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