Gemeinde 2000 - Gemeinden regen sich:

Alles unter einem Dach in Sternenfels (Baden Württemberg) dank ...

Inhalt dieses Beitrags:

Dienstleistung Innovation Sternenfels
Ansprechpartner in Sternenfels
TeleGIS Innovationscenter GmbH & Co Kg
Das KOMM - IN - Dienstleistungszentrum
Das TELE - POWER - Servicezentrum
Die Akademie Sternenfels
Die Existens- Unternehmensgründer
Das KOMM - IN Qualitätsmanagementsystem
Kurz notiert - Pressestimmen: Steuerausfall in Sternenfels
Neuordnung ländlicher Strukturen & Revitalisierung dörflicher Gemeinschaften
(Grundgedanken eines Idealisten). Lesen Sie hierzu auch das
5. Forschungsrahmenprogramm der EU

TEN - TELEKOMM  

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Ansprechpartner:

Bürgermeister Helmut Wagner

Fon (07045) 970 - 4016

E-mail:
wagner@sternenfels.org

Internet:
http://www.sternenfels.org

Gemeinde Sternenfels

Maulbronner Straße 7
75447 Sternenfels

Fon (07045) 970 - 4000
Fax (07045) 970 - 4015

E-mail:
gemeinde@sternenfels.org

TeleGis

Maulbronner Straße 26
75447 Sternenfels

Fon (07045) 970 - 100 (Fax 500)

E-mail:
telegis@sternenfels.org

Akademie Sternenfels

Maulbronner Straße 26
75447 Sternenfels

Fon (07045) 970 - 5100 (Fax 500)

E-mail:
akademie@sternenfels.org

Das Dienstleistungs- und Innovationszentrum
der Gemeinde Sternenfels
(Baden Württemberg)

Es erging Sternenfels wie vielen ländlichen Gemeinden - es verlor in den letzten Jahren nahezu drei Viertel aller gewerblichen Arbeitsplätze mit daraus folgenden Konsequenzen, wie sie subventionsberater.de unten links aufführt.

So gab die Kommune schließlich eine Studienarbeit in Auftrag, die einen Ausweg aus der Misere finden helfen sollte. Herausgekommen ist eine Form der Integration von Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung für den Bürger = Bürgerzentrum, grundlegende Aus- und Weiterbildung, Telearbeit in Verbindung mit einem Tele-Service-Zentrum und ein Warenanbieter- Dienstleistungs-Service- Existenzgründer- und Innovationszentrum.

zu den Anschriften des KOMM - IN und der Gemeinde Sternenfels

Zentral steuernder Träger des Ganzen ist die TeleGis, eine Gesellschaft die zu 60% von Sternenfels und zu je 20% von der Stadtsparkasse Pforzheim und dem Enzkreis getragen wird.

Im Mittelpunkt dieser Einheiten stehen moderne EDV- Digital- Kommunikationsmedien wie Computer(-elektronik), Bildtelefonkommunikation, Internet und Webdesign, und das alles mehr oder weniger unter einem Dach, so daß Kooperationen zwischen den einzelnen Bereichen gewissermaßen schon vorprogrammiert sind.

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TeleGIS
Innovationscenter GmbH & Co Kg

von Sternenfels, Stadtsparkasse Pforzheim, Landratsamt Enzkreis,

KOMM - IN
Marktplatz der Zukunft
Telepower
Tele-Service-
Center
Akademie
Sternenfels
Teleagentur Gründer- und
Innovations-
zentrum
Kommune,
Landratsamt,
AOK, IKK, HK,
Arbeitsamt,
Banken, Post,
Touristik, News,
Polizeiruf,
u.v.a.m.
Telefondienst-
leistungen
für klein- und mittelständische Unternehmen
(Outsource,
Out- Inbound)
Telearbeit,
Aus- und
Fortbildungs-
seminare
für alle Bürger/innen
aus der
Region
CC für Telearbeit
und Telefonagentur,
Anlaufstelle und
Innovationsberater
für klein -u. mittelst. Unternehmen,
Projektbörse,
Kompetenzpool
junge Firmen
aus den Bereichen: Berufskleidung,
EDV, Web, Netzw.,
CAD, Büroservice,
Werbung,
Industrie u.Technik

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Peter Bechen zur

Neuordnung ländlicher Strukturen und
Revitalisierung dörflicher Gemeinschaften

Unsere schwäbische Erbregelung für landwirtschaftende Bauern hat schon vor Jahrhunderten junge Menschen dazu bewegt, ihre Heimathöfe zu verlassen, um ihr Ein- und Auskommen in der Ferne zu suchen. Dann schwappte die technisch begründete Industrialisierung über die Menschen hinweg und ,,lockte" sie zum Wohl der Großindustrie in die ausufernden Großstädte. Falls im ländlichen Raum industrielle Arbeitsplätze eingerichtet wurden, dann vor allem unter dem Gesichtspunkt der günstigen Standortbedingungen wie billige Arbeitskräfte und Boden und weniger aufwendige Umweltschutzbedingungen. Von christlicher Nächstenliebe ist zwar oft die Rede gewesen, aber entscheidendes Kriterium waren sie selten.

In den Sechzigern unseres gerade vergangenen Jahrhunderts wurden Bauern durch Prämien ,,belohnt", wenn sie ihr Milchvieh abschlachten ließen, um auf dieser Weise dem Milchsee der EWG zu begegnen. Schließlich wurde die Landwirtschaft intensiv industrialisiert, also mit schweren Maschinen versorgt, damit ein einzelner Mensch als Feierabendbauer mehr bewerkstelligt, als zuvor ganze Dorfgemeinschaften. Daraus resultierten lebensfeindliche weil artenarme Monokulturen, die ermöglichen, daß Europa Jahr für Jahr Unmengen an energieaufwendig produziertem Obst, Gemüse und neuerdings auch <Fleisch> im Interesse der Preisstabilität, auf Kosten der Allgemeinheit, zu Gunsten der Betreiber einer in die Irre geleiteten industriealisierten Landwirtschaft, vernichten kann, die jedoch darüber hinaus keine Arbeitskräfte zur Kultivierung ursprünglicher Agrarstrukturen mehr erforderlich machen.

Dank des als Motor des Wirtschaftswunders in Deutschland weitverbreiteten <Autos>, das ursprünglich vor allem der Stadtbevölkerung für ihre sonntägliche, als Spazierfahrt deklarierte Flucht aufs Land gedient hat, pendelten immer mehr Bauernsprösslinge mit selbigen, statt mit Bahn und Bus, zu lukrativer erscheinenden Einkommensquellen in die Stadt. Dort jedoch, wurde der produzierenden Wirtschaft vielerorts der Boden unter den Füßen zu knapp und so zu teuer. Also vergönnte sie ein paar glücklichen Vororten und Dörfern, auf den Zug der Zeit aufzuspringen und sich selbst zu Industriestädten aufzuschwingen, die nunmehr begehrten neuen Ziele der Pendler aus der nicht so ausgiebig beschenkten Provinz. Diese wiederum hatten jetzt das zweifelhafte, weil kurzlebige Glück, für die augenscheinlich gut gestopften Städter touristisch interessant geworden zu sein. Manche dieser von Stadtlärm, -enge und -dreck geplagten Stadtfräcke ließen sich sogar gleich ganz im Dorf nieder und reihten sich fortan in den Heerstrom der alltäglichen Hin- und Her- Pendler ein, weil es in der Provinz halt doch preisgünstiger war und ist, was Eigenes mit guter Luft, freier Aussicht, wenig Lärm und was Grünem drum herum zu kaufen.

In unseren Tagen wird in der Wirtschaft mal wieder knallhart ums zuweilen kurzweilige Überleben gekämpft, wobei die Großen die Kleinen fressen, auch wenn zuweilen anderslautende Zweckpropaganda durch die Blätter rauscht. Im nahen und fernen Osten, im unterentwickelten Süden und auch Westen gibt es Massen anspruchsloser und billiger Arbeitskräfte denn auch unsere Landbevölkerung kostet den Produzenten zuviel. Die kleinen Mittelstandsbetriebe befällt der Pleitegeier, wenn sie nicht gerade ruinös arbeitende, tarifvertragsfreie und deshalb ,kostengünstige' Zuliefersubunternehmen sind. Sie schließen ihre Pforten für die Landbevölkerung und die Großen holen sich keine Gastarbeiter als Dumpingarbeitskraft mehr ins Land sondern gehen gleich dorthin, wo die berühmten Standortbedingungen günstiger sind - <Globalisierung> nennen wir es, als wär's was Neues.

So sitzen die Gemeinden auf den Scherben ihrer Vergangenheit mit zerstörter oder überflüssig gewordener Infrastruktur, wirtschaftlich und vor allem kulturell ausgeblutet, zur Bedeutungslosigkeit, zu entseelten Wohnsilos der naheliegenden Trabantenstädte mit den dort meist im Dienstleistungsbereich neu angesiedelten Unternehmen verkommen. Mit Touristik ist auch nichts mehr zu verdienen, die Reisenden zieht es, in billigere, ferne Gestade unter garantiert azurblauem Himmel, wo sich inzwischen auch die Prominenz tummeln soll. Selbst das energieverschleudernde Flugzeug sinkt auf das Aufwandsniveau einer einstigen Busreise herab, morgens 2000 Kilometer hin, abends bereits wieder zurück - es soll ja Pendler geben, die hier arbeiten und auf den Sonneninseln wohnen. Auch tragen die Gemeinschaften auf den Dörfern diese Bezeichnung zu unrecht, denn auch hier, wie erst recht in den Städten, hat die Entfremdung, die Vereinzelung, die Vereinsamung und Nachbarschaftsfeindlichkeit infolge von Stress und Unzufriedenheit überhand genommen.

Diesen wirtschaftlich ungünstigen Entwicklungen müssen sich, angesichts der chronisch leeren Kassen der öffentlichen Hand die ländlichen Kommunen stellen. Um ihnen zu begegnen, um das Arbeiten und Leben auf dem Dorf, um die Verwaltung und neuartige Besiedelung des Landes durch neue Impulse zu revitalisieren, haben sich vor allem betriebswirtschaftlich vorgebildete Kräfte aufgemacht, (verwaltungs-) technische Lösungen zu finden. Oft sind das Wirtschafts- und Technikspezialisten, die das Rad der Wiederholung weitertreiben, die dabei Gefahr laufen, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben (siehe hierzu auch den <Zauberlehrling> und das <faustische Prinzip> unter Gier, Ratlosigkeit und Knappheit bei subventionsberater.de). Jene auf Äußerlichkeit Bedachten, die beim Lesen dieser Zeilen überlegen den Kopf schütteln, die, wie der Spekulant <George Soros> bei seinem Interview mit Krisztina Koenen, Idealismus den in den Wolken schwebenden Phantasten zuordnen, der in der Geschäftswelt, also im Ernst des Lebens keinen Platz habe.

Gott sei Dank zeigen verschiedene Projekte zum Problembereich ,,Ländlicher Lebensraum" , daß auch andere Kräfte mit wahrhaft alternativen Ideen walten, daß wir gespannt sein dürfen, welche Veränderungen in den ländlichen Gemeinschaften sie zu bewirken vermögen, wohin durch sie unser aller Reise in die Zukunft gehen wird. Eines ist hierbei inzwischen allen klar geworden, mit Blumenkastengeranienökologie, mit Fassadentünche, Efeuranken und idyllischen Gartenzwergen im täglich geschorenen
Fünfmillimetervorgartenrasen im Rahmen eines gemeinschaftlichen ,,Schönstes Dorf Deutschlands" - Wettbewerb zur Erlangung temporär fließender Fördermittel und zur Beeindruckung einiger verirrter Touristen, ist heute kein Staat mehr zu machen, so lassen sich die heute weltweit reichenden, sprich globalen Probleme nicht mehr angehen und schon gar nicht lösen. Und es ist ein sehr fragwürdiges Unterfangen, wenn es allerorts heißt, daß das Land nicht durch ausufernden Wohnsiedlungsbau zersiedelt werden soll, während auf den schönsten, weil preisgünstigen grünen Wiesen bodenfressend Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen aus dem Boden gestampft werden, während in den Wohnsiedlungen auf 3 ar und weniger riesige Mehrfamilienhäuser zusammengeschachtelt werden, Fenster an Fenster, Tür an Tür. Hier halte ich es mit dem vorgeblich nicht sozialkritischen amerikanischen Donald Duck - Entencomicvater Carl Barks, der einmal gefragt worden sein soll, ob Entenhausen die ideale Stadt sei. Darauf habe er erwidert, daß es eine ideale Stadt für Menschen nicht geben kann, da selbige viel zu streitsüchtig seien. Dabei muß nicht gleich an vorsätzliche Böswilligkeit gedacht werden, sondern an die Artgemäßheit der Spezies Mensch, die einer gehörigen Fluchtdistanz bedarf, um nicht, unter Sozialstress, in gewalttätigkeitentwickelndes Verhalten zu verfallen. Bedürfen wir also für eine menschenartgerechte, wirtschaftliche und ökologische sprich bioorganismen- und artenvielfaltfreundliche sprich zukunftsträchtige Landbesiedelung in einem überbevölkerten Lebensraum wie Deutschland erst eines konsum- und autofernen, also eines neuen Menschen? Wie der geschaffen wird und was dabei herausgekommen ist, kennen wir - welche Wege stehen noch offen?

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Die südwestdeutsche Gemeinde Sternenfels in Baden- Württemberg setzt auf das Zugpferd ,,Moderne Kommunikationstechnologien". Im Zuge der Ausgliederung von Logistik-, Büro -Service- und Verwaltungsarbeiten (outsourcing) aus den großen Produktions- und Dienstleistungsunternehmen (Konzernen) zur Vermeidung und zum Abbau von tarifvertraglich gesicherten Arbeitsplätzen mit ,,hohen" Personalkosten,  entstand eine Marktnische für Telefonservicearbeiter und Kommunikationsmedienvertreiber. Hier klinkt sich die Gemeinde mit einer konzertierten Aktion ,,Alles unter einem Dach einschließlich der Bürgerverwaltung" ein und vermittelt die Ausbildung und die Koordination qualifizierter Service- Dienstleistungsanbieter/Arbeiter.

Grundlegend ist richtig, daß moderne Kommunikationsmedien einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung unserer lebensbegründenden, -tragenden und erhaltenden ökologischen Umwelt leisten können. Auch hier kommt es auf das Verantwortungsbewußtsein und die Intention der Anwender an um deren Kehrseite zu vermeiden.

Ziel der damit verbundenen sozialen Verantwortung ist, <Technik> mit menschenartgerechter, in die Natur verträglich integrierter Besiedelung zu verwirklichen, Wege zu finden, die den Verkehr von und zu externen Arbeits- und Handelsplätzen überflüssig machen.

Wenn Menschen bei sich zu Hause im häuslichen Kreis arbeiten und sich entfalten können und keine Verkehrsmittel für die Fahrt zum Arbeitsplatz benötigen, wird nicht nur die Umwelt entlastet, schwindet nicht nur der allgegenwärtige und leider bereits als selbstverständlich hingenommene, erheblich lebensqualitätsmindernde und auf Dauer <gesundheitsschädigende> Lärm- und <Abgaspegel>, sondern es kann auch preisgünstiger weil aufwandsärmer produziert und / oder geleistet werden, weil allen am Arbeitsprozess Beteiligten durch den Wegfall der <Verkehrszwänge>, -mittel und -wege einfach grundlegend weniger Kosten und Aufwendungen entstehen und nicht nur deshalb, weil die Arbeitskräfte stärker ausgebeutet werden, wie es heute leider nach <US - amerikanischem> Vorbild allerorts üblich ist.

Darüber hinaus ist unter solch sinngemäßer Technologieanwendung letztendlich eine möglichst verkehrswegfreie Integration der menschlichen Lebens- und Wohnbereiche in die Natur möglich, was gerade für unser im höchsten Maß fast schon unerträglich überbevölkertes Land sowohl biologisch, ökonomisch, als auch vor allem politisch unabdingbar sein wird, es sei denn, wir wollen wieder in die diktatorischen Zustände primitiver Zeiten zurückfallen die gerade in Verbindung mit den modernen <Kommunikationstechnologien> nur um so erbarmungsloser ausfallen dürften. Auch in dieser, meist viel zu wenig beachteten Hinsicht, kann das Sternenfelser Unterfangen ein erster guter Schritt sein. Verhängnisvoll entwickeln würde er sich allerdings, wenn die auf Dauer angelegte Zielrichtung lediglich die Anpassung an die <Globalisierung> der ökonomischen <Machtstrukturen> darstellt, bei der am Ende lediglich billige <outsourcing> - <just in time> - Arbeitskräfte für menschenwürdeverachtende und -lebensvernichtende Arbeits-, Produktions- und Leistungsmarkt-<deregulation> herauskommen.

KOMM-IN

ist der Marktplatz der Zukunft, ein Informations- Kommunikations- und privater, wirtschaftlicher, sozialer und kommunaler Dienstleistungsmittelpunkt, der unter persönlicher Betreuung auch mittels virtueller Multimedia - Videokonferenztechnik den Bürgern das Hin- und Herfahren zwischen den verschiedensten Behörden und öffentlichen, privaten, sozialen und wirtschaftlichen Einrichtungen erspart. Hier finden der Ratsuchende alle in der Tabelle oben aufgelisteten Dienststellen. Das Besondere hierbei ist, daß der Hilfe suchende Bürger hier mit der modernen Technik nicht allein gelassen wird, sondern stets einen persönlichen Betreuer findet und das bei langen Öffnungszeiten.

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Die KOMM - IN Concept GmbH
beschreibt Ihre Konzeption wie folgt:

KOMM - IN
Das Dienstleistungszentrum der Zukunft

Die Zahl der lnternet - Nutzer wird in diesem Jahr auf 200 Millionen ansteigen. Bis zum Jahre 2003 werden weltweit 500 Millionen Menschen einen Zugang zu diesem Medium haben. Globalisierung, Digitalisierung, Vernetzung und Transparenz verändern die Rahmenbedingungen in nahezu allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens. Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (luK) verändern nicht nur die Arbeitswelt in der freien Wirtschaft, sondern sie wirken sich nachhaltig auf die Strukturen der öffentlichen Verwaltung in Bund, Ländern und Gemeinden aus.

Das Internet eröffnet durch seinen ubiquitären und zeitunabhängigen Informationsaustausch deutliche Effektivitäts- und Effizienzpotentiale. Die Geschäftsprozesse werden für die Beteiligten durch den Interneteinsatz transparent gemacht; die Abwicklung von Verwaltungsvorgängen werden beschleunigt. Eine elektronische und medienbruchlose Übermittlung von Dienstleistungen verringert die Durchlaufzeiten einer Transaktion, was sich wiederum positiv auf die Interaktion zu den Kunden auswirkt. Die Kommunen können hierbei von der Industrie lernen, die seit vielen Jahren ihre Geschäftsprozesse unter Einsatz moderner luK-Technologien ab- und weiterentwickeln.

Büroarbeit und Vorgänge in der öffentlichen Verwaltung, die hauptsächlich im Erfassen, Bearbeiten und Austausch von Informationen bestehen, sind für einen luK- Einsatz geradezu prädestiniert. Unter der Überschrift ,,New Public Management" sollen neue Verwaltungskonzepte zu einem schlanken Staat verhelfen. Die Digitalisierung der Verwaltung bildet dabei den Schlüssel zur Reorganisation. Dabei können Verwaltungshandlungen und Dienstleistungen automatisiert, Geschäftsprozesse neu definiert und in technische Strukturen integriert werden.

Die Kommunen können als Anbieter und als Dienstleister die Vorteile des Internets nutzen, indem sie auf den elektronischen Märkten aktiv werden.

Das Konzept KOMM - IN ist dabei mehr als nur ein Ansatz für das Angebot von Dienstleistungen über das Internet. Es bietet vielmehr interaktiv als Kombination von persönlicher Dienstleistung und virtueller Verwaltung dem Bürger einen Marktplatz der Zukunft.

Die Privatisierung und Globalisierung der Wirtschaft bringt zunehmende Zentralisierung und Konzentration mit sich. Mit der Post fing vor Jahren die Welle der Filialschließungen an, mit den Banken/Sparkassen nimmt sie derzeit ihren Lauf. Gerade die kleinen Kommunen sind die großen Verlierer dieser Entwicklungen. Die Gemeinde Sternenfels war im Jahre 1997 mit derselben Problemstellung konfrontiert. Die Post war hier das Stichwort und Auslöser des KOMM - IN Konzeptes, als ein kundenorientiertes Dienstleistungszentrum für Gemeinden, Städte und Stadtteile, in dem sich verschiedene kommunale, öffentliche und gewerbliche Dienstleistungsangebote direkt vor Ort unter Nutzung modernster IuK-Technologien räumlich, organisatorisch und personell vereinigen. Verwaltungsvorgänge werden effizienter, rationeller und kundenfreundIicher durchgeführt als dies bisher der Fall war und ist. Dabei können die Bürger und Kunden eine Vielzahl von Leistungen an einem Ort erledigen und sich somit lange Wege zu zentralen Stellen ersparen. KOMM - IN vereinigt die Verwaltung (Rathaus, Landkreis, Arbeitsamt, Polizei,...), Wirtschaft (Post, Bank, Sparkasse, AOK, Energieversorgung, Tageszeitung, Touristik, Immobilien,...) und private Leistungen wie etwa Angebote aus den Vereinen oder Bürgertreffs unter einem Dach und an einem zentralen Punkt in der Gemeinde. Was für diese Anbieter je für sich vielleicht nicht mehr ist, mag bei einer breiten Vertriebskooperation sogar sehr profitabel werden. Die KOMM - IN Partner aus der Wirtschaft sind dabei wesentlich an der Finanzierung des Konzeptes beteiligt. Gerade im multimedialen Zeitalter werden Orte der persönlichen Begegnung immer wichtiger. Die alte Tradition des zentralen Marktplatzes, an dem sich seit der Antike das städtische Leben kristallisierte, stellt sich immer mehr in den Vordergrund einer modernen Verwaltung.

Das in Deutschland einzigartige Konzept KOMM - IN sichert nicht nur wichtige lnfrastruktureinrichtungen, sondern bringt neben der Erweiterung des Dienstleistungsangebotes eine neue Qualität in die öffentliche Verwaltung. Hochfrequenzierte Verwaltungsvorgänge wurden zu Dienstleistungsbündel zusammengefasst und nun im neuen KOMM - IN interaktiv angeboten und bearbeitet. Neben dem traditionellen Rathausbesuch ist der Gang ins virtuelle Rathaus bei den Bürgern der Gemeinde Sternenfels schon lange keine Vision mehr. Die Bürger werden in dem neuartigen Dienstleistungszentrum auf die Plattformen der modernen luK-Technologien geführt. Virtuelles wird für sie gegenständlich und erfahrbar gemacht, auch ohne eigenen lnternetanschluss. Das KOMM - IN Personal als Lotse berät und begleitet die Bürger bei ihren Erledigungen von Leistungen der im zukunftsorientierten Dienstleistungszentrum angesiedelten Partner. Überwiegend persönliche Bedienung fördert den bequemen und chancengleichen Zugang zu allgemein verfügbaren lnformationsangeboten und Dienstleistungen. Damit kann der öffentliche Sektor zum Schrittmacher für höhere Dienstleistungsqualität werden. Die konsequente Ausrichtung des Verwaltungskontaktes von Bürgern an ihren Lebenslagen führt zu einer wichtigen Forderung. Es reicht nicht aus, diese Lebenslagen nur zum Zwecke der Strukturierung des Zugangs über das Internet zu berücksichtigen. Will man Lebenslagen wirklich ernst nehmen, dann muss das auch dazu führen, den Bürgern die freie Wahl des Kommunikationskanals zu ermöglichen, einschließlich während des laufenden Vorgangs. Auch künftig wird eine Mehrzahl der Bürger den persönlichen Kontakt suchen.

Durch die konsequente Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Führungskräfte sowie der Bürgerinnen und Bürger wird eine völlig neue Positionierung der Kommunalpolitik geschaffen. Der Freiraum für den persönlichen Kundenkontakt und für die Beratung und Unterstützung auf allen Verwaltungsebenen ist zentrales Element des KOMM - IN. Regelmäßig durchgeführte Bürgerbefragungen führen zu kontinuierlichen Veränderungen und Verbesserungen der an den Wünschen und Bedürfnissen orientierten Geschäftsprozesse der Kunden.

Das nach DIN EN 150 9001 zertifizierte Konzept eines bürger- und zukunftsorientierten Dienstleistungszentrums enthält als wesentliches Element ein eigens entwickeltes KOMM - IN Qualitätsmanagement - System (QMS), bei dem erstmals Vorgänge der öffentlichen Verwaltung dokumentiert, modelliert und zusammen mit gewerblichen Geschäftsprozessen in ein homogenes System integriert wurden. Durch den modularen Aufbau eines KOMM - IN ist die Errichtung dieses einzigartigen Konzeptes an allen Standorten individuell realisierbar. Das QMSystem ermöglicht es, dass alle Leistungen der KOMM - IN Partner aus einer Hand angeboten werden können. D.h. die Gemeindemitarbeiter erledigen auch Leistungen der öffentlichen und gewerblichen Partner und unterstützen deren Betrieb.

KOMM - IN wurde durch eine Expertengruppe aus Planern, Marketing, Vertrieb und Verwaltung zu einem vertriebsfähigen Produkt weiterentwickelt, das zunächst bundesweit und in naher Zukunft in der europäischen Gemeinschaft vermarktet wird. Überwacht durch einen wissenschaftlichen Beirat werden die Geschäftsprozesse an die sich ständig weiterentwickelnden multimedialen Angebote angepasst.

Die KOMM - IN Concept GmbH bietet Gemeinden, Städten und Stadtteilen die Möglichkeit, sie im Rahmen einer bürgerorientierten Neuorganisation ihrer öffentlichen Verwaltung bei der Realisierung dieses neuartigen Konzeptes in allen Phasen der Umsetzung zu begleiten und zu beraten. Wir erstellen für die jeweilige Kommune ein individuell zugeschnittenes Konzept angefangen von Standortanalyse, Geschäftsprozessoptimierung, über Bauträgerangebote, Partnerauswahl bis hin zur Inbetriebnahme des künftigen KOMM-IN Dienstleistungszentrums.

Der zukünftige Betreiber dieses innovativen Dienstleistungszentrums erwirbt ein erprobtes und sehr gut funktionierendes Gesamtkonzept, das mit Hilfe des dynamischen KOMM - IN Qualitätsmanagement - Systems einen hohen Grad an Service und Qualität beim Erbringen seiner Dienstleistungen gewährleistet.

Leistungsfähige Innovationsbündnisse sind gegenwärtig die wichtigste Voraussetzung für den Einstieg in eine neue Etappe der Modernisierung von Staat und Verwaltung. Sie werden entstehen, wenn sich bei allen Beteiligten ein Bewusstsein der Chancen herausbildet, das über eine kurzatmige Internet-Euphorie hinaus auf tragfähigen Visionen eines künftigen Electronic Administration bzw. Electronic Gouvernement beruht.

Ansprechpartner:

KOMM - IN Concept GmbH
Dipl. -Kfm. Thomas Höschele
Maulbronner Strasse 26
75447 Sternenfels

Tel.: 0 7045/9 70-56 12
Fax: 070 45/9 70-50 0
E-Mail:
hoeschele@komm-in.de

<anfang>

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In der Selbstdarstellung
des Innovationszentrums
heißt es zu

,,TelePower - Tele-Service-Center,
..
der Partner für Tele-Service-Leistungen"

,,Ein Teilprojekt der Gemeinschaftsinitiative [...] wird im Unternehmensbereich Tele-Service-Center unter der Marke "Tele- Power" umgesetzt. Hierbei bietet TeleGIS [...] erfolgreich Leistungen für kleinere und mittlere Unternehmen, insbesondere im Bereich Telefonzentrale, Kundenbetreuung, Bestellannahme und Sekretariatsservice an. [Es] wurde ein technisches und organisatorisches Konzept erarbeitet, das nunmehr einen professionellen Betrieb des Tele-Service-Centers mit verschiedenen Operatorenplätzen ermöglicht. Dabei werden die bisherigen Dienstleistungen um den Bereich Telemarketing (Out- bound) erweitert. [Mit] 6 festen Arbeitsplätzen, die von sehr gut ausgebildeten Tele-Service-Assistenten besetzt sind [,...] ermöglichen wir unseren Kunden [mit unserem Full-Service-Angebot] ein effektives Outsourcing aller nicht direkt wertschöpfenden Aufgaben. Somit können die Technik- und Personalkapazitäten für den Dialog mit dem Kunden jederzeit auf den Bedarf abgestimmt werden, ohne dass unsere Auftraggeber in neue Büroräume oder zusätzliche Infrastruktur sowie Personal investieren müssen. Arbeitsabläufe lassen sich durch den Einsatz des Tele-Service-Centers flexibilisieren und optimieren sowie gegebenenfalls gänzlich neu organisieren. Wir setzen das Telefon als kundenfreundliches Marketing- und Serviceinstrument auf professionelle, wirtschaftliche und gewinnbringende Art ein. Wir stellen den Kontakt zum Kunden her, ohne Frist und Warteschleife. Wir planen, entwickeln und realisieren dabei maßgeschneiderte Telefonmarketing- Konzepte. Wir übernehmen die Akquisition und Betreuung von Kunden, immer mit dem Ziel, die Position des Auftraggebers am Markt zu stärken. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen eröffnen unsere Dienstleistungen neue Chancen und Möglichkeiten."

Nachfolgend ein Auszug aus unserem Leistungsangebot:

Outbound:
  • Vereinbarung von Besuchsterminen
  • Neukundengewinnung
  • Produktverkauf
  • Telefonische Nachfaßaktionen
  • Aktivierung passiver Kundenkreise
  • Produkteinführungen
  • Laufende Bedarfsabfrage
  • Markt- und Meinungsforschung
Inbound:
  • Beschwerdemanagement
  • Info-, Bestell- und HotlineDienste
  • Übernahme und kompetente Besetzung Ihres Telefondienstes
  • Einsatz von spezialisierten Telearbeitern via Teleagentur

Tele-Sekretariat:

  • Full-Service-Angebote

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Konzentriertes Lernen leicht gemacht

Entsprechend unserer Zielsetzung der zukunftsorientierten Wissensvermittlung räumen wir Ihnen die besten Voraussetzungen für konzentriertes Lernen ein. Das heißt: Seminarräume, in denen Sie sich gut aufgehoben und wohl fühlen können. Und modernstes technisches Equipment ist die ideale Basis für einen mediengestützten Seminarablauf sowie für die systematische Weiterbildung in den neuesten Informations- und Kommunikationstechniken: Sie möchten sich Zuhause oder vor Ort weiterbilden? Dann finden Sie in unserem Tele-Lernprogramm die ideale Lernform".

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TEN-Telecom

,,TEN-Telecom (= Trans-Europäische Netze im Bereich der Telekommunikation) fördert keine Forschungsprojekte, sondern Infrastruktur. Ziel ist, den EU-Raum mit einem Netz von Telekommunikationsleitungen zu überziehen. Zu unterscheiden ist zwischen themenspezifischen Netzwerken (s.u.) und sog. generischen Diensten, die quasi den erstmaligen Einsatz neuer Technologien unterstützen. Die vorliegende Ausschreibung legt themenmäßig den Schwerpunkt auf:

Netzwerke für

  • allgemeine und berufliche Bildung,
  • den Zugang zum europäischen Kulturerbe
  • Transport und Mobilität
  • Umwelt und Katastrophenschutz
  • Gesundheit und Verbraucherschutz
  • Städtische und regionale Informationsdienste
  • Neue Arbeitsmethoden wie z.B. Teleworking

sowie generische Dienste.

Gefördert werden sowohl Machbarkeitsstudien (mit max. 50 % der förderbaren Kosten) als auch Pilotprojekte bzw. Investitionen (mit max. 10 % der förderbaren Kosten). Für diese Ausschreibung stehen 20 Mio EUR zur Verfügung. Da TEN-Telecom ein EU-Programm ist, gilt auch hier: transnationale Kooperation gefordert! Anders ausgedrückt: Anträge auf Förderung können nur von mehreren Partnern aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten gestellt werden. Als Partner kommen neben Unternehmen auch die öffentliche Hand (z.B. Kommunen, Museen, Verbände etc.) und Forschungseinrichtungen in Betracht.

Über TEN-Telecom informiert in Deutschland die Nationale Kontaktstelle, die von der Bundesregierung bei der ZENIT GmbH eingerichtet wurde. Auf der Internet-Seite http://tentelecom.zenit.de ist Wissenswertes zum Programm, Kooperationsangebote aus dem Ausland, Veranstaltungenshinweise und Ausschreibungstermine hinterlegt. Ein Link auf die Originalseiten der EU-Kommission ermöglicht, die Antragsunterlagen (nach Veröffentlichung der Ausschreibung, also ab ca. 15.06.01) direkt herunterzuladen.

Hinweis ! Am 04.07.2001 fand in Berlin ein Informationstag zur neuen Ausschreibung statt. Die Vorträge der Vertreter der EU-Kommission (Powerpoint-Präsentation) und der Praxisreferenten von der Firmen CONET und FutureTec  (beide als Powerpoint - Präsentationen) stehen als Download zur Verfügung."

Beitrag vom
offiziellen
Ansprechpartner
für TEN - TELEKOM:
Christel Schmitz
Wolfgang Michels

Tel.: 0208/30004-39/41
Fax: 0208/30004-61
E-mail:
cs@zenit.de
oder mi@zenit.de
Informationen auch über econtent unter:

http://econtent.zenit.de.

(eContent ist ein Programm der Europäischen Union. Daher ist es notwendig, daß Partner aus mehreren EU-Mitgliedstaaten gemeinsam ein Projekt durchführen. Auch Partner aus den Beitrittskandidaten sind willkommen. Als Partner kommen Unternehmen, Hochschulen, Universitäten, und im Falle von Studien auch Forschungseinrichtungen in Betracht.)

Der genannte Ansprechpartner aggiert seit 01.01.2001 agieren als Nationale Kontaktstelle für TEN-Telecom und  eContent. Deren  Aufgabe die Bekanntmachung der Programme im Bundesgebiet. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie auf der Webpage

http://www.tentelecom.zenit.de
bzw.
http://www.econtent.zenit.de ).

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EU - Veröffentlichungen zu TEN - TELEKOM
(
im pdf - File - Archiv von) subventionsberater.de:

Weitere Programme unter dem Stichwort <Informationsgesellschaft> bei subventionsberater.de

Und zur Akademie Sternenfels heißt es, ...

... daß sie [Ihnen] ,,den Weg von der Informationsgesellschaft in die Wissensgesellschaft ebnen [möchte], Sie mit neuen Erkenntnissen füttern und mit neuen Denkansätzen konfrontieren - und das im Zusammenspiel mit einer neuen Ethik des Miteinanders. Das heißt aber auch für Sie, Lernen als lebenslangen Prozeß zu begreifen. Diesen zu unterstützen und zu begleiten, ist der Sinn unserer Bildungsarbeit. Denn mit unserem Lemprogramm setzen wir Schwerpunkte bei den Themen und Projekten, die uns schon seit Jahren beschäftigen und mit denen wir in der Praxis bereits für greifbaren Fortschritt gesorgt haben und das unter Berücksichtigung all jener Faktoren, die als Motor der Innovationskraft für ländliche Regionen wirken. Nicht umsonst lautet unser Credo: "Die Zukunft liegt im ländlichen Raum". Und es gibt eine ganze Reihe guter Beispiele dafür, wie wir von Sternenfels aus mit erfolgreich umgesetzten Modellprojekten für Land und Bund der Zukunft Tür und Tor bereits geöffnet haben.

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Unser Lernprogramm im Überblick:

Dorfentwicklung, Dorferneuerung

Das heißt:
Seminare, Workshops und Schulungen zu den Themen

  • ökologischer Wohnungs- und Siedlungsbau
  • örtliche Entwicklungskonzepte
  • wohnen, arbeiten und erholen
  • ökologische Flur-Neuordnung
  • lokale Agenda 21
  • Gründer- und Innovationszentrum neue Beschäftigungsmöglichkeiten im ländlichen Raum
  • die Zukunft der Dienstleistung im ländlichen Raum:
    KOMM-IN-Dienstleistungs-Zentrum
  • Ideenwerkstatt "Dorf der Zukunft"

Information und Kommunikation

Mit diesem hochaktuellen Themenkreis begegnen wir der Tatsache, dass sich in unserer vernetzten Arbeitswelt gänzlich neue Perspektiven für nahezu alle betrieblichen Abläufe eröffnen. Demzufolge helfen wir den Unternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die daraus resultierenden Chancen ganzheitlich zu erfassen und - mit Blick auf die Zukunft - erfolgreich zu nutzen. Ein kurzer Blick auf die Lerninhalte

  • Führungsinstrumente im Trend
  • Telearbeit als Chance
  • Marketing im Internet
  • Internet Web-Design
  • Professionelle Bürokommunikation
  • Video-Conferencing
  • Persönlichkeitstraining
  • Projektmanagement

Aber auch das so wichtige und immer wichtiger werdende Thema Medienkompetenz - die Fähigkeit, alle neuen Technologien effektiv einzusetzen und anzuwenden - ist bei uns in besten Händen. So laden wir zu intensiven Trainingsveranstaltungen für den aktiven, zielorientierten und verantwortungsbewußten Umgang mit der immer größer werdenden Informationsvielfalt ein.

<anfang>


Das KOMM-IN Qualitätsmanagement-System

Vielleicht erwerben in naher Zukunft ländliche Kommunen das nach DIN EN ISO 9001 zertifizierte Konzept mitsamt dem KOMM-IN Qualitätsmanagement-System.

Auf jeden Fall ist Sternenfels eines der neuen Verwaltungskonzepte, die auf Grundlage der Digitalisierung der Verwaltung den Weg zum "schlanken Staat", besser zum "Dienstleistungsunternehmen Staat" ebnen.

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Zu den (Existenz-) Unternehmens - Gründern zählen Firmen aus den Bereichen

- Berufskleidung - CAD - Computer - EDV-Dienstleistungen - Büroservice - Netzwerktechnologie - Werbemarkt - Engineering - Maschinenteile und Meßwerkzeuge - Kräuterversand - Gebrauchtmaschinen- Börse - Staubsackherstellung - WEB-Design - Internet etc. - Baumaschinenhandel - Metallbaukonstruktionen - Industrieanlagen

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Kurz notiert - Pressestimmen:

Steuerausfall in Sternenfels

Unter dem Titel ,Kommunen müssen bittere Pillen schlucken', schrieb vor wenigen Tagen eine nordschwarzwäldler Zeitung, daß vielerorts gerade die großen Gewerbebetriebe und Konzerne keine Gewerbesteuern bezahlen würden. Die in Deutschland geltenden Steuergesetze mit seinen extensiven Verlustvorträgen etc. bieten ihnen hierzu die Möglichkeiten. ,,Auf wundersame Weise drücken die Multis ihre stolzen Gewinne aus den Handelsbilanzen in ihren Steuerbilanzen fürs Finanzamt nach unten". So darben denn die ,reichen' Städte wie Leverkusen, Essen, Frankfurt, München und Stuttgart. ,,Auch das Technologie - Dorf Sternenfels hat durch den Umsatz- und Ertragseinbruch bei der börsennotierten Steag Hamatech ein Gewerbesteuerloch zu verkraften". Was dies für die ohnehin schon dürftige Gemeindefinanzierung bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen.

Grüne Wiesen für die Wohnraumbebauung für Familien und statt dessen die Strassenplätze für die Gewerbeimmobilien ist langfristig doch die bessere Wahl, weil sozial und volksgesundheitlich ,nachhaltiger' und ausgewogener
(
siehe <Neuordnung ländlicher Strukturen>).

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