Anmerkung von  Peter Bechen  zu

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H E L M U T    C R E U T Z
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.Über die Problematik unseres Geldsystems und des Zinses

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Helmut Creutz ist freiwirtschaftlich orientiert. Er untersucht in seiner Reihe von Beiträgen, die er subventionsberater.de zur Verfügung gestellt hat, die Auswirkungen der Zinses auf die Wirtschaft in kapitalistischen Systemen. Für seine Analysen verwendet er öffentlich zugängliches statistisches Material öffentlicher kommerzieller und staatlicher Einrichtungen. Angaben zur Person Helmut Creutz finden Sie bei uns unter seiner <Biographie> und auf seiner Homepage <http://www.helmut-creutz.de>. Über das Geldsystem, die Zinswirtschaft und das freiwirtschaftliche Gedankengut bieten die Websites <http://www.gerechtesgeld.de>, <http://www.inwo.de> und <http://www.geldreform.net> ausführliche Informationen an. 

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subventionsberater.de weist mit den Beiträgen von Helmut Creutz auf die ökonomischen und sozialen Risiken der Zinserhebung auf vergebenes Kapital und die daraus resultierende demokratiegefährdende Machtentwicklung hin. 

subventionsberater.de  ist kein bedingungs- und kritikloser Verfechter des freiwirtschaftlichen Gedankenguts (lesen Sie hierzu auch die <Vorbemerkung> zu unseren Autorenbeiträgen) und hat somit auch keinen irgendwie gearteten Einfluss auf den Inhalt und die Ausgestaltung der in dieser Beitragsreihe angegebenen externen Websites und kann somit auch keine Haftung, Zusicherung, Verantwortung oder Gewährleistung irgend einer Art für diese externen Seiten übernehmen.

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subventionsberater.de   erlebt Herrn Helmut Creutz als einen im menschlichen Sinn idealistisch geprägten, umgänglichen Menschen mit sozialem Verantwortungsempfinden, der für andere einsteht und in deren Tun auch selbstlos unterstützt und sich nicht etwa in der von mir als arrogant empfundenen Überheblichkeit an der Decke bewegt, wie es gewissen Bank- und Industriemanagern dieser Tage zu eigen zu sein scheint, die anscheinend vorgeben, mittels ihrer vorgebenen Erfolge (=Raubtierkapitalismus der Saubermänner in Deutschland?) die Menschheit national und vor allem auch global zu beglücken (siehe hierzu auch den Beitrag <Esser's Millionenrente>).

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Die freiwirtschaftliche Anschauung <keynes´scher> und <gesell´scher> Gedanken bringt zum Ausdruck, daß das Erheben eines Zinses auf verliehenes Kapital, daß das Horten von Geld die grundlegende Ursache unserer ökonomischen und sozialen Probleme darstellt. Diese Vorstellung ist keineswegs von der Hand zu weisen, gibt mir aber bislang noch keine Antwort darauf, dass z.B. auch marktwirschaftlich erzielter Profit, auch wenn dieser zur Umgehung der gesell´schen ,,Geldhortsteuer" sofort wieder in den Geldkreislauf gepumpt wird, zu einseitiger Machtkonzentration führt und somit auch zu leistungslos erzielbaren sozialen Vorteile gegenüber intellektuell benachteiligten bzw. in ökonomischen Finessen weniger bewanderten Mitmenschen führt. Die Freiwirtschaft bietet mir persönlich bislang noch keine mich befriedigende Erklärung zu den Wirkungen der menschlichen Psyche und deren archaische Neigung zur Machtbildung, zur Verschaffung persönlicher Vorteile ohne eigene Gegenleistung und als solche so empfundenen Bequemlichkeiten. Auch unter freiwirtschaftlichen Voraussetzungen kann es m.E. zur Konzentration wirtschaftlicher Macht und daraus resultierend zu <Konzernen> kommen, mit der grundlegenden Gefahr der Verselbständigung der Systeme - nicht mehr die einzelnen Menschen in einer solchen Organisation definieren den Weg, sondern das System bestimmt ihn nach ausschließlich profitorientierten also machtvorteilsverschaffenden Prinzipien.

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Lesen Sie die aufschlußreichen Beiträge von Helmut Creutz indem Sie rechts in der Menueleiste oder in der nachfolgenden <Themenübersicht> das jeweils gewünschte Thema aufrufen.

 


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layouted by peter bechen