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Beitragsreihe verantwortungsbewusstes Handeln
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H  E  L  M  U  T       C  R  E  U  T  Z

 

Geld und Geldversorgung:

Wie kommt das Geld in den Umlauf ?

Vorgänge und Größenordnungen

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Obwohl wir täglich mit Geld umgehen, gibt es über die Vorgänge im Geldbereich oft nur ungenaue Vorstellungen. Das gilt nicht nur für die Abläufe bei der Geldversorgung und Kreditgewährung, sondern auch für die dabei benutzten Begriffe. Außerdem kommt es immer wieder zu Verständnisschwierigkeiten, weil man Geld mit Guthaben bzw. Geld mit Kredit verwechselt bzw. zusammenfaßt.

Nachfolgend wird darum der Versuch gemacht, die wichtigsten Vorgänge und Zusammenhänge im monetären Bereich darzulegen und durch Grafiken anschaulicher zu machen. Dabei werden in der <Darstellung 1> die deutschen Bestandsgrößen des Jahres 1996 nicht nur mit ihren Milliardenbeträgen wiedergegeben, sondern - bezogen auf die eingezeichneten Flächen - auch in ihren Größenrelationen.

Wie aus dem oberen Teil dieser Darstellung zu entnehmen, lag die Grundlage aller geldbezogenen Vorgänge, nämlich die von der Deutschen Bundesbank herausgegebene Bargeldmenge, Ende 1996 bei rund 275 Mrd. DM. Knapp zwei Drittel davon, nämlich 175 Mrd., wurden indirekt .über Kreditgewährungen an die Banken in den Wirtschaftskreislauf gegeben, das übrige Drittel direkt über den "offenen Markt". Diese direkte Geld-Einschleusung erfolgte vor allem durch den Ankauf von Devisen, Wertpapieren usw. oder - wie in den 50er und 60er Jahren - auch von Gold. Umgekehrt kann durch Verkauf dieser erworbenen Bestände dem Markt genauso wieder Geld entzogen werden wie über die Verringerung der Kredite an die Banken.

Wie kommt das Geld in den Umlauf?

Die Geld-Inumlaufsetzung via Banken erfolgt heute durchweg über sogenannte Wertpapier-Pensionsgeschäfte, deren Laufzeit überwiegend bei 14 Tagen bzw. darunter liegt. Bei diesen dauernd zu erneuernden Pensionsgeschäften müssen sich die Banken verpflichten, die der Bundesbank als Sicherheit überlassenen ("in Pension gegebenen" ) Wertpapiere bei Ablauf der Kreditzeit zum Verkaufspreis zurückzunehmen. Konkret heißt das, sie müssen das geliehene Geld an die Bundesbank zurückgeben, zuzüglich der vereinbarten Zinsen (1).

Für die Vorgänge in der Wirtschaft ist es relativ gleichgültig, über welchen Weg die Geldversorgung vorgenommen wird. Der Bundesbank eröffnen sich jedoch mit den kurzfristigen Ausleihungen an die Banken flexible Möglichkeiten, die Entwicklungen auf dem Geldmarkt über Mengen- und Zinssatzkorrekturen zu beeinflussen bzw. umgekehrt dessen Signale aufzugreifen.

Neben den Krediten zur Befriedigung des Bargeldbedarfs in der Wirtschaft räumt die Bundesbank den Banken noch sogenannte Zentralbankgeld - Guthaben ein. Diese Guthaben benötigen die Banken vor allem als Polster für ihre internen Verrechnungen. Denn diese Verrechnungen zwischen den Banken können nur mit Zentralbankgeld abgewickelt werden, nicht aber wie oft angenommen - mit Bank-Giralgeld. Diese Zentralbankgeld-Gut-haben sind für die Banken aber nicht wie ebenfalls oft vermutet - als Kreditpotential in den Wirtschaftsbereich transferierbar, sondern allenfalls nur als Bargeld abrufbar.

Der Umfang dieser Zentralbankgeld - Guthaben - Ende 1996 ca. 50 Mrd. DM - wird in Deutschland heute noch von der Bundesbank im Rahmen der sogenannten Mindestreserve-Regelung festgelegt, deren Größe bezogen auf bestimmte Bankeinlagen errechnet wird.

Ursprünglich als Sicherheit für die Sparer gedacht, wurden diese Mindestreserven später zu einem Instrument, um ggf. zuviel umlaufendes Geld aus der Wirtschaft herauszuziehen bzw. die Banken stärker an die Zinsleine zu legen. Inzwischen wurden diese Zwangsreserven jedoch auf eine Höhe abgesenkt, die nur noch geringfügig über jener liegt, die die Banken sowieso für ihre Verrechnungen benötigen. Das geschah vor allem zum Abbau der Wettbewerbsnachteile, denen die deutschen Institute gegenüber jenen in anderen Ländern unterlagen, die solche Zwangsreserven nicht kennen bzw. nicht anwenden.

Die Gesamtverschuldung der Banken bei der Bundesbank

Faßt man die bargeld- und verrechnungsbedingten Kredite der Geschäftsbanken bei der Bundesbank zusammen, dann lag die Gesamtverschuldung - wie aus der <Darstellung 1> zu entnehmen - Ende 1996 bei 225 Mrd. DM. Für diesen Betrag mußten die Banken an die BBK laufend Zinsen entrichten. Das trifft auch für jenes Bargeld-Drittel zu, das seit Jahren im Ausland verschwunden ist, selbst für solche Bestände, die inzwischen irgendwo vernichtet wurden. Da die Banken diese Zinsen nicht bei den Bargeldbenutzern einziehen können, sind sie gezwungen, sie über die Zinsmarge auf die Kreditnehmer umzulegen. Das heißt, nicht die Bargeld - Nachfrager am Schalter, die die Banken zur Kreditaufnahme bei der Bundesbank zwingen, werden für die damit verbundenen Kosten zur Kasse gebeten, sondern Dritte, die meist gar kein Bargeld benötigen. Allein schon diese fragwürdige Belastung der Kreditkunden zugunsten der Bargeld-Benutzer wäre ein Grund, die heutige Praxis der Geldausgabe bzw die damit zusammenhängende Kostenverteilung in Frage zu stellen.

Wie aus der <Darstellung 1> weiter ersichtlich, befanden sich von den insgesamt herausgegebenen 275 Mrd. DM Bargeld Ende 1996 rund 30 Mrd., also ein gutes Zehntel, in den Kassen der Banken und damit außerhalb des Umlaufs. Ein Drittel der gesamten Bargeldmenge ist außerdem - wie bereits erwähnt - außerhalb unserer Landesgrenzen. Etwa ein weiteres Drittel ist - nach Schätzungen von Bankinsidern - im Inland dem eigentlichen Geldkreislauf mehr oder weniger entzogen, vor allem in kriminellen und "schwarzen" Steuerhinterziehungskassen. Zusätzlich werden in Niedrigzinsphasen erhebliche Geldbestände in Spekulationskassen gesammelt und bei steigenden Zinsen wieder abgebaut (2). Das heißt, von dem gesamten herausgegebenen Bargeld, von der Bundesbank fälschlicherweise immer als "umlaufende Bargeldmenge" bezeichnet, ist in Wirklichkeit nur ein gutes Drittel in unserer Wirtschaft nachfragend aktiv Auch dieser Tatbestand wäre ein Grund, die heutige Praxis der Geldversorgung und -mengensteuerung zu hinterfragen.

Aber bleiben wir bei den geldbezogenen Bankvorgängen

Über die Bankkassen werden mit jeder Bargeldeinzahlung Guthaben auf und mit jeder Abhebung Guthaben abgebaut, oder anders ausgedrückt: Bargeld in Buch- bzw. in Giralgeld umgewandelt oder umgekehrt. Ende 1996 waren rund 700 Mrd. dieser Einzahlungen auf den Girokonten (Sichtguthaben) gutgebucht. Diese Girokonten werden vor allem für die bargeldlosen Zahlungen genutzt, aber auch für die meisten Spekulationsgeschäfte sowie aIs Vor- bzw. Zwischenstufe der eigentlichen Ersparnisbildungen.

Mit der allgemeinen Zunahme der bargeldlosen Zahlungen über Girokonten geht der Bargeldbedarf entsprechend zurück. Übersteigt dieser Rückgang den normalen Mehrbedarf an Bargeld, bzw. sammeln sich aus anderen Gründen in den Bankkassen überschüssige Geldbestände an, werden diese von den Banken zur Reduzierung ihrer Kreditaufnahmen auf dem schnellsten Weg an die Bundesbank zurückgezahlt. Das heißt, gleichgültig wie sich die Benutzung auf Bar- und Giralgeld verteilt: die zusammengefaßten Bestände - die sogenannte Geldmenge M1 - wächst in etwa im Gleichschritt mit dem Geldbedarf der Wirtschaft und damit ihrer (nominellen) Leistung an. Das geht auch aus der <Darstellung 2> hervor, in der die Entwicklungen der Geldmenge M1 wie ihrer Bestandteile in Prozenten des Sozialprodukts wiedergegeben sind, außerdem zum Vergleich die Gesamtbestände der Bank-Ersparnisse und Kreditgewährungen.

Im Gegensatz zur fast explosiven Entwicklung der Gesamtersparnisse und Kreditgewährungen lag die Geldmenge M1 - also die Summe von Bar- und Giralgeld - von 1950 bis 1985 ziemlich konstant bei 16 bis 17 Prozent des Sozialprodukts. Bedingt vor allem durch die Einführung der bargeldlosen Lohnzahlungen, ging dabei der Bargeldanteil in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten relativ zurück, zugunsten einer leichten Zunahme der Girobestände. Von 1970 bis Ende der 80er Jahre stabilisierte sich dann das Größenverhältnis zwischen Bar- und Giralgeld bei 1:2. Das heißt, bei weitgehend gleichbleibenden Zahlungsgewohnheiten wuchsen beide Bestände im Gleichschritt mit dem nominellen Sozialprodukt an. Erst gegen Ende der 80er Jahre kam es zu einem erkennbaren Anstieg der Geldmenge M1 gegenüber der Wirtschafsentwicklung, der vor allem mit der verstärkten Bargeldhaltung im Ausland zusammenhängen dürfte.

Wachsen die Bestände auf den Girokonten über den Bedarf hinaus, werden die Überschüsse normalerweise auf höherverzinsliche Bankeinlagen umgebucht oder zum Erwerb von Wertpapieren u. ä. verwendet. Auf diese Weise wird die von den Sparern selbst nicht mehr benötigte Kaufkraft den Kreditnehmern in gleicher Höhe wieder aIs Giralgeld zur Verfügung gestellt. Bei Bedarf kann dann der Kreditnehmer - oder ein späterer Empfänger der übertragenen Kredit-Kaufkraft - diese wiederum in Bargeld umwandeln, wobei es zu einer Verringerung der Giralgeld- und Vergrößerung der Bargeldbestände kommt.

Kommt es bei den Kreditgewährungen zu Kaufkraftschöpfungen?

Wie beschrieben, wird bei den Bank - Kreditgewährungen nur überschüssige Kaufkraft der Sparer wieder in den Kreislauf zurücktransferiert (3). Der Vorgang ist also kein anderer, als wenn der Sparer seine Überschüsse direkt von Hand zu Hand einem anderen überlassen würde. In beiden Fällen schließt der Kreditnehmer mit seiner Nachfrage jene Lücke im Geld- und Wirtschaftskreislauf, die sonst durch das Verhalten des Sparers entstanden wäre. Mit dieser Kreditaufnahme und Schließung des Kreislaufs leistet der Kreditnehmer also nicht nur sich selbst einen Dienst, sondern der Gesamtgesellschaft, vor allem auch dem Sparer, dessen Ersparnis ohne diese Kreislauf schließung ihre wirtschaftliche Deckung verlieren würde. Dieser Tatbestand wird bei der Beurteilung der Zinsfrage viel zu wenig beachtet.

Umgekehrt kommt es selbstverständlich auch zu keinerlei Kaufkraftvernichtungen bei den Kreditrückzahlungen, weder bei Direktausleihungen noch bei jenen über Banken. Allenfalls kann es im Zuge dieser in zwei Schritte aufgelösten Bankkreditvermittlungen und --tilgungen zu kurzfristigen Unterbrechungen des Nachfragekreislaufs und zeitweisen Vergrößerungen der Bankreserven kommen. Dies dürfte auch die Erklärung dafür sein, daß - wie die <Darstellung 2> zeigt - die gesamten Geldausleihungen an Nichtbanken durchweg unter den gesamten Geldmitteln liegen, welche die Banken von den Nichtbanken erhalten haben.

Wie aus der <Darstellung 2> ersichtlich, lagen diese gesamten Geldmittel Ende 1996 bei 6.100 Mrd. DM. Diese Zahl gilt jedoch nur für jene den Banken überlassenen Ersparnisse. Nimmt man die sonstigen Wertpapiere, Versicherungseinlagen, Aktien usw. noch hinzu, die oft nur über Banken vermittelt werden, dann lag das gesamte Geldvermögen in Deutschland Ende 1996 bei rund 8.200 Mrd. DM, wovon der größte Teil, nämlich knapp 5.000 Mrd. DM, von privaten Haushalten gehalten wurde.

Während bei den vorgenannten Wertpapieren, mit denen ebenfalls Geld an Dritte verliehen wird, kaum jemand eine Verbindung mit "Geldschöpfung" herstellt, fällt vielen immer noch eine objektive Beurteilung des Vorgangs schwer, wenn eine Bank dabei als Vermittler tätig wird.

Die Relationen zum Sozialprodukt

In der <Darstellung 2> ist im unteren Bereich mit 3.500 Mrd. DM auch die Größe des Sozialprodukts des Jahres 1996 wiedergegeben. Damit verglichen lag das Geldvermögen im gleichen Jahr bei 234 Prozent, während es 1950 erst bei knapp 60 Prozent gelegen hatte. Das heißt, die Geldvermögen sind in den letzten 46 Jahren rund viermal so rasch gestiegen wie die Wirtschaftsleistung, aus der sie mit Zinsen bedient werden müssen!

Dieser Überanstieg ist auch aus <Darstellung 2> zu entnehmen, in der die jeweiligen Bankbestände an Ersparnissen und Krediten in Prozenten des Sozialprodukts wiedergegeben sind.

Aber auch dieser Tatbestand des Überwachstums der Ersparnisse und Kreditgewährungen hat nichts mit Schöpfung zu tun. Vielmehr spiegelt sich darin nur die Ansammlung der Einkommensüberschüsse in den Händen der Nichtbanken wider Dabei entspricht die Summe aller Bankguthaben immer der Differenz zwischen den Ersparnisbildungen und den Abhebungen, die Summe aller Schulden der Differenz zwischen den gesamten Kreditaufnahmen und den Tilgungen. Was also mit den Ersparnissen wächst, ist lediglich die Menge der Rückzahlungsforderungen, gleichgültig ob sie sich bei Banken ansammeln oder bei einem Nachbarn, dem man seine überschüssigen Einkommensanteile laufend leihen würde.

Problematisch ist jedoch bei diesen Entwicklungen, daß sich sowohl die Geldvermögen wie auch die Schulden zunehmend bei verschiedenen Bevölkerungs- bzw. Unternehmensgruppen konzentrieren. Noch problematischer ist, daß es über die ständig positiven Zinsen, die bekanntlich immer nur in eine Richtung fließen, nämlich von der Arbeit zum Besitz, nicht nur zu einer Selbstbeschleunigung der Geldvermögens- und Schuldenentwicklungen kommt, sondern auch zu einer Beschleunigung der sozialen Spannungen in der Gesellschaft.

Kommen wir zum Geldkreislauf zurück

Entscheidend für die wirtschaftliche Konjunktur sind jene Teile des Bargeldes und der Girokontenbestände, die auf den Märkten nachfragend aktiv sind. Werden alle laufenden Einkommen wieder zur Nachfrage, ist die Konjunktur stabil und damit auch die Beschäftigung.

Daß von unserem gesamten Bargeld nur etwa ein gutes Drittel regelmäßig nachfragewirksam ist, wurde bereits gesagt. Noch geringer ist der Teil der Sichtguthaben, der für die Endnachfrage genutzt wird. Denn das Gros der unbaren Umsätze findet im Bereich der verschiedenen Vor- und Zwischenstufen von Produktion und Handel statt, ein immer größer werdender auch für Transaktionen an den Börsen und andere spekulative Zwecke. Doch so groß alle diese Umsätze auch sind, entscheidend für die Konjunktur ist letztlich immer die Endnachfrage. Wird diese unterbrochen oder bricht sie sogar zusammen, ist das auch bei allen anderen Geldbewegungen der Fall.

Die geregelte monetäre Nachfrage in einer Volkswirtschaft hängt also auch heute immer noch entscheidend von der Bargeldversorgung durch die Notenbanken ab. Das gilt auch dann, wenn dieses Bargeld immer mehr in Giralgeld umgewandelt und durch dieses ersetzt wird. Völlig gleichgültig ist es dabei auch, mit welchen Mitteln das in Giralgeld verwandelte Bargeld an andere übertragen wird, ob mit Schecks, Überweisungen, Kredit-, Geldkarten oder morgen übers Internet: ohne Geld kann es keine Geldguthaben geben, und ohne Geldguthaben keine bargeldlosen Übertragungen. Und daran wird sich voraussichtlich so rasch nichts ändern. Vielmehr ist anzunehmen, daß bei einer weiter nachlassenden Bargeldnutzung die Notenbanken die Giralgeldbestände selbst ausgeben und kontrollieren werden. Bei dieser Gelegenheit dürfte auch die Problematik im Bereich der Sichtguthaben angegangen werden, die sich aus der heutigen Doppelnutzung dieser Bestände sowohl durch die Guthabenbesitzer wie die Geschäftsbanken ergibt (4).

Anmerkungen

(1) Bei diesen Pensionsgeschäften handelt es sich allerdings nur um Pro-Forma-Verkäufe. In Wirklichkeit werden die Papiere nicht bewegt und die Zinsen daraus fließen weiterhin den Banken zu. Ähnlich wie beim Gold, sind diese Papiere letztlich nur Gegenbuchungswerte in der Bilanz. Die notwendige Geldmenge in der Wirtschaft resultiert dagegen letztlich immer aus der laufend angebotenen Wirtschaftsleistung, gleichgültig ob die Goldmenge nur ein Bruchteil oder die beleihungsfähigen Werte ein Vielfaches derselben sind.

(2) siehe H. Creutz, <Das Geldsyndrom>, 9. Kap. Darst. 15 und 16.

(3) siehe H. Creutz, "Geldschöpfung durch Geschäftsbanken - Theorie oder Wirklichkeit",
Zeitschrift für Sozialökonomie Nr. 108/1996

(4) siehe <Das Geldsyndrom>, S. 417-421

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