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Anmerkung 2014


 

 

 

Die Geschichte der Satirewerkstatt

von Calmbach, dem Teilort von Bad Wildbad im nördlichen Schwarzwald

 

Wie ist die Satirewerkstatt entstanden, wer sind ihre Gründer und "Handwerker",
welchen Zweck erfüllt sie und welche Auswirkungen haben deren Produkte
auf die soziale und biologische Umwelt in und um Calmbach herum?
 

Die Satirewerkstatt im Spiegel der Presse

 

 

 

 

 

 
  

Im Lexikon heißt es hierzu:

Werkstatt, mit Werkzeugen ausgestattete Nichtwohngebäude oder -räume, die zur handwerklichen, auch teilmaschinellen Fertigung und Reparatur von Gütern dienen; spezialisierte Teilbetriebe einer Produktionsstätte mit gleichartigen Arbeitssystemen.

 

"Werkstatt", verfasst von Roland Detsch für Microsoft® Encarta® Enzyklopädie.

Umgangssprachlich betrachtet ist eine Werkstatt eine Art überdachtes Plätzchen zum Werkeln. Dort werden mit entsprechendem (Spezial-) Werkzeug Produkte neu geschaffen oder aber eben instand gesetzt.

Als Schadensgutachter  und KFZ. Ing. betreibt Detlev Bott in Calmbach ein Büro, direkt daneben aber auch noch eine Autowerkstatt, in welcher Kraftfahrzeuge auf Wunsch wieder flott werden.

"Immer flott mit Bott"

 
Kulturbewanderte Leute kennen allerdings auch die Theaterwerkstatt, eine Art von Bühne. Dort wird zumeist darstellende Kunst geübt und angeboten, eine Form von Unterhaltung also, mittels der Menschen ein wenig durch die Blume nicht nur ein Spiegel vorgehalten, sondern auch ein bisschen Durchblick zu gesellschaftlichen Halb- und Voll- Wahrheiten vermittelt wird. An derartiges hat Detlev Bott gedacht, als er seine Satirewerkstatt in Calmbach aus der Taufe hob und ins turbulente Leben vor Ort rief.

Satire im Wörterbuch:

Satire, literarische Form der Kritik an individuellen, gesellschaftlichen oder allgemeinmenschlichen Schwächen, oft in aggressiv-anklägerischer Weise. Die häufigsten Stilmittel der Satire sind die Ironie, die karikierende Überspitzung eines Sachverhalts und die Konstruktion sachfremder Zusammenhänge, in denen Vertrautes absurd erscheint. [...] Der Begriff ist eine Eindeutschung des lateinischen satura, was ursprünglich so viel wie "Durcheinander" bedeutet, bereits damals aber als literarische Gattungsbezeichnung üblich war.


"Satire", Microsoft® Encarta® Enzyklopädie.

 
Satire hat natürlich nichts mit Tieren zu tun, weshalb ja auch das "e" im Wort fehlt. Nun ja, Satiere, pardon, natürlich Satire ohne "e", ist eine Form von Kunst, der wir zuweilen in Theatern oder eben im Fernsehkabarett à la Scheibenwischer und so begegnen. Diese Kunstform dient der Übermittlung von Wahrheiten in meist sehr überspitzer Art und Weise, was zweifelsfrei demjenigen meist nicht besonders gefällt, dem die schmerzhafte Spitze gilt.

 

 

 

 

 

 

Natürlich hält Ing. Bott in seinem Büro und auf dem Werkstattgelände des Öfteren gern mal ein kleines, oder noch lieber längeres Schwätzchen, aber mit Theaterauftritten hat er seit je her eigentlich nichts am Hut. Zum Schreiben von Satire würde sich darüber hinaus auch wohl eher sein Büro eignen, als seine Autowerkstatt. Nicht so ist es bei Detlev Bott. In seiner KFZ-Werkstatt werden bislang zwar noch immer vor allem Autos repariert, aber zuweilen entstehen eben genau dort jene rollenden "Kunstwerke", die als (über-) lebensgroßen Fahrzeuge schon allein vom Anblick her jeden Betrachter unangenehm aufrütteln, der dieser Vehikel mehr oder weniger freiwillig ansichtig wird. So enthüllt die Werkstatthalle des Herrn Bott einem unbedarften Betrachter zuweilen ganz unvermittelt so manchen schaurigen Eindruck in Gestalt autogroßer Seifenkisten für Erwachsene, z.B. in Form einer abscheulichen (Kurbad-) Badewanne oder eines unpassend knallroten, noch dazu rollenden Sarges mit einem recht gruseligen Leichenheini am Steuer, und als neuestem Blickfang sogar noch einem Himmelstaxi-Leichenwagen vom Typ "Traumbestatter" mit fetzig aufgedruckten, schwäbisch hintersinnigen Parolen. Der aufrüttelnde Charakter dieser Fahrzeuge, gepaart mit aufgedruckten adäquat verfassten Texten, das ist die Satire des Detlev Bott aus dem oberen Enztal, das ist seine Botschaft an alle Menschen von nah und fern. Diese lautet in ihrer informellen Gesamtheit im Klartext schon seit Jahren:

"Schon vor Jahrzehnten haben ortsansässige Betriebe sich auf billigster Art und Weise im grossen Stil ihrer hochgiftigen und dadurch lebensbedrohlichen Produktionsabfälle entledigt, indem sie selbige, in aus heutiger Sicht verantwortungsloser Weise, schlicht und einfach unmittelbar vor den Haustüren ihrer Nachbarn in den verschwiegenen Schwarzwald gekippt haben. Dort lagern diese lebensfeindlichen schwermetallhaltigen Schlämme und Kohlenwasserstoffen und noch andere unfreundlichen Substanzen, bis heute mit behördlichem Segen unter einer dürftig darüber gekratzten Erdschicht. Vielleicht bedrohen diese Hinterlassenschaften inzwischen vielleicht sogar schon seit Jahren und Jahrzehnten die Gesundheit der Bewohner der umliegenden Täler der Gegend, keiner weiß das nämlich so ganz genau zu sagen".

Eine solche Anklage ist zweifelsfrei harter Tobak, aber es ist ja auch gerade das Wesen einer Satire, unbequeme Wahrheiten zugespitzt vorzuhalten.

 

Selbstredend hat der Bad Wildbader Detlev Bott vor bald mehr als 15 Jahren nicht gleich damit begonnen, solchermaßen ungewöhnliche Fahrzeuge zusammenzuschweißen, schließlich sind diese (Schau-) Wagen, ähnlich den Rosenmontagsumzugswagen von Köln, ja auch nicht gerade billig. Was also war am Anfang geschehen, dass dieser aus heutiger Sicht im Grunde biedere Familienvater von fünf Kindern einschließlich seiner Zwillinge schließlich zu solchen im Schwarzwald unüblich provokanten Mitteln griff?

Am Anfang habe die Parkplatznot rund um seine Calmbacher Werkstatt gestanden, und eine KFZ-Werkstatt ohne Abstellmöglichkeit für Reparaturfahrzeuge sei ja wohl eher eine Art von Eulenspiegelei. Darum habe er sich über viele Jahre hinweg immer wieder um das angrenzende leer stehende Grundstück bemüht, doch dessen Erwerb sei ihm vom  Amt immer wieder vereitelt worden. So habe er sich schließlich nach Neuweiler begeben und habe die dortige  ehemalige Werkstatt der Bundeswehr gekauft, mit ausreichend Stellplatz für Autos darum herum. Doch dabei habe er die Rechnung ohne ausgerechnet jenen Mann gemacht, der ihm von Amts wegen schon in Calmbach immer wieder dazwischen gefunkt gehabt habe, denn genau der selbe sei von diesem Zeitpunkt an just in Neuweiler sein neuer Nachbar geworden, da selbiger dort nahe der Bundeswehrwerkstatt wohnte und sogar noch heute wohnt.

Die Chronik des Briefwechsels
mit den jeweils
"zuständigen" Behörden:
 

Betriebskontrolle Neuweiler 1997
(Kanaluntersuchung)

(anklicken = vergrößern) 

Kaum dass er versucht habe, in Neuweiler den Werkstattbetrieb aufzunehmen und dazu auch Kraftfahrzeuge auf dem dazu gehörenden Werkstatthof abzustellen, hätten unvermittelt, für ihn nicht zu verstehende behördliche Maßnahmen sein Tun umgehend gestoppt. Dazu habe z. B. auch eine Kanalisationsuntersuchung auf seinem Grundstück auf seine Kosten gehört. Für über 10.000 DM seien seine Abwasserröhren mit einem Bagger herausgebuddelt worden, um auf diese grobe Weise in selbigen Kohlenwasserstoffrückstände nachzuweisen (wie sie übrigens just dieser Tage in Calmbach im Grundwasser gefunden worden sind; siehe  | Gift im Wasser | ). Hätte man damals eben solche Kohlenwasserstoffe in seiner Kanalisation gefunden, wäre dieser ihm nachgewiesene Umweltfrevel sein Ruin gewesen, denn das hätte bedeutet, dass er Kraftstoffe oder Altöle unsachgemäß entsorgt gehabt hätte.

Vielleicht hat die diese Röhren untersuchende Behörde dabei an die eben ausgezogenen Bundeswehr gedacht, denn es wäre damals ja nicht der erste Fall gewesen, bei dem Militärinstallationen verdeckte Umweltschäden hinterlassen haben, für die dann andere Bürger haben gerade stehen müssen. Aber all dies traf in Neuweiler nicht zu, die Bundeswehr hat sich hier als ordentlich und nachhaltig umweltbewusst gezeigt. Dennoch sei Detlev Bott auf den Kosten für die unsachgemäße Ausbaggeraktion,  eine Abwasserröhrenkamerafahrt wäre aufwandsärmer, umweltfreundlicher und vor allem auch billiger gewesen, von amtswegen sitzen geblieben. Aber er habe sich in schwäbischer Tradition beharrlich geweigert, für die ihm aufgebürdeten Kosten aufzukommen. Welche Konsequenzen sich deshalb daraus für Ihn dann des weiteren entwickelt haben, kann sich jeder diesbezüglich einigermaßen Erfahrene selbst ausmalen.

In seiner Empörung habe er schließlich die örtlichen Behörden und das Landratsamt in Calw auf die seiner Meinung nach wahrhaft nachhaltigen Umweltverschmutzer unmittelbar vor Ort in der Umgebung von Bad Wildbad hingewiesen, welche die anfänglich bereits erwähnten Hinterlassenschaften in Form giftiger Schwermetallschlämme und  Kohlenwasserstoffe mittels dürftiger Deponien, oder aber auch ganz ohne derartige Vorkehrungen, im Waldboden haben verschwinden lassen, von wo aus diese u. U. bis heute das Leben der Anwohner bedrohen. Dabei habe er allerdings erfahren müssen, dass es wirklich sehr schwer, ja eigentlich sogar unmöglich sei, Behörden gegen derartige Umweltfrevler auf Trab zu bringen. Die Trumpfkarte Arbeitsplätze und vielleicht auch noch einige andere, offiziell sicherlich weniger bekannte Berührungspunkte würde letztlich alles überstechen. Statt dessen habe er immer wieder erlebt, wie alles daran gesetzt würde, ihn selbst mit allen behördlich zur Verfügung, und auch nicht zur Verfügung stehenden Mitteln endgültig zum Schweigen zu bringen. Darum habe er damals schließlich damit begonnen, gründlicher weiter zu recherchieren und sei auf diese Weise auf immer mehr verschwiegenen Giftmüllhinterlassenschaften gestoßen. Dadurch sei ihm eines Tages bewusst geworden, dass dieser verborgene Umweltskandal gegenüber seinen Mitbürgern mit Rechtschaffenheit  nicht mehr zu vereinbaren sei. Aus dem Revanchisten war nunmehr eine Art von Enztalrebell geworden.

Es habe ihn von nun an emotional doch sehr belastet, dass mit der Gesundheit seiner Mitmenschen derart unbedacht umgegangen würde. Die Argumente der Unbedenklichkeit des Giftmülls vor Ort von Seiten der öffentlichen Stellen sowohl in Bad Wildbad, als auch in Calw, hätten ihn nicht mehr überzeugen können. Es sei ihm ein Anliegen geworden, die hierfür zuständigen Ämter aus deren Passivität heraus zu lösen. Mit dem jungen Aktions- und Rhetorik- Künstler und selbst ernannten Langzeitwahlkampfbürgermeisterkandidaten Ralf Frodermann, dessen Internetadresse hier anzugeben sich wirklich leider nicht empfiehlt, habe sich aus diesen Rahmenbedingungen heraus die gemeinsam gestaltete Satirewerkstatt entwickelt. Frodermann habe sich mittels literarisch ausgefeilter Satire immer wieder darum bemüht, auf die Missstände im kühlen Wald um Calmbach herum aufmerksam zu machen. Aber Behörden hätten nun mal nichts am Hut mit derartiger Literatur.

Nachdem in letzter Zeit aber im Tal immer mehr Menschen an Formen von Krebs erkranken würden bzw. bereits seien, was nach Meinung des Herrn Bott in Zusammenhang mit den Hinterlassenschaften im Boden zu sehen sei, habe ihn dies derart beunruhigt, dass er nicht mehr anders konnte, als von nun an die Öffentlichkeit auf diese Missstände aufmerksam zu machen. So seien ihm schließlich all die vielen Ideen zu seinen doch recht handfesten Satirewerkstattprodukten in Gestalt makaberer fahrbarer Objekte gekommen.

 

 
"Was hilft schon Pietät, wenn durch deren Wahrung lediglich der Kopf in den Sand gesteckt wird, warum sich über Leichenwagen entrüsten, aber nicht an die Wurzel des Übels gehen und den Müll beseitigen und die dafür Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, um so das Gesundheitsrisiko vor Ort im Wald endgültig für immer zu beseitigen".

 

 

 

 

 

Zuschriften mit Meinungsäußerungen
und vor allem fundierten Informationen
sind stets erwünscht !!!

 

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www.marktlex.de

Die Ausführungen des Herrn Bott klingen logisch, das Landratsamt in Calw jedoch sieht diese Sache anders. Das Amt beruft sich auf die Bewertung durch eine Kommission aus vier "behördlichen" Gutachtern. Für 50 Euro, so ist von der Behörde zu erfahren, besteht die Möglichkeit, eine Kopie des von diesem Gremium erstellten Gutachtens zu beziehen, so dass die Argumentation der Gutachter selbst nachzulesen wäre. Alle bisherigen Untersuchungen, welche im Übrigen von der hiervon betroffenen Firma selbst bezahlt worden sind, hätten keine Anhaltspunkte für gesundheitlich Bedenken ergeben, die der Behörde nach Landes-, Bundes- und/oder auch EU- Recht weitere Handlungsschritte ermöglichen würden. Unter den geltenden rechtlichen Gesichtpunkten seien dem LRA Calw unter den vorliegenden und gegebenen Umständen gewissermaßen die Hände gebunden, da für das Amt keine Gefährdung der Gesundheit der Bürger zu erkennen sei.

 

Brücke über den Calmbach nahe der Deponie

 

 

 

 

Die Satirewerkstatt
      im Spiegel der Presse

 
Aktuelle Aktivitäten der Satirewerkstatt aus Calmbach haben 2014 zu deren Spiegelung in der regionalen Presse geführt. Lesen Sie hierzu die Beiträge des Schwarzwälder Boten Redaktion Calw:
 

 

 

 

Anmerkung:

Der Internetlink http://www.gifttod-im-heilbad.de stellt eine reine Umlenkung auf www.marktlex.de/badwildbad dar. Marktlex.de ist nicht Inhaber der Domain mit diesem Namen (siehe unter www.denic.de/whois)  Marktlex.de ist nicht Teil der genannten Umlenkdomain und hat auch keinen Einfluss auf dessen Inhalte und Namensgestaltung. Marktlex.de bemüht sich um  objektive Darstellung der zum Zeitpunkt der Schriftniederlegung vorliegenden Daten. Nachfolgende Entwicklungen sind i.d.R. nicht berücksichtigt. Stand 2006.

 

 

 

Und die Moral von der Geschichte?

Selbst jahrzehntelanges zivilcouragiertes Engagement eines unbequemen, vielleicht aber auch einfach nur renitenten Bürgers vermag in Deutschland politisch wie juristisch nicht zu bewirken, dass ein einstmals wenig verantwortungsbewusst handelnder Umweltsünder seinen unsachgemäß entlassenen Giftmüll aus dem zuvor naturbelassenen Wald wieder zu entfernen hat, zum Wohle aller, insbesondere im Interesse der physischen wie psychischen Sicherheit und Gesundheit der betroffenen Anwohner. Selbst wenn das hierbei vermutete Gefahrenpotential infolge irrealer Subjektivität höher sein mag, als aus technischer Perspektive heraus nüchtern betrachtet und somit als faktisch angenommen, kann schon allein die Disposition zur Angst im Umfeld einer latenten Gefahrenquelle das Leben der Betroffenen zur Qual machen und somit ein unumgänglich zwingender Grund sein, Giftmülldeponien im menschennahen Wald grundsätzlich zu vermeiden bzw. wieder zu beseitigen.

Die Tatsache, dass der unteren Aufsichtsbehörde für derartige Problemfälle kein Geld zur Verfügung steht, zeigt, dass selbiges landes- und vermutlich auch bundespolitisch nicht beabsichtigt ist. So wird der Wert der Menschen in entscheidenden Lebensfragen in Politik & Wirtschaft in unserem Land transparent.

 
 

 

Themenübersicht:
 

Einführung:
Gifttod am Heilbad
?
    

Vorwort:
Schwarzwaldidylle?...

Vom Schweigen im Walde:
Lageplan des Gifttodes...
Tannmühle 1...
Supergau in Calmbach...
Deponiesuche - Spurensicherung...

Vom Leben und Sterben in Bad Wildbad:
Wenn Maikäfer weinen
    

Vergiftetes Grundwasser in Calmbach bei Bad Wildbad?
Lesen Sie, wie eine Familie beim Hausbau    
auf vergiftetes Grundwasser stieß.

Verkeimtes Trinkwasser in Calmbach
bei Bad Wildbad?

Im Gauthiertal scheint verkeimtes Wasser
aus den Anschlüssen zu fließen?

Calmbach bei Bad Wildbad ist überall,
Gift gibt es nicht nur im Gauthiertal
Giftmüllkippen und die evtl. Protektion derer Verursacher
durch Behörden gibt es auch an anderen Stellen
bei uns zuhause, hier im aufstrebenden Südwesten

=>  Wer oder was ist die Satirewerkstatt in Calmbach?
zwei Jahrzehnte ziviler Ungehorsam
    
  

 
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